Mehr als 2.000 Kunden in 27 Ländern haben sich für die App von Clearview AI entschieden. Diese ist erst kürzlich durch ein Datenleck aufgefallen. Neben Sicherheitsbehörden setzen auch Supermarktketten auf die umstrittene Gesichtserkennungssoftware.
ECS Elitegroup bietet eine neue Version des Liva Z2 an. Auf wenige Zentimeter passt ein vollständiger Windows-PC, der zudem mit einem 2,5-Zoll-Laufwerk ausgestattet werden kann. Auch viele Anschlüsse und eine GPIO-Schnittstelle sind vorhanden.
Obwohl Toshiba-Notebooks in Deutschland mittlerweile unter Dynabook geführt werden, ähneln sich die Geräte weiterhin sehr. Das Satellite Pro L50-G mit Comet-Lake-CPU gibt es bereits für weniger als 500 Euro, es kann aber auch 1.200 Euro kosten. Die Ausstattung ist ordentlich, mit einigen Ausnahmen.
Die Entwickler des Spielestreaming-Dienstes Shadow haben bestätigt, dass Apple die Applikationen für iOS und Apple TV aus noch unbekannten Gründen herausgenommen hat. Nutzer können die Software nicht mehr für diese Plattformen herunterladen, alte Versionen aber wohl weiter nutzen.
Wi-Fi 6 ist für Huawei ein großes Thema. Das Unternehmen wird etwa zwei neue Router anbieten: Der Wifi AX3 ist ein traditionelles Heimgerät mit großen Antennen, während 5G CPE Pro 2 auch in 5G funken kann. Beide Geräte kommen mit eigens entwickelter CPU.
Drei neue Abonnements bietet die Deutsche Telekom mittlerweile an: Kunden können ein oder zwei Mesh-Knoten zu monatlichen Preisen mieten. Im WLAN-Paket S, M und L sind zudem technische Beratung, eine mobile App und ein 90-Tage-Rückgaberecht enthalten, genauso wie ein Vor-Ort-Service.
Ohne Zutun der Anwender wird Windows 10 sämtliche Verknüpfungen und Verweise zum alten Edge-Browser auf die Chromium-Version umleiten. Nutzer dürften vom Wechsel nicht viel mitbekommen, bis auf die vielen neuen Symbole im Startmenü, der Taskbar und auf dem Desktop.
Die Eero-Systeme sind bereits seit 2019 erhältlich. Mittlerweile hat Amazon seine Mesh-Router zudem für Apples Smart-Home-Framework Homekit kompatibel gemacht. Sie unterstützen auch Alexa, sammeln aber noch immer ein paar Daten.
Der Agon AG273QZ von AOC soll mit seiner sehr hohen Bildfrequenz wohl am ehesten Gamer überzeugen. Die WQHD-Auflösung, viele Anschlüsse und ein ergonomisch einstellbarer Standfuß sprechen für den Monitor, das TN-Panel eher dagegen.
Ein neuer Preview-Patch zeigt: AVM will auch Fritzboxen, die nicht für Wi-Fi 6 ausgelegt sind, mit WPA3 aktualisieren. Außerdem sollen WLAN-Gastzugänge durch Verschlüsselung sicherer werden. Nutzer können die Laborversion bereits ausprobieren.
32 Zoll reichen nicht jeder Person aus. Deshalb bietet Asus den PG43UQ an, der mit 43 Zoll noch einmal wesentlich mehr Bildfläche liefert und trotzdem noch auf den Schreibtisch passt. Im Test schlägt sich der Bildschirm mit 4K, HDR und 144 Hz gut - wenn auch das Design Geschmackssache ist.
Der Gaming-Monitor AOC Agon AG353UCG ist zumindest auf dem Papier gut ausgestattet: Er hat ein 200-Hz-Panel, unterstützt HDR mit 1.000 cd/m² und kommt im gestreckten 21:9-Format. Das alles ist aber nicht ganz preiswert.
Für Microsoft ist Deutschland wohl ein wichtiger Markt: Das Unternehmen wird vielgenutzte Cloud-Dienste wie Office 365 nämlich künftig innerhalb der Landesgrenzen betreiben. Trotzdem soll eine internationale Anbindung für Kunden weiterhin problemlos möglich sein.
Nachdem Microsoft die Windows-Installation mit Online-Kontozwang in den USA eingeführt hat, beobachten Nutzer dieses Verhalten jetzt auch hierzulande. Anwender können vor der Installation die Netzwerkverbindung trennen. Auch nach der Einrichtung lassen sich Offline-Konten noch einrichten.
Microsoft Defender ATP gibt es bereits für Windows 10 und MacOS. Anscheinend möchte Microsoft aber noch weitere Betriebssysteme bedienen - darunter Linux, Android und iOS. Entsprechende Previewversionen sollen kommen.
Erst bei Xerox, dann bei Apple, Amazon und Yahoo: Sein ganzes Leben lang hat Larry Tesler versucht, die Welt der Computertechnik mit grafischen Bedienelementen und objektorientierten Programmiersprachen voranzubringen. Im Alter von 74 Jahren ist der Informatiker gestorben.
