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Kleine und große Eee Pads

Tablets von Asus mit Windows und Android 3.0

Asus zeigt der Konkurrenz, wie ein Tablet auszusehen hat. Konsequent setzt der Hardwarehersteller auf gute Displays. Bis die Geräte auf den Markt kommen, dauert es jedoch zum Teil noch Monate.

Artikel veröffentlicht am ,
Eee Pad Slider
Eee Pad Slider

Von Asus gibt es in den nächsten Monaten eine größere Auswahl von Tablets und Tablet-PCs. Im Tablet-PC-Bereich setzt Asus auf Windows 7 Home Premium. Es handelt sich bei dem Eee Slate EP121 nicht um einen Convertible-Tablet-PC, sondern um ein Slate. Eine Tastatur fehlt also. Stattdessen muss eine kapazitiv arbeitende Fingereingabe oder ein kapazitiver Stift genommen werden.

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Das Eee Slate unterscheidet sich damit von Tablet-PCs mit Dual-Digitizer. Im Inneren des Slates steckt ein Core i5. Das blickwinkelstabile LED-Display mit IPS-Panel ist mit 12 Zoll größer als viele Tablets und bewegt sich im Bereich von einigen Fujitsu-Slates, die allerdings sehr teuer sind.

Tablets mit Android 3.0

Bei den anderen Eee-Tablets setzt Asus auf Android 3.0 alias Honeycomb als Plattform und nennt sie konsequent Eee Pad. Sie alle haben ein IPS-Panel. Die Rechenarbeit übernimmt Nvidias auf ARMs Cortex-A9 basierender Dual-Core-Chip Tegra 2. Unterschiede gibt es im Formfaktor. Das Eee Pad Transformer gehört zu den 10-Zoll-Tablets mit Mini-HDMI-Ausgang, die mit einem optionalen Tastaturdock zu einem Arbeitsgerät werden. Das Dock hat außerdem die Aufgabe, das Tablet mit zusätzlicher Energie zu versorgen. Die Gesamtlaufzeit beträgt laut Asus dann 16 Stunden. Die reine Akkulaufzeit des Tablet-Teils gibt Asus nicht an. Zusätzlich gibt es einen Mini-HDMI-Ausgang.

  • Eee Pad Memo
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  • Eee Pad Slider
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  • Eee Pad Transformer
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  • Asus bei der Vorstellung des Eee Pad Slider
  • Asus' neue Tablets und die Preisbereiche
Eee Pad Memo

Das Eee Pad Slider ist mit Slidern bei Mobiltelefonen vergleichbar. Die Tastatur des 10-Zoll-Tablets wird von unten herausgezogen, wenn Bedarf besteht. Das Gerät hat zudem eine Front- und eine Rückkamera. Die vordere Kamera bietet 1,2 Megapixel. Beim Modell der Rückseite sind es 5 Megapixel.

Wer ein kleines Gerät sucht, könnte sich für das Eee Pad Memo interessieren. Es bietet eine Bildschirmdiagonale von 7 Zoll und wie das Eee Pad Transformer einen Mini-HDMI-Ausgang.

Verfügbarkeit und US-Preise

Asus' Eee Slate mit Windows 7 wird als Erstes auf den Markt kommen und auch das teuerste aller Geräte werden. Um die 1.000 US-Dollar müssen ab Januar 2011 bezahlt werden. Etwas später, im April 2011, ist das Eee Pad Transformer zu erwarten. Der Preis des Pads liegt zwischen 400 und 700 US-Dollar. Einen Monat später gibt es den Slider, der zwischen 500 und 800 US-Dollar kostet. Das Eee Pad Memo kommt nach Plan schließlich im Juni 2011. Kostenpunkt: zwischen 500 und 700 US-Dollar. Euro-Preise sind noch nicht bekannt.



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netbook-android 11. Jan 2011

Also ich finde das die "Qualität" vom Apple iPad schon längst erreicht ist. Das...

netbook-android 11. Jan 2011

Dieser Meinung schließe ich mich an: Es hängt vom Einsatzzweck ab. Ein handliches Tablet...

Bassa 06. Jan 2011

Zur Motivation von Hiasb kann ich wenig sagen, das kann nur er/sie selbst. Aber es gibt...

Bassa 06. Jan 2011

Könnte einfach daran liegen, dass Google selbst sagt, dass Android erst ab 3.0 für...

asdfasdf2 05. Jan 2011

Und das obwohl ich sogar mal das Firmen-iPad testen durfte.Ich hatte es ein ganzes...


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