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Kollaborationssoftware: Microsoft Teams wird auf Kosten von Slack immer beliebter

20 Millionen tägliche Nutzer kann Microsofts Kommunikationstool Teams bereits vorweisen. Das ist ein Anstieg von mehr als 50 Prozent in den vergangenen vier Monaten. Derweil ist der Aktienwert des Konkurrenten Slack weiter merklich gesunken.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft Teams hat 54 Prozent mehr Nutzer im Vergleich zum Juli 2019.
Microsoft Teams hat 54 Prozent mehr Nutzer im Vergleich zum Juli 2019. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Microsoft hat laut eigenen Angaben bereits 20 Millionen tägliche Nutzer für seine Kommunikationssoftware Teams erreichen können. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Das ist ein Anstieg von 54 Prozent - sieben weitere Millionen Nutzer im Vergleich zu den 13 Millionen Nutzern im Juli 2019. Schon zu dieser Zeit hat Microsofts Programm den Hauptkonkurrenten und bis dahin führenden Anbieter Slack um 3 Millionen Nutzer übertroffen.

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Mit der Ankündigung sind die Aktienwerte von Slack merklich gesunken: um 9,1 Prozent allein in dieser Woche. Im Vergleich zum Juni 2019 haben die Anteile einen Wert von etwa 52 Prozent einbüßen müssen. Zuletzt hatte Slack eigene Pläne zur weiteren Expansion auf europäische Märkte, etwa auch in Deutschland, bekanntgegeben. Das Unternehmen nennt diese Datenspeicherung in den eigenen Landesgrenzen lokales Hosting.

Teil von Office 365 ohne Zusatzkosten

Dass Microsofts Software ein so schnelles Wachstum erfährt, könnte wohl daran liegen, dass Teams Teil von Office 365 ist und mit einem entsprechenden Abonnement kostenlos mitgenutzt werden kann. Microsofts Office-Software an sich ist bereits weit verbreitet. Der Umstieg auf Teams fällt vielen Unternehmen daher sicher nicht schwer.

Aber auch in Sachen Cloud-Verfügbarkeit kann Microsoft seine Marktposition und Ressourcen zusätzlich für Office 365 nutzen. Dies beinhaltet Dienste und Programme, die überall auf der Welt verfügbar sind und - zumindest laut Microsofts Meinung - auch datenschutzkonform bereitgestellt werden. Große Kunden von Microsoft Teams sind laut Reuters Unternehmen wie SAP und General Electric. Neben Slack gehören auch Ciscos Webex und das weniger bekannte Facebook Workplace zu den Konkurrenzprodukten.

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Hallonator 22. Nov 2019

Ja, schon gemacht. Ist nicht gut. Das geht bei mir gerade gut. Nutzername wird nicht...

redmord 22. Nov 2019

Wenn du on premise suchst, musst du z.b. zu mattermost oder discord greifen.

bodsch 21. Nov 2019

Ich mag Teams überhaupt nicht, würde es aber gern gg. dieses verf* WebEx von Cisco...

Lemo 21. Nov 2019

Tja, es ist halt einfach besser zu einem Thema nen konsistenten Kommentarverlauf zu...

slacki 21. Nov 2019

Sollte das eine Antwort auf meine Aussage sein: Office ist für mich KEINE...


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