Remarkable 2: Macher des E-Ink-Tablets bringen Nachfolger heraus

Mit E-Paper-Panel eignet sich das Tablet wieder zum Zeichnen und Lesen. Das Remarkable 2 soll zudem 90 Tage ohne Strom auskommen.

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Das Remarkable 2 sieht etwas anders aus.
Das Remarkable 2 sieht etwas anders aus. (Bild: Remarkable)

Die Macher des E-Paper-Tablets Remarkable (Test) haben Version zwei des Produktes vorgestellt. Das Remarkable 2 soll eine wesentlich höhere Akkulaufzeit haben und unterscheidet sich bereits äußerlich deutlich von seinem Vorgänger. Das liegt auch am Aluminiumgehäuse, welches das komplett weiße Kunststoff-Chassis ersetzt. Mit 4,7 mm soll es noch dünner sein als die erste Generation, die etwa 6,4 mm misst. Es wiegt durch das Metallgehäuse aber auch mehr: 405 Gramm statt 356 Gramm.

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Das Konzept des Remarkable 2 bleibt: Es hat einen Stift und einen Touchscreen, mit dem das System bedient werden kann. Das 10,3-Zoll-E-Paper-Display stellt erneut Graustufen dar. Auf Farben muss verzichtet werden. Die Auflösung ist mit 1.872 x 1.404 Pixeln recht hoch. Betrieben wird das System von einem im Vergleich zum Vorgänger schnelleren ARM-Prozessor mit zwei 1,2-Ghz-Kernen. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte. Es dürfte sich damit also wirklich nur zum Anschauen und Bearbeiten von Dokumenten, zum Lesen und zum Zeichnen eignen.

90 Tage Akkulaufzeit

Bewegtbilder sind bereits durch die E-Paper-Technik nur sehr eingeschränkt anzeigbar. Zumindest soll das neue Panel doppelt so schnell reagieren können, wie es noch bei der ersten Generation der Fall war. Das Gerät kann per WLAN kommunizieren und wird per USB Typ-C geladen. Die Akkulaufzeit soll dabei besonders hoch sein: Der Hersteller gibt maximal 90 Tage an.

  • Remarkable 2 (Bild: Remarkable)
  • Remarkable 2 (Bild: Remarkable)
  • Remarkable 2 (Bild: Remarkable)
  • Remarkable 2 (Bild: Remarkable)
Remarkable 2 (Bild: Remarkable)

Derzeit nehmen die Entwickler Vorbestellungen des Remarkable 2 entgegen. Das Gerät kostet 400 US-Dollar samt Stift mit 4.096 Druckstufen und einem Etui. Nach der Vorbestellungsphase soll das Zubehör extra Geld kosten: der Marker-Plus-Stift mit Radiergummi etwa 100 US-Dollar, ein Buch-Etui noch einmal so viel. Die Auslieferung soll im Juni 2020 beginnen.

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Ket 27. Aug 2020

Die Firma ReMarkable scheint Probleme zu haben. Das Gerät wurde an Menschen verschickt...

schlickrutscher... 19. Mär 2020

ja das geht. Auf der Konsole läßt sich rsync einrichten. Etwas hübscher geht es mit...

schlickrutscher... 19. Mär 2020

sync mit fremnden clouds geht via RSYNC von der Konsole aus oder mit einKpads eBinder

schlickrutscher... 18. Mär 2020

der sync geht über mindestens zwei Wege: entweder auf der konsole mittels rsync oder...



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