ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
Ein möglichst redundantes System für Datensicherheit und Integrität aufzubauen, ist seit einiger Zeit nicht mehr nur eine Sache des richtigen Raid-Verbundes. Auch die Wahl des Dateisystems, mit dem Informationen auf Festplatten und SSDs gespeichert werden, spielt eine große Rolle. Systeme wie Windows und diverse Linux-Distributionen nutzen standardmäßig NTFS respektive Ext4, entsprechend groß ist ihre Verbreitung in der IT.
Sobald es darum geht, Laufwerke mit verschiedenen Methoden vor Datenverlust zu schützen, kommen aber beide genannten Filesysteme an ihre Grenzen. Aus diesem Grund ist im Bereich der Netzwerkspeicher und Serversysteme auch das Zettabyte File System – ZFS – bekannt. Doch was zeichnet dieses im Vergleich zu NTFS und Ext4 aus?