Abo
  • Services:

Asus Eee Pad Transformer im Test

Wandlungsfähiges Android-Tablet im Bronzelook

Das Transformer ist das erste Honeycomb-Tablet von Asus. Mit der optionalen Dockingstation wandelt es sich zum Netbook. Im Test entdeckten wir nur wenige Besonderheiten - eigenwillig ist vor allem das Design.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Eee Pad Transformer von Asus samt Dockingstation
Das Eee Pad Transformer von Asus samt Dockingstation (Bild: Golem.de)

Das Asus Eee Pad Transformer ist ein schnelles Tablet mit Android 3.0.1 alias Honeycomb. Mit seinem 10,1-Zoll-IPS-Display reiht sich das Asus-Tablet in die großen Tablets ein, die in den vergangenen Wochen erschienen sind. Intern arbeitet eine CPU mit zwei Kernen mit 1,0 GHz von Nvidias Tegra-Reihe. Mit der als optional angebotenen Dockingstation wandelt sich das Tablet zu einem Netbook samt Tastatur und Touchpad.

Antiker Bronzelook

Inhalt:
  1. Asus Eee Pad Transformer im Test: Wandlungsfähiges Android-Tablet im Bronzelook
  2. Satte Farben auf dem IPS-Display
  3. Mit Dockingstation zum Netbook

Das Transormer hat einen Rahmen aus Aluminium, die leicht gewölbte Rückseite besteht aus Plastik mit einem eigenwilligen eingeprägten Muster. Farblich ist das Gerät im Bronzelook gestaltet. Das Tablet ist mit 13 mm genauso dünn wie das Samsung 10.1V, aber dicker als das iPad 2. Mit 689 Gramm wiegt es auch rund 100 Gramm mehr als das Tablet von Samsung (580 Gramm) und das iPad 2 (600 Gramm).

  • Asus Eee Pad Transformer (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
  • Asus Eee Pad Transformer
Asus Eee Pad Transformer (Bilder: Andreas Sebayang)

Neben dem aus dem Hause Nvidia stammenden Tegra 2 SoC mit zwei Kernen, die mit jeweils 1 GHz getaktet sind, hat Asus dem Tablet 1 GByte Arbeitsspeicher spendiert. Intern stehen 16 GByte Speicher zur Verfügung, die mit einer externen Micro-SD-Karte erweitert werden können. Zusätzlich bietet Asus unbegrenzten Cloud-Speicher an, der im ersten Jahr kostenlos ist.

MT-Protokoll für den Datentransport

Für den Datentransfer verwendet das Transformer das Media Transfer Protokoll (MTP), das auch Motorolas Xoom und das Samsung 10.1V nutzt. Damit können unter Windows im Explorer Dateien auf das Gerät übertragen werden. Andere Dateimanager können mit dem Protokoll allerdings nicht umgehen, etwa der Total Commander. Unter Mac OS X wird die Software Android File Transfer benötigt. Linux-Benutzer müssen gegenwärtig selbst die entsprechenden Udev-Beschreibungen nachliefern. Dafür muss die ID des Geräts bekannt sein. Spätere Versionen von Udev dürften die entsprechenden ID-Informationen nachliefern.

Satte Farben auf dem IPS-Display 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)

lisyi 15. Jul 2011

Gans genau! Ich bin auch auf der Suche nach einem Tab ohne Kamera, aber wie es aussieht...

rabatz 30. Mai 2011

kein Text

mackes 25. Mai 2011

Naja, Flash funktioniert auf Standard-Androiden immerhin so gut, wie auf einem Atom...

kevla 25. Mai 2011

lässt sich google docs auf so nem tablet gut benutzen?


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 3 XL - Test

Das Pixel 3 XL ist eines von zwei neuen Smartphones von Google. Das Gerät soll dank Algorithmen besonders gute Fotos machen - in unserem Test kann Google dieses Versprechen aber nur bedingt halten.

Google Pixel 3 XL - Test Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz
  2. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  3. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt

Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /