Wegen Überhitzungs- und Brandgefahr tauscht Asus die Akkus einiger Notebooks aus. Betroffen sind die Serien Asus X51 und Pro52.

Bis zu zwölf Stunden Laufzeit mit einer Akkuladung verspricht Asus mit seiner neuen Notebookserie "Unlimited" (UL). Zum Start gibt es drei Modelle mit zwei Displaygrößen: 13,3 und 15,6 Zoll.
Die taiwanischen Hardwarehersteller Asus und MSI wollen einem Zeitungsbericht zufolge beide E-Book-Reader auf den Markt bringen. Das Gerät von Asus soll Ende des Jahres erhältlich sein.
Trotz starker Nachfrage für Netbooks und Notebooks hat Asus im letzten Quartal Verluste gemacht. Sie sollen aber wechselkursbedingt sein. Im laufenden Quartal ziehe die Nachfrage in China und Russland an, so die Firmenleitung.
Jerry Shen, CEO von Asus, hat vor Pressevertretern in Taiwan klargestellt, dass die bisherigen Pläne zu einer Kreuzung aus Netbook und Smartphone bei Asus vorerst auf Eis gelegt werden.

Gamescom Am Rande einer Presseveranstaltung in Köln hat Asus erstmals öffentlich kurz das Mainboard "P7P55 WS" gezeigt. Es ist für die kommenden Core i5 und Core i7 ausgelegt und mit fünf x16-Slots für PCI-Express-Karten (PEG) ausgestattet. Damit empfiehlt es sich nicht nur zum Spielen, sondern auch für Rechenanwendungen auf Grafikkarten.

Mit dem Eee PC T91 bringt Asus sein erstes Convertible-Netbook auf den Markt. Der berührungsempfindliche Bildschirm kann gedreht werden, womit sich das Netbook in einen kleinen Tablet-PC verwandelt. Im Test zeigten sich die Vorteile des besonderen Bildschirms, aber auch die Nachteile der mangelnden Aufrüstbarkeit.
Sie müssen nicht, aber sie tun es trotzdem: Mehrere asiatische Computerhersteller liefern ihre Rechner in China mit dem Filterprogramm "Green Dam Youth Escort" aus. Eines der Unternehmen begründet das damit, die Behörden hätten darum gebeten.
Neben dem in den nächsten Wochen erhältlichen "Netvertible" Eee PC T91 mit 9-Zoll-Display will Asus auch das Modell T101 mit einem 1 Zoll größeren Bildschirm auf den Markt bringen. Das soll jedoch asiatischen Berichten zufolge frühestens im September 2009 erfolgen.

Asus will seinen Convertible-Eee-PC T91 Ende Juli oder Anfang August 2009 für 449 Euro auf den Markt bringen. Das Netbook verfügt über ein 8,9 Zoll großes Touchdisplay, das umgedreht werden kann, so dass das Gerät zum Tablet-PC wird.
Wer zwischen dem 26. Juni 2009 und dem 31. Januar 2010 ein Asus-Notebook mit Windows Vista kauft, kann zum Erscheinen von Windows 7 zum Unkostenbeitrag auf das neue Microsoft-Betriebssystem umsteigen. Der Zeitraum dürfte auch für Kunden anderer Hersteller gelten.

Computex Das kleine Display ist bei Netbooks die größte Einschränkung, Modelle mit mehr als 10 Zoll Diagonale sind rar. Netbook-Pionier Asus will das ändern und im dritten Quartal 2009 den "Eee PC 1101HA" auch in Deutschland auf den Markt bringen.

Computex Mit dem O!Play HDP-R1 bietet Asus einen netzwerkfähigen Mediaplayer an, der besonders viele Videoformate beherrschen soll. Die kleine Box kann allein allerdings nicht besonders viel machen, sie braucht im Heimnetzwerk einen Rechner oder eine separate USB- oder eSATA-Festplatte.

Unter den Netbooks mit auffälligem Design soll der neue Eee PC eines der günstigsten werden: Nur 399 Euro lautet die Preisempfehlung. So viel kosten schlichtere Geräte mit 10-Zoll-Display auch, Asus legt noch etwas Hardware drauf und lässt dafür auch einiges weg.

Wer sein Mainboard übertakten will, muss mit der OC Station nicht mehr ins BIOS. Die Box für das ATX-Gehäuse steuert das Mainboard direkt an und macht es Übertaktern somit möglich, Spannungen festzulegen, die CPU zu übertakten und Lüfter im laufenden Betrieb zu steuern.

Asus bietet ein Mainboard im Micro-ATX-Format an, das vor allem an Spieler gerichtet ist. Trotz der geringeren Ausmaße soll das Maximus II Gene alles bieten, was auch auf großen Boards zu finden ist: Overclocking, eine reichhaltige Ausstattung und eine ordentliche Soundkarte.
Der schweizerische Hersteller von Kühlungslösungen Arctic Cooling und Asus Deutschland haben sich in einem Streit um die Bauform von Kühlern auf Grafikkarten gütlich geeinigt. Zuvor hatten einige Händler Post von Arctics Anwälten erhalten.

Asus' Mininotebook Eee PC 1004DN hat ein DVD-Laufwerk und unterscheidet sich damit von den aktuellen Marktteilnehmern. Trotz dieser Besonderheit im Netbook-Markt bleibt der Eee PC 1004DN leicht und soll mit seinem Akku ausreichend lange durchhalten können.
Asus experimentiert an einem Netbook mit Googles Betriebssystem. Das hat der Hersteller offiziell bestätigt. Gerüchte um Netbooks mit Android gibt es, seit einige Entwickler Android in nur wenigen Stunden auf Asus' Eee-PC 701 und 1000H zum Laufen gebracht haben.
Cebit Im Rahmen seiner Pressekonferenz hat Asus nach hartnäckigem Nachfragen doch noch den bisher unbekannten Preis für den "Eee Keyboard PC" genannt. Das Gerät soll bis Juni 2009 in verschiedenen Versionen auf den Markt kommen.

