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DS220j: Synology legt sein Einsteiger-NAS neu auf

Mit zwei Laufwerkschächten und Gigabit Ethernet eignet sich Synologys DS220j für Heimbüros oder als einfache Backup-Lösung.

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Synology baut ein neues Einsteiger-NAS.
Synology baut ein neues Einsteiger-NAS. (Bild: Synology/Montage: Golem.de)

Der Hersteller von Netzwerkspeicher Synology hat das Einsteigersortiment um ein neues Modell ergänzt. Das DS220j ist ein NAS-System, das grundlegende Funktionen bieten soll. Es kann auch als Nachfolger des zwei Jahre alten DS218j angesehen werden und hat ebenfalls einen Realtek-RTD1296-Prozessor verbaut. Das ist ein 64-Bit-ARM-Chip mit vier Kernen und einem Standardtakt von 1,4 GHz. Dazu kommen 512 Mbyte RAM und eine Netzwerkkarte mit einem RJ45-Port für Gigabit-Ethernet. Auch zwei USB-A-3.2-Gen1-Buchsen sind an der Rückseite vorhanden.

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Das kleine Gehäuse, in das zwei 2,5-Zoll- oder auch 3,5-Zoll-Laufwerke passen, misst etwa 165 x 100 x 225,5 mm. Diese können Anwender entweder im JBOD als ein Laufwerk zusammengefasst oder im RAID-1 mit Redundanz betreiben. Das System soll 112 MByte/s Lese- und Schreibrate ermöglichen. Das liegt etwa im Rahmen einer handelsüblichen SATA-Festplatte. Allerdings werden diese hier nicht ab Werk mitgeliefert und müssen dazugekauft werden.

Gängige Dateisysteme vom NAS unterstützt

An der Vorderseite zeigen einige Status-LEDs an, wenn Netzwerk oder Festplatten unter Last stehen. Auf dem NAS ist zudem das Betriebssystem Synology Diskstation Manager installiert. Das erreichen Nutzer über eine webbasierte grafische Benutzeroberfläche. Durch den limitierten Arbeitsspeicher und die ARM-CPU wird sich das System wohl weniger für komplexere Betriebssysteme wie FreeNAS eignen.

  • Synology DS220j (Bild: Synology)
  • Synology DS220j (Bild: Synology)
  • Synology DS220j (Bild: Synology)
  • Synology DS220j (Bild: Synology)
Synology DS220j (Bild: Synology)

Das DS220j verwendet für die Speicherung von Daten das verbreitete Dateisystem ext4, unterstützt aber wohl auch externe Geräte, die mit ext3, FAT, NTFS, exFAT oder HFS+ formatiert sind. Außerdem ist das Gerät mit Windows Active Directory kompatibel und versteht die Protokolle SMB, NFS, AFP und FTP. Maximal 100 Verbindungen gleichzeitig sind hier möglich.

Über Onlinehändler wie Amazon verkauft Synology sein NAS bereits. Derzeit kostet das System etwa 190 Euro.

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thorben 15. Mär 2020

Auch im home Bereich hast du mittlerweile mehr als 1gb zu Verfügung. Den RAM kann man zB...

robinx999 15. Mär 2020

Einen Pi würde ich nicht nehmen USB Festplatten haben oft Probleme mit dem Spinndown und...

ScriptDaddy 15. Mär 2020

Das klingt so negativ, sag doch effizienter und zielgerichtet ;)

Onkel Ho 14. Mär 2020

Oder man nutzt halt die Zeitsteuerung und fährt die nachts automatisch runter und morgens...


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