
Mit einiger Verspätung kommt er nun auf den Markt: Asus will in Deutschland ab Mitte Oktober den Eee PC 1015PEM ausliefern, der mit Intels neuem Dual-Core Atom N550 versehen ist. Das Netbook gibt es in vielen Farben und mit mattem Bildschirm.

Mit dem Hydra-Chip von Lucid können Grafikkarten verschiedener Hersteller auf einem Board zusammen am Bild rechnen. Von Asus gibt es jetzt ein Hydralogix-Mainboard für AMD-CPUs. Der Preis für das Mainboard ist allerdings ziemlich hoch.
Asus will bald ein weiteres spieletaugliches Netbook anbieten. Der Eee PC 1015PN bietet den neuen Dual-Core-Atom in der Mobilversion und Nvidias Ion-2-Grafik im kompakten 10-Zoll-Format.

Ifa 2010 Asus arbeitet mit dem Berliner Unternehmen Txtr zusammen, um einen E-Book-Store in Europa anzubieten.

Ganz so überschwänglich wie von Intel erwartet reagieren die Netbookhersteller nicht auf den Atom N550. Taiwanischen Berichten zufolge sollen die ersten Geräte erst Ende September auf den Markt kommen, offizielle Ankündigungen gibt es noch nicht. Die Kaufzurückhaltung der Konsumenten soll schuld sein.

Asus bietet ein neues Bundle aus einem Monitor und Nvidias Shutterbrille für stereoskopisches 3D an. Das Display beherrscht jetzt Full-HD und kann 120 Bilder pro Sekunde darstellen. Erhältlich sein soll das Paket im September 2010.

Ab sofort liefert Asus nach eigenen Angaben sein neues Mainboard Rampage III Gene aus. Der Unterbau für Intels Core-i-Prozessoren mit Sockel 1366 passt in kompakte Gehäuse und kann zwei Grafikkarten vollwertig ansteuern. Ebenso sind USB 3.0 und sechs Speicherslots geboten.

Nachdem die Grafikkarte seit Monaten auf Presseveranstaltungen gezeigt wurde, liefert sie Asus nun auch in Deutschland aus: Die Ares sprengt jeden Rahmen. Das gilt für Rechenleistung mit zwei Radeon-GPUs ebenso wie für die theoretischen 450 Watt Leistungsaufnahme und den Preis.

Wer ein leistungsfähiges 12-Zoll-Netbook haben will, der könnte zu Asus' neuem Eee-PC-Modell 1215N greifen. Mit Ion-Grafik und Dual-Core-Atom ist es viel schneller als einfache Netbooks. Allerdings hat das Gerät Konkurrenz im übergeordneten CULV-Lager.

Was AMD vermieden hat, um die PCIe-Spezifikationen nicht zu verletzen, bringt Asus bald auf den Markt: eine Grafikkarte mit zwei GPUs, die den gleichen Takt wie bei einer Radeon HD 5870 aufweisen. Da das mit maximal 450 Watt Leistungsaufnahme ohnehin teuer wird, sind auch gleich 4 GByte GDDR5-Speicher an Bord.

Asus hat sich öffentlich gegen Gerüchte gewandt, Firmenchef Jerry Shen sei zurückgetreten. Der Aufsichtsrat sicherte Shen seine Unterstützung zu.

Mit über einem Jahr Verspätung ist Asus' ehrgeiziges Design für einen Wohnzimmercomputer nun erhältlich. Der Eee Keyboard PC will Chatmaschine, digitaler Unterhalter und drahtloser Zuspieler für den Fernseher zugleich sein. Die Software ist gelungen, die Hardware aber hoffnungslos überfordert.
Die Verlagerung der Herstellung von Produkten, die unter der Marke Asus vertrieben werden, schreitet voran. Unbestätigten Berichten aus Taiwan zufolge will der Hardwarehersteller auch einen Teil der Produktion von Mainboards und Grafikkarten an seinen direkten Konkurrenten Elitegroup übergeben.

In Hamburg hat Asus die vierte Generation seiner Eee PCs vorgestellt. Die Consumer-Geräte gibt es jetzt auch wieder mit mattem Display und einem etwas schnelleren Atom-Prozessor sowie USB 3.0. Neu ist eine Business-Linie, die unter anderem durch Aluminiumteile robuster sein soll.

Mit über einem Jahr Verspätung liefert Asus seinen Eee Keyboard PC nun tatsächlich aus. In Deutschland und Österreich soll das Gerät 549 Euro kosten, ein Empfänger für drahtlose HDMI-Signale liegt bei.

Computex Netbook-Pionier Asus will im boomenden Geschäft mit Tablets mitmischen. Dafür zeigte das Unternehmen in Taipeh drei Geräte. Beim "Eee Tablet" handelt es sich aber eher um einen E-Book-Reader, zwei Modelle des "Eee Pad" sollen Apple Konkurrenz machen.

