Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.

Artikel von veröffentlicht am
Der 8K-Monitor von Dell steht auf dem Markt recht allein da.
Der 8K-Monitor von Dell steht auf dem Markt recht allein da. (Bild: Daniel Pook/Montage: Golem.de)

Einen 4K-Monitor zu haben, ist derzeit noch eine Seltenheit - zu groß finden einige Nutzer die Pixeldichte für gängige Monitorgrößen wie 27 und 32 Zoll. Andere sehen in der hohen Auflösung zumindest bei 43-Zoll-Geräten einen Sinn. Es gibt aber auch Menschen, die sich einfach nur gerne die höchstmögliche Auflösung auf ihren Schreibtisch stellen wollen. Sie könnten über den Dell Ultrasharp UP3218K stolpern, der mit 32 Zoll nicht zu sperrig ist. Er vervierfacht die Auflösung gleich auf 8K oder 7.680 x 4.320 Pixel. Warum? Weil es eben geht!


Weitere Golem-Plus-Artikel
NIS 2 und Compliance vs. Security: Kann Sicherheit einfach beschlossen werden?
NIS 2 und Compliance vs. Security: Kann Sicherheit einfach beschlossen werden?

Mit der NIS-2-Richtlinie will der Gesetzgeber für IT-Sicherheit sorgen. Doch gut gemeinte Regeln kommen in der Praxis nicht immer unbedingt auch gut an.
Von Nils Brinker


EU Chips Act: Voll daneben ist auch vorbei
EU Chips Act: Voll daneben ist auch vorbei

Im Dezember könnte sich die EU auf einen Chips Act zur Förderung der Halbleiterindustrie einigen, der bisher komplett am Ziel vorbei plant. Worauf sich die Branche und ihre Kunden gefasst machen müssen.
Eine Analyse von Gerd Mischler


Steuer: Den elektrischen Dienstwagen an der eigenen Wallbox laden
Steuer: Den elektrischen Dienstwagen an der eigenen Wallbox laden

Wer einen elektrischen Dienstwagen zu Hause auflädt, kann die Stromkosten über den Arbeitgeber abrechnen. Wir erläutern, wie das funktioniert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis


    •  /