Kanadische Forscher experimentieren mit Frittierfett. Das Ziel: Aus den Abfällen soll Harz herstellt werden, das im 3D-Druck genutzt werden kann. Erste Ergebnisse sind vielversprechend und könnten den Preis von Harzen senken.
Das aktuelle Update KB4532693 verhält sich merkwürdig: Windows 10 startet in einigen Fällen nach dessen Installation mit einem temporären Profil, das Desktopsymbole und Favoriten zurücksetzt. Wenige Nutzer berichten auch von Datenverlust durch den Patch.
Teils schon nach wenigen Wochen scheint das Displayglas des Surface Laptop 3 zu reißen. Davon berichten immer mehr Besitzer des Notebooks. Zunächst bietet Microsoft einen Ersatz für viel Geld an. Mittlerweile sucht der Hersteller den Fehler auch bei sich selbst.
Um Nummer eins im Cloud-Business zu werden, strukturiert Google derzeit um. Auch einige Mitarbeiter müssen gehen. Das Unternehmen will sich dabei auf fünf Kernmärkte konzentrieren.
Microsoft hat diverse geplante Funktionen für den neuen Edge-Browser aufgelistet. Die Entwickler bestätigen: Sowohl eine Linux-Version als auch eine verbesserte Bedienung für Stifte und PDF-Dateien sollen kommen. Allerdings gilt das erst einmal nicht für Google-Konten.
Das Jahr 2020 ist für Samsung wohl der Zeitpunkt, 8K für mehr Nutzer zu bringen. Das ist mit Preisen ab 3.500 US-Dollar auch bereits erreichbar. Allerdings geht das auf Kosten des 4K-Sortiments, das nicht einmal HDMI 2.1 bekommen wird.
Microsoft will im Frühling 2020 anscheinend neue Versionen der technisch bereits älteren Surface Books und Surface Go vorstellen. Der Hersteller könnte die Grafikeinheit und CPU aktualisieren und den konfigurierbaren Arbeitsspeicher des Surface Book verdoppeln. Vieles bleibt aber im Unklaren.
Das Windows Terminal 0.9 ist die letzte große Preview-Version vor der fertigen Software. Anwender können die Applikation über die Kommandozeile jetzt mit zwei oder mehr Tabs starten. Außerdem sollte durch einen Dialog verhindert werden, dass Nutzer aus Versehen alle geöffneten Tabs schließen.
Ein Zylinder dreht sich und eine Mini-Kathedrale entsteht: Schweizer Forscher arbeiten an einem 3D-Druckverfahren, das Objekte durch Rotation erzeugt. Erste Ergebnisse sind zwar noch winzig, aber trotzdem beeindruckend.
Statt Qualcomms 5G-Modem zu nutzen, möchte Apple wohl eine eigene Antenne für das kommende iPhone bauen. Das könnte nicht ganz einfach werden, denn die Fehlertoleranz für den hochfrequenten Funkstandard ist recht niedrig.
Als virtuellen Touchscreen bezeichnen die Entwickler ihren Lidar-Sensor namens Glamos. Der kleine Würfel tastet mit Licht einen Halbkreis in der Luft ab und kann so Handbewegungen als Eingaben interpretieren. Auf Kickstarter ist das Zubehör ein ziemlicher Erfolg.
Das französische Unternehmen Nextmotion hat wichtige Daten seiner Kunden in einer komplett offenen Datenbank abgelegt. Angreifer konnten darauf per IP-Adresse zugreifen. Dazu gehörten Hunderttausende Bilder von Gesichtern und Körperregionen von Patienten, die sich einer Schönheitsoperation unterzogen hatten.
Die Abhängigkeit von Microsoft bewegt die Bundesregierung anscheinend immer mehr zum Umdenken. Daher sollen in Zukunft mehr quelloffene Dienste genutzt und die IT-Infrastruktur diverser werden. Das hat Vor- und Nachteile.
Statt nur Kameras zu tragen, zieht der gelbe Roboter Spot auch Rikschas. Der ehemalge Mythbusters-Moderator Adam Savage testet die Maschine und findet heraus, dass sie vielseitiger ist, als gedacht. Allerdings ist dafür einiges an Bastelarbeit und die Hilfe der Entwickler von Boston Dynamics vonnöten.
Immer mehr Besitzer von Microsofts Surface Pro 7 ärgern sich über unerklärliche Shutdowns ihres teuren Gerätes. Auch ein Golem.de-Leser hat das Problem. Microsofts Ratschläge helfen nicht, deshalb arbeitet das Unternehmen jetzt intern an einer Lösung.
Der Test von Xcloud geht weiter: Microsoft bringt den Dienst für Spielestreaming auch für iOS-Geräte heraus. Zunächst soll eine limitierte Anzahl an Testern zugelassen werden, die zudem erst einmal nur ein Spiel darauf spielen können. Die Nachfrage ist laut Microsoft trotzdem groß.