Das High-End-Board Rampage III Extreme von Asus bekommt Mitte 2010 eine Erweiterung. Über eine Zusatzplatine, die auf das Mainboard gesteckt wird, lassen sich dann auch vier Nvidia-Grafikkarten mit voller x16-Beschaltung nutzen. Gedacht ist das Konzept für Benchmarkrekorde - und hemmungslose Technikfans.

Ein neuer Router von Asus kann UMTS-Sticks an seiner USB-Schnittstelle ansprechen. Er eignet sich damit beispielsweise, um an einem anderen Ort ein kleines Netzwerk aufzubauen.

Nach langen Verzögerungen will Asus seinen Tastatur-PC Eee Keyboard nun bald auf den Markt bringen. Die Tastatur besitzt im Inneren eine typische, aber leicht aufgewertete Netbook-Plattform. Auch ein berührungsempfindliches Display ist eingebaut.

ASMedia, eine Tochter von Asus, entwickelt einen eigenen Controller für USB 3.0, der bereits Mitte 2010 auf Mainboards verbaut werden soll. Damit bekommt NEC Konkurrenz - der USB-3.0-Controller von NEC ist derzeit der am meisten verbaute. Der Asus-Chip soll billiger sein.
Asus will auf der Computex sein Eee Pad offiziell vorstellen. Das Tablet soll auf Googles Android basieren und mit dem iPad sowie mit Netbooks konkurrieren.

Asus' neues Rampage III Extreme ist ein typisches Mainboard für Übertakter. Doch mit einer Option hebt es sich ab: Im Problemfall kann das BIOS sogar ohne CPU und RAM geflasht werden.

Asus hat zwei neue Notebooks vorgestellt. Sie bieten dedizierte Grafikkerne, die zum Spielen geeignet sind. Außerdem unterstützt Asus in seinen Multimedia-Notebooks USB 3.0.
Zwei neue Mainboards mit AMDs 890GX-Chipsatz bewirbt Asus mit einer besonderen Funktion: Die vom Chiphersteller abgeschalteten Kerne mancher X2- und X3-CPUs sollen sich damit wiederbeleben lassen. Das ist jedoch riskant.

Cebit Asus präsentiert auf der Cebit einen E-Book-Reader mit einem 9 Zoll großen Touchscreen. Golem.de hat das Gerät, das in der zweiten Jahreshälfte in Deutschland auf den Markt kommen soll, ausprobiert.

Cebit Drei neue 10-Zoll-Netbooks der Serie Eee PC will Asus im Frühling 2010 auf den Markt bringen. Für Designverliebte gibt es ein Modell mit Alu-Oberschale, Businesskunden bekommen lange Akkulaufzeit in schwarzem Kunststoff. Ein drittes, besonders flaches Netbook rundet die Palette ab.

Cebit Asus zeigt eine erweiterte Version seines Designvorschlages Waveface. Mittels flexibler Werkstoffe sollen sich Handys als dünnes Armband tragen lassen, Tablet-PCs können damit echte Tastaturen auffalten. Noch sind es Studien, doch daraus könnten durchaus Produkte werden.

Der Windows Home Server mit 2-TByte-Speicher von Asus setzt als Recheneinheit eine Atom-CPU ein. Außerdem kann er über acht Schnittstellen um weitere Datenträger erweitert werden.

Das N71-Notebook von Asus wird mit Nvidias Optimus-Technik ausgeliefert. Die Umschaltung zwischen dem Intel- und Nvidia-Grafikkern des Notebooks funktioniert ohne dass der Nutzer etwas davon merkt.

Apple hat mit dem Preis für sein iPad die Konkurrenz geschockt. Asus und MSI hatten erwartet, dass das Tablet 1.000 US-Dollar kosten würde. Apple fordert aber nur 499 US-Dollar. Die Taiwaner müssen nun Wege finden, diesen Preis deutlich zu unterbieten.

Intels Netbook-Plattform ist modernisiert worden und Asus' Eee PC 1005PE ist einer der ersten Vertreter der neuen Plattform. Statt eines Z530 oder N270 haben neuere Netbooks einen Atom N450 im Gehäuse. Das Besondere an der Plattform ist die GPU, denn sie ist jetzt in die CPU integriert.

Mit dem Modell Eee PC 1201T liefert Asus seinen ersten Eee PC mit einer CPU von AMD aus. Im Gegensatz zum Einerlei der Atom-Netbooks ist das Gerät bei vergleichbarem Preis gut ausgestattet, durch großen Akku und Bildschirm aber nicht besonders leicht.

Eigentlich wollte Asus das Eee Keyboard bereits im letzten Jahr ausliefern, allerdings gab es noch einige Probleme mit der Tastatur, die einen Rechner und ein Display beinhaltet. Nach der Cebit 2010 soll es dann aber so weit sein.

