• IT-Karriere:
  • Services:

Amplifi Alien: Ubiquiti baut Mesh-Router mit Touchscreen und Wi-Fi 6

Nicht ohne Grund nennt Ubiquiti seinen neuen WLAN-Router Alien. Er sieht recht ungewöhnlich aus und hat einen Touchscreen integriert, der diverse Informationen anzeigt. Ebenfalls verbaut: ein noch wenig verbreitetes Wi-Fi-6-Modem.

Artikel veröffentlicht am ,
Ubiquiti baut einen sonderbaren Mesh-Router.
Ubiquiti baut einen sonderbaren Mesh-Router. (Bild: Ubiquiti)

Der Netzwerkhersteller Ubiquiti hat den Amplifi Alien vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen recht ungewöhnlichen WLAN-Router für die heimische Nutzung. Er hat einen Touchscreen integriert, der 4,7 Zoll groß ist. Auf dem Panel zeigt das System diverse Informationen an, darunter Uhrzeit, Datum, Wetterinformationen oder die zurzeit genutzte Datenrate im Heimnetz. Auch sollen sich darüber einfache Netzwerkeinstellungen oder Speedtests einsehen lassen können.

Stellenmarkt
  1. Palmer AG, Würzburg, Leipzig (Home-Office möglich)
  2. Hottgenroth Software GmbH & Co. KG, Köln

Im zylinderförmigen Gehäuse des Alien sind ein Modem für Wi-Fi 5 (802.11ac) und ein Chip für den noch nicht weit verbreiteten neuen Standard Wi-Fi 6 (802.11ax) verbaut. Nur das Wi-Fi-6-Modem funkt sowohl im 2,4- als auch im 5-GHz-Netz. Wi-Fi 5 wird per 5-GHz-Band realisiert. Als Recheneinheit nutzt Ubiquiti eine Vierkern-CPU mit 64-Bit-ARM-Architektur.

Der Router hat einen Ethernet-Switch mit vier RJ45-Ports für kabelgebundenes Gigabit Ethernet verbaut. Über den einzelnen Gigabit-WAN-Port wird typischerweise die Verbindung zum Provider oder einem Gateway hergestellt. Die Konfiguration des Systems erfolgt über die mobile Amplifi-App, in der auch Gastzugänge eingerichtet und die Netzwerkleistung geprüft werden können.

  • Ubiquiti Amplifi Alien (Bild: Ubiquiti)
  • Ubiquiti Amplifi Alien (Bild: Ubiquiti)
  • Ubiquiti Amplifi Alien (Bild: Ubiquiti)
  • Ubiquiti Amplifi Alien (Bild: Ubiquiti)
Ubiquiti Amplifi Alien (Bild: Ubiquiti)

Der Router ist außerdem in ein WLAN-Mesh mit anderen Alien-Geräten integrierbar. Angesichts des hohen Preises von 380 US-Dollar pro Stück ist dies aber wohl momentan eher ein marketingrelevantes als ein praktisches Anwendungsszenario. Andererseits sind auch andere Mesh-Router mit Wi-Fi 6 derzeit noch recht teuer und kaum erhältlich. Ein Beispiel ist der Netgear Orbi AX6000, der etwa 800 Euro im Doppelpack kostet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

deepfrozen 08. Apr 2021

Liebe Community, ich verzweifle, weil weder die Techniker von der Firma Kathrein noch...

Jolla 23. Nov 2019

Ah super, danke für den Link. Da gibt's ja sogar ein paar Interna wieso das länger dauert.

kayozz 21. Nov 2019

Das mag sein, aber wenn ich mit 7685Mbps Bandbreite werbe, müssen die ja auch irgendwie...

Joker86 21. Nov 2019

Oli mal wieder auf der Spitze seines Schaffens ;-) ASUS RT-AX92U AX6100 Wifi System, 2er...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /