• IT-Karriere:
  • Services:

Asus Rampage III Gene

Micro-ATX-Mainboard für Gamer kostet 239 Euro

Ab sofort liefert Asus nach eigenen Angaben sein neues Mainboard Rampage III Gene aus. Der Unterbau für Intels Core-i-Prozessoren mit Sockel 1366 passt in kompakte Gehäuse und kann zwei Grafikkarten vollwertig ansteuern. Ebenso sind USB 3.0 und sechs Speicherslots geboten.

Artikel veröffentlicht am ,
Asus Rampage III Gene: Micro-ATX-Mainboard für Gamer kostet 239 Euro

Schon länger bietet Asus unter dem Namen "Gene" gut ausgestattete Mainboards mit Übertaktungsfunktionen an, die dennoch im kompakten Formfaktor Micro-ATX gehalten sind. Sie sind vor allem für Spieler gedacht, die häufig LAN-Partys oder professionelle Turniere besuchen. Dabei sind die von Shuttle populär gemachten PC-Gehäuse mit annähernd quadratischer Frontplatte sehr beliebt, weil sie kleiner als herkömmliche Desktops sind und weniger wiegen.

  • Asus Rampage III Gene
  • Kompakt im Formfaktor Micro ATX
Kompakt im Formfaktor Micro ATX
Stellenmarkt
  1. medneo GmbH, Berlin
  2. Amprion GmbH, Dortmund

Mit 239 Euro lässt sich Asus die Kompaktheit seines High-End-Boards teuer bezahlen - auch ähnlich ausgestattete Boards für das große ATX-Format mit X58-Chipsatz sind dafür schon zu haben. Reizvoll ist aber auch die Möglichkeit, sich mit dem Gene eine kompakte Workstation zu bauen: Das Mainboard verfügt über sechs Speichersockel, so dass sich mit 2-GByte-Modulen recht günstig 12 GByte DDR3-Speicher verwenden lassen. 4-GByte-Module sind noch überproportional teuer, so dass viele 4-Slot-Boards meist nur mit 8 GByte bestückt werden.

Neben zwei USB-3.0-Ports über einen NEC-Chip verfügt das Gene auch über elf USB-2.0-Anschlüsse. Zwei PCIe-x16-Slots nehmen Grafikkarten auf, sie sind mit allen Lanes beschaltet. Sind diese Karten nicht doppelt breit, so können je ein PCI-Slot sowie ein x1-Slot nach PCI-Express genutzt werden.

Für ehrgeizige Übertakter gibt es viele Sonderfunktionen. Dazu zählen unter anderem Messpunkte für Spannungen auf dem Mainboard selbst sowie die Möglichkeit, die Parameter über einen zweiten Rechner zur Laufzeit fernzusteuern. Diese "ROG Connect" genannte Funktion ist jedoch bei vielen Overclocking-Wettbewerben verboten, die Rechner müssen für die Benchmarks so bleiben, wie sie gebootet wurden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,49€
  2. 20,49€
  3. (-75%) 4,99€
  4. 4,65€

irgendjemand 12. Aug 2010

bekomme ich das in ein Barebonegehäuse inklusive Wasserkühlung und meinem Raid? Das wird...

nate 12. Aug 2010

Ja. Windows 7 unterstützt von Haus aus kein xHCI.

wintermut3 12. Aug 2010

Ich überlege schon ewig mir evtl. ein micro-Atx PC zu bauen. Echt ein Pornoboard. Da...

marw 12. Aug 2010

Also so wie ich diese Gehäuse kenne haben die in den Seiten ein Lochgitter. Da musst du...

OSX86Nutzer 12. Aug 2010

Na was meint ihr, wird man OS X drauf laufen lassen können und die USB3 Ports als normale...


Folgen Sie uns
       


Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte)

Wir haben Siri, den Google Assistant und Alexa aufgefordert, uns zu Weihnachten etwas vorzusingen.

Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte) Video aufrufen
Schräges von der CES 2020: Die Connected-Kartoffel
Schräges von der CES 2020
Die Connected-Kartoffel

CES 2020 Wer geglaubt hat, er hätte schon alles gesehen, musste sich auch dieses Jahr auf der CES eines Besseren belehren lassen. Wir haben uns die Zukunft der Kartoffel angesehen: Sie ist smart.
Ein Bericht von Martin Wolf

  1. Smart Lock Netatmo und Yale zeigen smarte Türschlösser
  2. Eracing Simulator im Hands on Razers Renn-Simulator bringt uns zum Schwitzen
  3. Zu lange Ladezeiten Ford setzt auf Hybridantrieb bei autonomen Taxis

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

    •  /