• IT-Karriere:
  • Services:

Wo Anfänger starten können: Per Anhalter durch Star Citizen

Wenn es um den Einstieg in die Welt von Star Citizen geht, ist die Antwort nicht so einfach wie die Zahl 42. Was kostet es überhaupt einzusteigen und was können wir bereits ausprobieren? Golem.de gibt eine umfassende Übersicht und Tipps für Anfänger.

Eine Anleitung von veröffentlicht am
Der Golem.de-Leitfaden zeigt, wie wir in Star Citizen einsteigen können.
Der Golem.de-Leitfaden zeigt, wie wir in Star Citizen einsteigen können. (Bild: Cloud Imperium Games/Montage: Golem.de)

Sich in den Pilotensitz schwingen, starten und direkt Piraten im All jagen: Wenn der Einstieg in Star Citizen doch nur so einfach wäre! Bereits der Zugang zur Weltraumsimulation von Cloud Imperium Games (CIG) ist eine Herausforderung für Neulinge. Die Entwickler machen es den Spielern mit ihrer teils wirren Preispolitik, den vielen Schiffen, Starterpacks und Spielmodulen schwer.

Die Antwort auf alles im Star-Citizen-Universum lautet nicht einfach 42, sondern ist vielmehr noch eine komplizierte und fehlerhafte Baustelle. Golem.de gibt einen Leitfaden für die erst neu dazugekommenen Anhalter und Menschen, die sich gerne in Star Citizen umschauen wollen, aber noch unentschlossen sind. Wir klären auf, was Piloten in der Welt bereits unternehmen können, wie viel das kostet und welche Probleme auf sie zukommen.

Was es bereits gibt

So viel sei gesagt: Die frei begehbare Weltraumsimulation besteht in der Version Alpha 3.8.2 momentan nur aus dem Sonnensystem Stanton. Dort sind sieben größere und mehrere kleinere Raumstationen und Raumhäfen sowie vier Planeten mit insgesamt zwölf Monden, die um die Planeten kreisen, implementiert. Die prozedural generierten Himmelskörper sind vollständig begehbar. Das gilt auch für Raumstationen und die Raumschiffe selbst, die wir und unsere Mitspieler steuern.

Innerhalb der Spielwelt können wir bereits erste Missionen spielen, die einen Ausblick auf das künftige Gameplay der Weltraumsimulation ermöglichen. Beispielsweise können wir als Kurier Lieferungen von einem Punkt zum anderen transportieren, als Kopfgeldjäger computergesteuerte Piraten oder auch gesetzlose Spieler jagen und für die Sicherheitsdienste auf Patrouillenflug gehen.

Stellenmarkt
  1. H&H Datenverarbeitungs- und Beratungsgesellschaft mbH, Berlin
  2. HABA Group B.V. & Co. KG, Bad Rodach

Missionen sind zufallsgeneriert und führen uns an immer andere Orte im Sonnensystem. Dabei können wir auf Erkundungsmissionen auch Raumschiffswracks im Astronautenanzug durchstreifen. In einigen Fällen treffen wir auf KI-Soldaten, die uns aber noch nicht unbedingt gefährlich werden können. Die Bots sind derzeit am Boden noch sehr unbeholfen und bewegen sich teilweise nicht von der Stelle.

Der rudimentäre Handel mit Gütern ist bereits implementiert. Allerdings sind Preise bisher nur instanzübergreifend dynamisch und ändern sich wenig. In Zukunft sollen Angebot und Nachfrage die Werte von Gütern global und stark beeinflussen. Was bisher schon recht gut funktioniert, ist das Mining-System. Mit speziellen Bergbauschiffen wie der MISC Prospector können wir Gestein mit dem Laser bearbeiten und mit Glück wertvolle Rohstoffe daraus gewinnen. Mit Pech sprengen wir uns selbst in die Luft, denn wir müssen auf die richtige Intensität des Strahls achten, während wir Asteroide anbohren.

  • Es gibt viele Starterpakete zur Auswahl. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Käufer der Mustang Alpha bekommen neben dem Schiff auch Geld, eine Versicherung und einen Hangar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Da die Mustang Alpha beim Schiffstausch mehr wert ist, würden wir Anfängern dieses Schiff empfehlen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • CIG schlüsselt Meilensteine in einer Roadmap auf. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Entwickler geben in Videoformaten Einblicke in die Entwicklung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir müssen ein Starterpaket kaufen und den Client herunterladen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unser Schiff wird auf solchen Landeplattformen gespawnt. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir sollten uns mit der Steuerung vertraut machen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Port Olisar ist im Orbit eines Gasgiganten. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wenn wir weiter herauszoomen, sehen wir das gesamte Stanton-System. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Uns stehen drei Spielmodule zur Verfügung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Im Arena Commander können wir gegen andere Spieler antreten, Rennen fahren oder einfach nur Schiffe ausprobieren. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Schiffe sind mit diversen Waffen bestückbar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Diese Hangare sind mittlerweile fast obsolet geworden und Teil eines Starterpaketes. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • An Schiffsterminals holen wir unsere Vehikel ab. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Nummer der Landeplattform sollten wir uns merken. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir wachen auf und sind prompt im Weltraum. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • In Läden können wir Ausrüstung kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
Wir sollten uns mit der Steuerung vertraut machen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)

Selbst nach dem erfolgreichen Sammeln der ersten Erzbrocken kann es gefährlich werden, wenn andere Spieler uns auflauern und ausrauben wollen. Spieler-gegen-Spieler-Gefechte können wir schon bestreiten. Sicher sind wir nur auf einigen Raumhäfen. Wenn wir das Gesetz brechen und ohne ersichtlichen Grund auf Einrichtungen oder andere Raumschiffe schießen, können wir selbst zum Verbrecher werden. Wenn wir genug Crime-Stats durch unsere Handlungen sammeln, wird auf uns ein Kopfgeld ausgesetzt und andere Spieler werden früher oder später versuchen, uns ausfindig zu machen.