Die Science-Fiction-Serie Altered Carbon geht in die zweite Runde. Noch im Februar können sich Fans auf die düstere Fortsetzung der Geschichte von Takeshi Corvacs freuen - gespielt von Marvel-Schauspieler Anthony Mackie. Der Trailer gibt einen Vorgeschmack.
Das Exklusivjahr ist fast vorbei und der Egoshooter Metro Exodus wird ab Mitte Februar auch auf Steam angeboten. Epic Games nutzt dabei die Möglichkeit, das Spiel für einen merklich reduzierten Preis auf der eigenen Plattform noch einmal anzubieten - vermutlich, um Spielerzahlen zu halten.
Neben einigen anderen Ausstellern auf der Messe MWC 2020 wird auch Nvidia wegen des Coronavirus nicht daran teilnehmen. Dem Unternehmen ist die Sicherheit der eigenen Mitarbeiter wichtiger. Das chinesische Unternehmen ZTE hat sich hingegen wohl umentschieden.
1000R-Curved-Displays gehören zu den am stärksten gekrümmten Panels derzeit. Neben dem Ultra-Wide-Screen-Monitor Odyssey G9 bringt Samsung auch 16:9-Versionen davon heraus - jeweils mit 24, 27 oder 32 Zoll Diagonale.
Noch sind Deep-Fake-Videos oder maschinell erstellte Fotomontagen meist mit bloßen Augen als Fälschungen erkennbar. Allerdings könnte sich dies schnell ändern, weshalb Googles Jigsaw an einem Detektor arbeitet, der echt von falsch unterscheiden können soll.
Künftig können Vaio-Käufer sich über neue Modelle mit Intel-Comet-Lake-U-Prozessor freuen. Ansonsten bleiben die Gehäuse des Vaio SX14 und SX12 gleich: viele Anschlüsse, wenig Gewicht, aber ein kleiner Akku und ein fragiles Chassis.
Bekannt ist die AVM Fritzbox 6660 Cable bereits etwas länger, mittlerweile ist sie auch käuflich. Sie unterstützt Docsis 3.1 und Wi-Fi 6. Für vergleichsweise wenig Geld kann sie ein guter Einstieg in den neuen WLAN-Standard sein.
Update Der Entwickler Robert Heaton hat sich den Wacom-Treiber für Grafik-Tablets genauer angeschaut und dessen Aktivitäten aufgezeichnet. Die Software sendet anscheinend die Namen von Programmen, die von Nutzern geöffnet werden, an Wacom und Google und verknüpft diese mit einer eindeutigen ID.
Ursprünglich sollte auf das Surface Hub 2S das 2X als ein modulares System folgen. Diese Pläne ändert Microsoft und will stattdessen ein vollwertiges Windows 10 kostenlos für das Konferenzsystem verteilen. Ende des Jahres folgt das 85-Zoll-Modell.
4K, HDR und ein 2.1-Lautsprechersystem: Der Monitor Benq EW3280U ist mit seinen technischen Merkmalen für viele Anwendungszwecke geeignet - etwa für Gaming oder im Büro. Er lässt sich zudem per USB Typ C anschließen.
Die einfachen Programme Paint, Notepad und Wordpad sind in jeder Windows-10-Installation fester Bestandteil. Das soll sich mit dem kommenden Update 20H1 ändern: Die drei Anwendungen können künftig als optionale Features deinstalliert werden.
Die Ad Monetization Platform sollte Entwicklern Werbeeinahmen garantieren. Allerdings schaltet Microsoft das System im Sommer 2020 ab, da es sich wohl nicht rentiert hat. Das könnte ein weiteres Zeichen dafür sein, dass es UWP in seiner eigentlichen Form wohl bald nicht mehr geben wird.
Immer mehr Fälle des Coronavirus werden gemeldet. Das ist der Zeitpunkt für Apple, sämtliche Geschäfte in China vorerst zu schließen. Das Unternehmen handele auf Rat von Gesundheitsexperten und wolle den Betrieb so schnell wie möglich wieder aufnehmen.
Ältere Thinkpads und andere Notebooks haben oft Expresscard-Adapter dabeigehabt. Auf Indiegogo finanziert Alex West derzeit einen Adapter, der in den Slot hineinpasst und eine SSD beinhaltet. Diese soll hot-swap-fähig und bootbar sein.
Die Jollylook Auto sieht aus wie aus dem Jahr 1900, ist aber eine moderne Sofortbildkamera, die auf Kickstarter finanziert wird. Interessant: Fokus, Blende und den Bilderauswurf bedienen Nutzer mit Kurbeln und Rädchen. Belichtungszeit und Blitz werden automatisch ausgewählt.
Der auf Facebook Workplace aufbauende Cern Workplace wird eingestellt. Der Grund: Die kostenlose Testphase ist abgelaufen und für die Weiternutzung wichtige Daten an Facebook zu senden, ist für die Organisation keine Option. Es soll Alternativen geben.
Google arbeitet derzeit an einem neuen Chatbot, der bisherige Programme übertreffen soll. Erste Tests bestätigen zumindest: Meena ist schon fast so überzeugend wie echte Personen. Kein Wunder, denn die Software wurde auf Basis von 341 GByte reinem Text trainiert.