• IT-Karriere:
  • Services:

IDE: Microsoft stellt Preise für Visual Studio Online vor

Visual Studio Online kann seit kurzem von interessierten Entwicklern getestet werden. Diese bekommen auch einen Einblick in die Preisvorstellung, die Microsoft für Cloudumgebungen hat. Die Software soll sich aber auch an selbst verwaltete Umgebungen anbinden lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Visual Studio Online ist an die Cloud angebunden.
Visual Studio Online ist an die Cloud angebunden. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Auf der Entwicklermesse Ignite 2019 hat Microsoft seine Web-Entwicklungsumgebung Visual Studio Online für öffentliche Tester freigegeben. Nutzer können sich über eine entsprechende Webseite für das Programm anmelden. Zudem gibt das Unternehmen einen Einblick in die Kosten, die auf Kunden für die Nutzung des Dienstes zukommen. Die Web-IDE ermöglicht nämlich das Nutzen von Cloud-Ressourcen für vorgefertigte oder selbst erstellte Cloudumgebungen.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Wuppertal
  2. IDS GmbH, Region Nord-/Ostdeutschland

Die Abrechnung summiert sich durch die benötigten Umgebungseinheiten, die sich wiederum aus den konfigurierten Ressourcen zusammensetzen. Sie enthalten Kosten für Netzwerktraffic, Rechenzeit und auch von Microsoft automatisch generierte Snapshots der genutzten Daten. Microsoft gibt zwei Beispiele an: Eine Instanz mit vier CPU-Kernen, 8 GByte RAM und einer 64 GByte großen HDD benötigt 125 Umgebungseinheiten pro Stunde. Bei einem Preis von 0,00395 Euro pro Einheit und Stunde ergibt sich ein Mietpreis von 0,49 Euro pro Stunde. Bei acht CPU-Kernen, 16 GByte RAM und einer 64-GByte-HDD werden 0,956 Euro fällig.

Dabei sollte beachtet werden, dass bei Nichtnutzung einer Umgebung trotzdem anscheinend zwei Einheiten pro Stunde berechnet werden. Es soll allerdings auch möglich sein, Visual Studio Online mit selbst gehosteten Umgebungen - etwa im eigenen Rechenzentrum - zu nutzen, was gerade in großen Unternehmen Mietkosten sparen kann. Dazu stellt Microsoft den Visual Studio Live Share Agent bereit, der auf eigener Hardware installiert wird und anschließend auf Verbindungen wartet. Die Nutzung der Software an sich soll kostenlos bleiben.

Vorgestellt wurde die Online-IDE bereits auf der Build 2019 im Sommer. Der Editor soll sich an Visual Studio Code anlehnen. Mittlerweile kann er mit Programmiersprachen wie Node.js, Python, .Net, C++, C# und anderen genutzt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  3. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...

gadthrawn 06. Nov 2019 / Themenstart

Eingeloggt? "Standardmäßig stellt Visual Studio Online vollständig verwaltete Umgebungen...

011010111101 05. Nov 2019 / Themenstart

Kt

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
    Neuer Streamingdienst von Disney
    Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

    Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
    Von Ingo Pakalski

    1. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
    2. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte
    3. Streaming Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

      •  /