Android

Taiwan-Tablets von Asus und HTC könnten sich verspäten

Taiwanischen Berichten zufolge haben Asus und HTC die Markteinführung ihrer Android-Tablets nochmals um einige Wochen verschoben. Die durch das Erdbeben in Japan hervorgerufene Knappheit von Komponenten soll nur ein Grund dafür sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Eee Pad Transformer
Eee Pad Transformer

Der Branchendienst Digitimes will aus namentlich nicht genannten Quellen erfahren haben, dass die Transformer-Tablets von Asus erst Ende April und Mitte Mai erscheinen sollen: zuerst die Version mit 16 GByte, danach das Modell mit 32 GByte.

Stellenmarkt
  1. IT Projektmanager (m/w/d)
    Fresenius Medical Care, Bad Homburg
  2. (Senior)Berater (m/w/d) im Bereich Industrie 4.0 / Digitalisierung
    PROTEMA Unternehmensberatung GmbH, Stuttgart-Degerloch
Detailsuche

HTCs Flyer soll erst im weiteren Verlauf des zweiten Quartals erscheinen. Diese Angaben beziehen sich aber auf den taiwanischen Markt: Noch vor wenigen Tagen sagte HTC Golem.de, dass das Flyer am 9. Mai in Europa erscheinen soll. In welchen Ländern genau, gab das Unternehmen aber nicht an.

Falls der Termin gehalten wird, würde HTC anderen Regionen als dem Heimatmarkt Vorrang einräumen. Vor allem die Beschaffung von Displays für das Tablet soll durch das Erdbeben in Japan schwierig geworden sein, will Digitimes erfahren haben. Zudem soll die Unterstützung von Google nicht dem entsprechen, was die Entwickler sich vorstellen.

Ein weiterer Grund für die Verzögerungen sollen die in Taiwan unter den Erwartungen liegenden Verkaufszahlen des Motorola Xoom sein. Dieses Tablet will die Telekom in Deutschland im April 2011 ausliefern. Bereits Anfang März 2011 hatte Digitimes gemeldet, die taiwanischen Hersteller würden ihre Tablets überarbeiten, weil das iPad 2 überraschend stark ausgestattet sei.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Der Fall Anne-Elisabeth Hagen
Lösegeldforderung per Bitcoin-Transaktion

Der Fall der verschwundenen norwegischen Millionärsgattin Anne-Elisabeth Hagen ist auch ein Krimi um Kryptowährungen und Anonymisierungsdienste.
Von Elke Wittich und Boris Mayer

Der Fall Anne-Elisabeth Hagen: Lösegeldforderung per Bitcoin-Transaktion
Artikel
  1. Infrastructure Processing Unit: Auch Intel will bei Server-DPUs mitspielen
    Infrastructure Processing Unit
    Auch Intel will bei Server-DPUs mitspielen

    Sogenannte Data Processing Units werden in Rechenzentren immer wichtiger - AWS hat Nitro und Nvidia hat Bluefield, bei Intel wird es die IPU.

  2. Microsoft: Windows-10-Nutzer von neuer Wetter-App genervt
    Microsoft
    Windows-10-Nutzer von neuer Wetter-App genervt

    Ungenaue Vorhersagen und matschige Schrift: Die Wetter-App in Windows 10 stört einige. Gleiches gilt beim News-Feed. Beides ist versteckbar.

  3. EFF: Elite-Unis gründen offenbar Patenttroll
    EFF
    Elite-Unis gründen offenbar Patenttroll

    Universitäten wie Columbia, Harvard oder Yale wollen gemeinsam ihre Patente durchsetzen. Die EFF warnt vor einem klassischen Patenttroll.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Xbox Series X aktuell bestellbar 499,99€ • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Amazon-Geräte günstiger • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Alternate XXL Sale [Werbung]
    •  /