GS66 Stealth: MSI setzt auf Super-GPUs und Comet Lake H mit subtiler Optik

Das mattschwarze MSI-Notebook sieht gar nicht nach Gaming aus. Darin stecken allerdings neue, leistungsstarke Komponenten.

Artikel veröffentlicht am ,
Das GS66 Stealth sieht nicht unbedingt aus wie ein Gaming-Notebook.
Das GS66 Stealth sieht nicht unbedingt aus wie ein Gaming-Notebook. (Bild: MSI)

Im Vergleich zu Asus geht der Konkurrent MSI einen etwas traditionelleren Weg und stellt das GS66 Stealth vor. Das 15,6-Zoll-Notebook erinnert an Gaming-Ultrabooks wie das Razer Blade Stealth 13 (Test), indem es größtenteils auf aggressive Optik verzichtet und stattdessen ein mattschwarzes Metallchassis verwendet. Wie beim Asus Zephyrus Duo 15 wird hier ein Comet-Lake-H-Prozessor mit dem Chipsatz HM470 verbaut. Auch die neuen Geforce-RTX-Super-Grafikeinheiten von Nvidia haben Platz. Das Grundmodell des GS66 wurde bereits zur CES 2020 im Januar gezeigt.

Stellenmarkt
  1. Key User Einkaufssysteme & Materialdisposition (m/w/d)
    DAIKIN Manufacturing Germany GmbH, Güglingen
  2. Digitalisierungsmanager / Koordinator Digitalisierung im Bereich Versorgungsnetze (m/w/d)
    Netze Duisburg GmbH, Duisburg
Detailsuche

Zur Auswahl stehen der Core i7-10750H mit sechs Kernen und maximal 5 GHz Taktrate oder der Core i9-10980HK mit 5,3 GHz maximalem Takt und acht Kernen. Beide CPUs wurden erst kürzlich als Modelle der Comet-Lake-H-Reihe vorgestellt. Das gilt auch für die aktualisierten Geforce-Grafikeinheiten: Die Nvidia Geforce RTX 2070 Super Max-Q und die Geforce RTX 2080 Super Max-Q sind auswählbar. Diese GPUs gehören zu den theoretisch leistungsfähigsten auf dem Markt. Sie basieren wie die Desktop-Pendants auf der Turing-Architektur. Im Vergleich zu den Non-Super-Vorgängern sind sie mit mehr Rechenkernen und verbessertem Boost Clock ausgestattet.

Das GS66 kann in der Startvariante weiterhin mit der älteren Geforce RTX 2060 konfiguriert werden. Der Arbeitsspeicher beträgt 16 oder 32 GByte, die NVMe-SSD ist 512 oder 1.000 GByte groß. Das entspiegelte Display löst in Full-HD auf und hat eine ziemlich schnelle Bildfrequenz von 240 oder optional 300 Hz.

  • MSI GS66 Stealth (Bild: MSI)
  • MSI GS66 Stealth (Bild: MSI)
  • MSI GS66 Stealth (Bild: MSI)
  • MSI GS66 Stealth (Bild: MSI)
MSI GS66 Stealth (Bild: MSI)

Das Notebook verwendet drei USB-A-3.2-Gen2-Buchsen, einen Thunderbolt-3-Port, HDMI 2.0b und RJ45 für kabelgebundenes Ethernet. Optional kommuniziert das Gerät per Wi-Fi 6. Der Akku ist 99,9 Wattstunden groß und darf damit gerade so mit ins Handgepäck genommen werden. Der Vorteil: Das Notebook sollte so auch ohne Stromnetz eine Weile lang auskommen.

Golem Akademie
  1. Container Technologie: Docker und Kubernetes - Theorie und Praxis: virtueller Drei-Tage-Workshop
    04.-07.07.2022, virtuell
  2. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    27./28.06.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

MSI will das Stealth mit neuer Hardware ab dem 15. April 2020 verkaufen. Der Startpreis liegt bei 1.600 US-Dollar. Einen Europastart hat das Unternehmen noch nicht bekanntgegeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Strange New Worlds Folge 1 bis 3
Star Trek - The Latest Generation

Strange New Worlds kehrt zu episodenhaften Geschichten zurück und will damit Star-Trek-Fans alter Schule abholen. Das gelingt mit Bravour. Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Oliver Nickel

Strange New Worlds Folge 1 bis 3: Star Trek - The Latest Generation
Artikel
  1. LTE-Patent: Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland
    LTE-Patent
    Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland

    Ford fehlen Mobilfunk-Patentlizenzen, weshalb das Landgericht München eine drastische Entscheidung gefällt hat. Autos droht sogar die Vernichtung.

  2. Flowcamper: Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt
    Flowcamper
    Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt

    Das elektrische Wohnmobil Frieda Volt basiert auf einem umgebauten Volkswagen T5 oder T6 und ist mit einem 72-kWh-Akku ausgerüstet.

  3. Cariad: Aufsichtsrat greift bei VWs Softwareentwicklung durch
    Cariad
    Aufsichtsrat greift bei VWs Softwareentwicklung durch

    Die Sorge um die Volkswagen-Softwarefirma Cariad hat den Aufsichtsrat veranlasst, ein überarbeitetes Konzept für die ehrgeizigen Pläne vorzulegen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Borderlands 3 gratis • CW: Top-Rabatte auf PC-Komponenten • Inno3D RTX 3070 614€ • Crucial P5 Plus 2 TB 229,99€ • Preis-Tipp: Kingston NV1 2 TB 129,90€ • AVM FRITZ!Repeater 1200 AX 69€ • MindStar (u. a. Palit RTX 3050 339€) • MMOGA (u. a. Total War Warhammer 3 29,49€) [Werbung]
    •  /