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Oliver Nickel

Das HDMI-Signal stört die WLAN-Verbindung des Raspberry Pi 4. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Bastelrechner: HDMI-Signal stört WLAN des Raspberry Pi 4

Je höher die Auflösung, desto schwächer das WLAN-Signal: DerRaspberry Pi 4 zeigt ein merkwürdiges Verhalten, wenn HDMI genutzt wird. Das Videosignal scheint die Frequenzen des WLAN-Modems zu stören, was zu Latenzen oder Verbindungsabbrüchen führt. Einige Nutzer konnten das reproduzieren.
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Für einige HPE-SSDs läuft die Zeit langsam ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de) (Oliver Nickel/Golem.de)

Bug in HPE-SSDs: Datenverlust garantiert

HPE rät Kunden dazu, umgehend ihre Server mit einer neuen Firmware zu aktualisieren. Einige verbaute SAS-SSDs fallen nämlich durch einen Bug zu 100 Prozent nach 32.768 Stunden aus - das sind etwas weniger als vier Jahre. Danach sind weder die SSDs noch die Daten wiederherstellbar.
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Das Macbook Pro 16 ist nicht sehr modular. (Bild: iFixit) (iFixit)

iFixit: Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll

Abseits der veränderten Tastatur scheint Apple auch beim Macbook Pro 16 Zoll nicht viel mehr verändert zu haben. Noch immer sind viele Bauteile fest verklebt oder vernietet. Zumindest einige Teile wie das Trackpad und die Thunderbolt-3-Ports lassen sich abschrauben.
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EMIB ist ein zentraler Bestandteil des neuen FPGA. (Bild: Intel) (Intel)

Stratix 10 GX 10M: Intels neuer FPGA ist der größte bisher

Intel hat das neue FPGA-Modul Stratix 10 GX 10M vorgestellt. Mit schätzungsweise 43,3 Milliarden Transistoren soll er der bisher größte und leistungsfähigste seiner Art sein. Mit EMIB als Verbindungsmethode will das Unternehmen künftig viele weitere FPGAs schneller bauen.
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Stadia darf zuerst kommunizieren, die anderen Dienste müssen warten. (Bild: Amazon/Google/Microsoft/Netflix/Montage: Golem.de) (Amazon/Google/Microsoft/Netflix/Montage: Golem.de)

Nest Wifi: Googles Mesh-Router priorisiert Stadia

Googles eigener Nest Wifi wird eine Quality-of-Service-Funktion bieten, die den Traffic von Google Stadia priorisiert. Das soll die Latenzen zwischen den Servern des Unternehmens und dem heimischen Gerät verringern. Dem steht aber theoretisch die Beschränkung auf WLAN bei Nest-Access-Points im Weg.
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