Das Zusammenspiel mit anderen Sternenbürgern ist in Grundzügen implementiert. So können wir in großen Schiffen bereits verschiedene Posten einnehmen. Momentan beschränkt sich dies auf Piloten und Turmschützen. Co-piloten können aber beispielsweise auch bei der Verteilung von Energiereserven auf verschiedene Systeme helfen. Das wird per Mauscursor auf eingeblendeten Anzeigen im Cockpit gelöst. In diesen In-Game-Menüs können wir auch unsere verbliebene Munition, unsere Hitzesignatur, den Schildstatus, das Feindradar und andere Eigenschaften unseres Schiffes einsehen.

  • Es gibt viele Starterpakete zur Auswahl. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Käufer der Mustang Alpha bekommen neben dem Schiff auch Geld, eine Versicherung und einen Hangar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Da die Mustang Alpha beim Schiffstausch mehr wert ist, würden wir Anfängern dieses Schiff empfehlen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • CIG schlüsselt Meilensteine in einer Roadmap auf. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Entwickler geben in Videoformaten Einblicke in die Entwicklung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir müssen ein Starterpaket kaufen und den Client herunterladen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unser Schiff wird auf solchen Landeplattformen gespawnt. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir sollten uns mit der Steuerung vertraut machen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Port Olisar ist im Orbit eines Gasgiganten. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wenn wir weiter herauszoomen, sehen wir das gesamte Stanton-System. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Uns stehen drei Spielmodule zur Verfügung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Im Arena Commander können wir gegen andere Spieler antreten, Rennen fahren oder einfach nur Schiffe ausprobieren. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Schiffe sind mit diversen Waffen bestückbar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Diese Hangare sind mittlerweile fast obsolet geworden und Teil eines Starterpaketes. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • An Schiffsterminals holen wir unsere Vehikel ab. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Nummer der Landeplattform sollten wir uns merken. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir wachen auf und sind prompt im Weltraum. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • In Läden können wir Ausrüstung kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
Unsere Schiffe sind mit diversen Waffen bestückbar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)

Auch können wir in unseren Schiffen umherlaufen, uns an Tische und auf Stühle setzen oder zu Bett legen. Diverse Aktionen haben bisher allerdings nur optischen Nutzen. In der Vollversion des Spiels sollen Müdigkeit, Hunger und Körpertemperatur eine Rolle spielen.

All das klingt gewaltig komplex und das ist es auch. Das fängt bei der bereits beachtlichen Raumschiffflotte in Star Citizen an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Raumschiffe, so weit das Auge reicht 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Bluejanis 17. Mär 2020 / Themenstart

Das hoffen (hofften) wir ja alle. Solange das Geld für die Entwicklung nicht ausgeht...

Bluejanis 17. Mär 2020 / Themenstart

Artikel: "Eine Besonderheit: Die Schiffe in Star Citizen behalten die Geschwindigkeit in...

Kakiss 15. Mär 2020 / Themenstart

Fand das Spiel nebenbei richtig spaßig, auch wenn es allgemein zerrissen wurde. Es gab...

Prypjat 12. Mär 2020 / Themenstart

Gespaltene Persönlichkeit? Erst abkotzen, dann relativieren und am Ende den Ref Code...

Rombus 12. Mär 2020 / Themenstart

Sobald Du EINMAL eingeloggt warst und deinen Startpunkt gewählt hast, kommt diese...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte)

Wir haben Siri, den Google Assistant und Alexa aufgefordert, uns zu Weihnachten etwas vorzusingen.

Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte) Video aufrufen
Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. China Bei Huawei füllen sich die Büros nach Corona wieder
  2. Schulunterrricht Datenschützer hält Skype-Nutzung für bedenklich
  3. Coronakrise Netzbetreiber dürfen Dienste und Zugänge drosseln

Disney+ im Test: Ein Fest für Filmfans
Disney+ im Test
Ein Fest für Filmfans

Wir haben Disney+ vor dem Deutschlandstart getestet und sind begeistert. Das Abo ist perfekt für Familien mit Schulkindern. Filmfans können sich über Bonusmaterial freuen, das Amazon Prime Video, Netflix und Sky gar nicht kennen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Rabatte für Disney+ Disney erlaubt Aussetzen des vergünstigten Jahresabos
  2. Netflix-Konkurrenz Disney+ für Telekom-Kunden ein halbes Jahr gratis
  3. Konkurrenz für Netflix und Prime Video Disney nennt Filme und Serien für Disney+ in Deutschland

Next-Gen: Welche neue Konsole darf's denn sein?
Next-Gen
Welche neue Konsole darf's denn sein?

Playstation 5 oder Xbox Series X: Welche Konsole besser wird, wissen wir auch noch nicht. Grundüberlegungen zur Hardware und den Ökosystemen.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Elektroschrott Kauft keine kleinen Konsolen!
  2. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

    •  /