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Asus zeigt Transformer-Tablet mit Android 3.0 und Apps

In Taiwan hat Asus erstmals die fertige Version seines Tablets "Transformer" mit den herstellereigenen Clouddiensten vorgeführt. Das Gerät soll dort im April 2011 auf den Markt kommen und später weltweit.

Artikel veröffentlicht am ,
Eee Pad Transformer
Eee Pad Transformer

Auf CES, MWC und Cebit hatte Asus seine Idee eines Tablets mit optionaler Tastatur bereits gezeigt, und nun soll es serienreif sein. Das berichtet Netbooknews von einer Asus-Veranstaltung in Taiwan. Sowohl die Hardware als auch die vorinstallierten Dienste sollen fertig wirken. Das zeigt sich auch an der flotten Arbeitsweise der Oberfläche von Android 3.0 alias Honyecomb.

 
Video: Asus zeigt Eee Pad Transformer in Aktion

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An der bisher von Asus angegebenen Ausstattung hat sich nichts geändert: Nvidias Tegra 2 mit zwei ARM-Kernen sorgt für hohes Tempo, ein kapazitiver 10,1-Zoll-Touchscreen mit IPS-Panel und 1.280 x 800 Pixeln für ein gutes Bild. Mit 12,9 Millimetern Dicke und 680 Gramm Gewicht ist der Transformer aber angesichts Samsungs neuer Galaxy Tabs und dem iPad 2 kein besonders kompaktes Tablet.

Das sollen die von Asus vorinstallierten Anwendungen in Diensten wieder wettmachen. So gibt es unter anderem einen je nach Land verfügbaren Dienst für (Hör-) Bücher und Musik und einen DLNA-Client. Darüber kann das Tablet von allen kompatiblen Quellen im heimischen Netz Medien wiedergeben. Unterwegs klappt das über "Mycloud", wie Asus seinen Onlinespeicher für den Transformer nennt. Zumindest in Taiwan, wo das Gerät ab April 2011 zuerst angeboten wird, soll der Dienst ein Jahr mit unbegrenztem Speichervolumen kostenlos sein.

Die Preise, die Asus Netbooknews gegenüber nannte, haben sich seit den letzten Ankündigungen nicht verändert. In Taiwan soll das Gerät umgerechnet 500 US-Dollar kosten - vermutlich dann mit der kleinsten Speicherausstattung von 16 GByte Flash. 100 US-Dollar kostet die Tastatur, über die sich der Transformer wie ein Netbook nutzen lässt. In Europa und den USA soll das Gerät 400 Euro beziehungsweise 400 US-Dollar kosten. Wann es aber in diesen Regionen auf den Markt kommt, steht immer noch nicht fest.



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debattierer 28. Mär 2011

wow..ist ja krass..der preis von knapp 90€ auch :P

ICH_DU 26. Mär 2011

Ich bin mal gespannt ob das teil immer noch so kratzeranfällig ist wie das Model auf der...


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