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ZFS erklärt:
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen – kann aber zu Anfang überfordern.
/ Oliver Nickel
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ZFS ermöglicht auch das Spiegeln von Laufwerken. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
ZFS ermöglicht auch das Spiegeln von Laufwerken. Bild: Oliver Nickel/Golem.de

Ein möglichst redundantes System für Datensicherheit und Integrität aufzubauen, ist seit einiger Zeit nicht mehr nur eine Sache des richtigen Raid-Verbundes. Auch die Wahl des Dateisystems, mit dem Informationen auf Festplatten und SSDs gespeichert werden, spielt eine große Rolle. Systeme wie Windows und diverse Linux-Distributionen nutzen standardmäßig NTFS respektive Ext4, entsprechend groß ist ihre Verbreitung in der IT.

Sobald es darum geht, Laufwerke mit verschiedenen Methoden vor Datenverlust zu schützen, kommen aber beide genannten Filesysteme an ihre Grenzen. Aus diesem Grund ist im Bereich der Netzwerkspeicher und Serversysteme auch das Zettabyte File System – ZFS – bekannt. Doch was zeichnet dieses im Vergleich zu NTFS und Ext4 aus?

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