Asus hat bereits einen Ausblick auf die Neuheiten geboten, die voraussichtlich zur Cebit 2010 dem Publikum vorgestellt werden. Mit dabei ist ein Notebook eines Bang-&-Olufsen-Designers, ein Spielenotebook, das an einen Tarnkappenbomber erinnert, und die ersten Bambus-Notebooks aus der Massenfertigung.
Der taiwanische Hardwarehersteller Asus hat kürzlich auf der CES den Prototyp eines E-Book-Readers vorgestellt. Ein Sprecher des Unternehmens bestätige Golem.de, dass die elektronischen Lesegeräte künftig zur Produktstrategie gehören werden. Über einen Termin zur Markteinführung machte das Unternehmen keine Angaben.

CES 2010 Asus hat auf der CES zwei neue 10-Zoll-Netbook-Serien vorgestellt, die auf die Pine-Trail-Plattform setzen. Der Eee PC Seashell 1008P ist ein schickes und leichtes Netbook und der Eee PC 1005P ist mit dem entspiegelten Display eher für den Alltag geeignet und außerdem günstiger.

Mit dem Eee PC T91MT bietet Asus eine Variante des Contvertible Netbooks T91 an. Diesmal kann das berührungsempfindliche Display mit mehr als nur einem Finger umgehen und mit dem DVB-T-Tuner eignet sich das Netbook auch als Minifernseher.
Asus plant angeblich die Einführung eines Eee-Pads, eines kleinen Tablet-PC mit 4 bis 7 Zoll großem Display. Bei Dell soll ein ähnliches Gerät mit 5-Zoll-Display in Arbeit sein.

Seit einigen Wochen geistert Asus' erstes Ion-Netbook schon durch Preisvergleiche, jetzt ist es aber auch bei Amazon in den USA aufgetaucht. Der Eee PC 1201N soll dort knapp 500 US-Dollar kosten, mit einer von vielen Forenbenutzern gewünschten Ausstattung.

Asus bietet ein weiteres Notebook an, das mit einer Consumer-ULV-CPU ausgestattet ist. Das verspricht besonders lange Laufzeiten und einen einfach zu kühlenden Rechner.

In einem Video hat Asus eine Vorversion einer grafischen Benutzeroberfläche für eine bereits existierende Serie von Mainboards gezeigt. Demnach lassen sich die Komponenten per Maus konfigurieren, ihr Zustand wird zudem übersichtlich angezeigt.
Am kommenden Wochenende will Asus auf der LAN- und Demo-Party "Dreamhack Winter" im schwedischen Jönköping sein neues Mainboard für extreme Übertaktungen vorstellen. Das "Maximus III Extreme" lässt sich unter anderem per Handy steuern und bietet USB 3.0 und fünf PCIe-x16-Slots.

Die PC-Branche hat die "All-in-One-PCs" oder AIOs mit Touchscreen als Trend ausgemacht. Nach dem letzten Aldi-Angebot folgt jetzt Asus. Gegenüber früheren Eee Tops bietet das neue Modell mehr Rechenleistung und ein neuartiges Display.

Asus verhandelt laut einem Medienbericht aus Asien die Übernahme der Notebookfertigung von Toshiba. Der taiwanische Hersteller von Computerhardware will so schneller unter die Top 3 der Notebookhersteller gelangen. Offiziell bestätigt ist der Deal noch nicht.

Da Intel weder Unterstützung für SATA mit 6 GBit/s noch USB 3.0 in seinen P55-Chipsatz eingebaut hat, rüstet Asus nun nach. Das demnächst erscheinende Mainboard "P7P55D-E Premium" bietet beide Schnittstellen über Zusatzchips an.

Asus hat mit dem MS236H ein Display mit 23 Zoll großer Bildschirmdiagonale vorgestellt, das ein besonders dünnes Gehäuse besitzt. Anstelle eines normalen Standfußes wurde eine Röhre angebaut, die für einen sicheren Stand sorgen soll und die flache Bauweise optisch unterstützt.
Der von Amazon.de mit einer Auslieferung ab dem 22. Oktober 2009 beworbene Eee PC T91MT mit Multitouch-Display kommt Angaben von Asus zufolge erst später auf den Markt. Frühestens Ende November 2009 sollen die Netbooks in Deutschland erhältlich sein.
Pünktlich zum Verkaufsstart von Windows 7 am 22. Oktober 2009 bringt Asus eine stark erweiterte Version seines "Netvertibles" Eee PC T91 auf den Markt. Das neue Gerät besitzt ein Display mit Multitouch-Funktionen und statt einer kleinen SSD eine Festplatte. Es ist schon bei Amazon gelistet und nicht ganz billig.

Mit dem G51J bietet Asus ein gut ausgestattetes Notebook der "Republic of Gamers"-Serie an. Das Notebook wird mit einer 3D-Brille ausgeliefert, die Rechenarbeit erledigt ein Core i7.

Zwei neue Kleinrechner mit den Namen EB1012 und EB1501 kündigt Asus an. Sie nutzen beide eine Dual-Core-Atom-CPU von Intel und Nvidias Ion-Plattform. Sie unterscheiden sich durch ein optisches Laufwerk, das nur die EeeBox EB1501 hat. Außerdem gibt es noch einen All-in-One-PC mit Touchscreen von Asus.