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Windows 10: Microsoft entfernt die Skip-Ahead-Option für Insider Builds

Mit dem aktuellen Insider Build 19018 wird Microsoft die Option Skip Ahead wieder entfernen. Stattdessen sollen alle Windows Insider im Fast Ring immer als Erstes aktuelle Testversionen erhalten. In dieser Preview steht die Windows-Suche auf der Liste.

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Microsoft entfernt die Skip-Ahead-Funktion wieder.
Microsoft entfernt die Skip-Ahead-Funktion wieder. (Bild: Person Whittstock/Pexels.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Microsoft veröffentlicht das Insider Build 19018 für das kommende Windows-10-Update 20H1. Mit dem Build wird Microsoft die Skip-Ahead-Option aus den Systemeinstellungen des OS entfernen. Damit war es Windows-Testern möglich, sich das darauffolgende Previewbuild anzuschauen. Microsoft will jetzt allen Fast-Ring-Teilnehmern eine möglichst aktuelle Testversion anbieten und migriert Skip-Ahead-Konten dahin zurück. "Unser Ziel ist es, jeden im Fast-Ring zugleich mit den aktuellen Builds zu versorgen", schreibt das Unternehmen in der Ankündigung.

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Die neue Version bringt zwei Neuerungen für die Suchleiste neben dem Startmenü. Microsoft hat der Suche vier Schnellabfragen - derzeit nur in den USA - hinzugefügt: Wetter, Top-News, neue Filme und "Heute in der Geschichte", eine Auflistung von vier Ereignissen, die am gleichen Tag in der Vergangenheit stattgefunden haben. Die Schnellsuchen werden als Schaltflächen an der unteren Seite des Menüs angezeigt und können mit einem Klick ausgeführt werden.

Bugfixes und Verbesserungen

Des Weiteren hat Microsoft die Vorschau für die Webseite etwas verändert. Diese Änderungen sind allerdings nur optischer Natur. Die Suche nach dem Wetter zeigt eine neu designte Übersichtskarte mit mehr Farben und etwas strikter aufgeteilten Elementen. Interessant: Vor kurzem hat Microsoft auf Testerwunsch den Downloadordner aus der Datenträgerbereinigung entfernt. Darin enthaltene Dateien werden für eine eventuelle Löschung nicht beachtet.

Nebenbei enthält das neue Insider Build einige Bugfixes und kleine Änderungen. Der Entwickler stellt diese in der Ankündigung bereit. Es sind aber weitere Probleme bekannt. So funktioniert die Anti-Cheat-Software BattlEye mit dem Build nicht richtig. Auch werden wohl einige Druckertreiber vom Windows-Update-Server immer wieder erneut zum Download angeboten, obwohl diese offensichtlich schon installiert sind.

Aus diesen Gründen gibt Microsoft immer wieder zu verstehen, dass es bei Preview Builds normal ist, dass Fehler häufiger auftauchen. Das sollten Tester beachten.

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