Cebit In Hannover präsentiert Asus schon einen Tag vor Eröffnung der Messe einige interessante Geräte. Bei manchen ist noch unklar, ob sie so in Serie gehen, andere sollen wie gezeigt auch verkauft werden. Das gilt auch für das zur CES vorgestellte Eee Keyboard.

Cebit Noch hat Nvidia nicht einmal den zur Cebit 2009 vermuteten Termin für seine neue Grafikkarte bestätigt, da kündigt mit Asus der erste Hersteller schon mehrere Modelle an. Aus den in Taiwan veröffentlichten Daten geht die bereits vermutete Erhöhung der Taktfrequenzen gegenüber der ähnlichen 9800 GTX+ hervor.
In Asien will Asus im Laufe des Jahres 2009 keine Netbooks mit 9-Zoll-Display mehr anbieten. Neben den immer populäreren 10-Zoll-Geräten sollen für besonders preissensitive Märkte nur noch die 7-Zoll-Geräte produziert werden.

Das von Garmin-Asus angekündigte Navigations-Smartphone Nüvifone M20 zeigte der Hersteller auf dem Mobile World Congress 2009. Die Neuvorstellung bringt einen speziellen Programmstarter für das Windows-Mobile-Gerät und umfassendes Kartenmaterial vorinstalliert.

Garmin-Asus hat mit dem M20 ein zweites Nüvifone angekündigt, das mit Windows Mobile läuft. Damit schwinden die Hoffnungen, dass eine neuartige Gerätegattung auf den Markt kommt, denn Mobiltelefone mit Navigationsfunktionen sind am Markt schon etabliert.

Garmin und Asus verbünden sich bei der weiteren Entwicklung und Vermarktung des Navigations-Smartphones Nüvifone. Das vor rund einem Jahr angekündigte Gerät ist bis jetzt nicht auf dem Markt erschienen, da soll bereits ein neues Modell vorgestellt werden.

Mit einem modellgepflegten Eee-PC will Asus neue Laufzeitrekorde bei Netbooks setzen. Der "Eee PC 1000HE" kann derzeit nur von Nordamerikanern per Facebook bestellt werden. Wann er auf den europäischen Markt kommt, steht noch nicht fest.
Asus hat drei neue Displays mit einem Seitenverhältnis von 16:9 und voller HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln vorgestellt. Dass es sich dabei nicht um Displays zum Arbeiten, sondern eher für die Unterhaltung handelt, zeigen auch die eingebauten Stereolautsprecher.

Cebit In München hat Asus bereits die meisten seiner neuen Produkte für die Cebit 2009 vorgestellt. Dazu zählen modellgepflegte Eee-PCs, aber auch Gamingnotebooks. Außerdem wird aus dem bisher nur als Prototyp gehandelten Eee-Keyboard bald ein marktreifes Produkt.
Asiatischen Berichten zufolge plant Asus einen Umbau des gesamten Konzerns. Der durch PC-Komponenten wie Mainboards und Grafikkarten bekanntgewordene Hersteller will künftig einen Schwerpunkt auf Mobilrechner legen.

Mit dem Eee-PC 1002HA bereitet sich Asus in Deutschland auf die Auslieferung eines neuen 10-Zoll-Netbooks mit LED-Backlight vor. Das Gerät soll sich durch ein wertigeres, schlankeres Gehäuse von seinen Vorgängern und Konkurrenten abheben.

Auf einer Pressekonferenz zur "Consumer Electronics Show" (CES) in Las Vegas hat der Netbook-Pionier vor Start der Messe neue Geräte gezeigt. Am auffälligsten waren dabei das Netbook S121 mit Touchscreen und ein "Eee Keyboard". Darin steckt ein HD-fähiger PC mit drahtloser HDMI-Anbindung.

2008 war das Jahr des iPhone 3G, mit dem das Handy zur mobilen Surfstation wurde. Google tritt dagegen mit seiner offenen Plattform Android an, Platzhirsch Nokia versucht es ebenfalls mit Open Source und überführt Symbian in eine Stiftung. Bereits Anfang 2009 will Palm seine neue Smartphone-Plattform vorstellen.
Asus hat drei neue Displays vorgestellt, darunter auch Geräte mit 25,5 Zoll sowie zwei 24-Zoll-Displays. Alle Panels arbeiten mit einer Reaktionszeit (Grau-zu-Grau) von 2 ms, einem dynamischen Kontrastverhältnis von 20.000:1 und erreichen eine maximale Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter.
Die taiwanische Zentrale von Asus hat Gerüchte um eine Eee-Box mit einem Celeron-Prozessor bestätigt. Bis auf den Prozessor bleibt die Ausstattung unverändert, größer wird der Mini-Rechner durch die andere CPU nicht.
Die von Google gegründete Open Handset Alliance kann 14 neue Mitglieder vorweisen. Der Verbund arbeitet an der Smartphone-Plattform Android. Unter den neuen Mitgliedern sind Sony Ericsson und Vodafone.
Zunächst nur in Taiwan hat Asus zwei neue Modelle seines kleinen Desktoprechners Eee Box mit Atom-Prozessor angekündigt. Die Geräte sind mit einem dedizierten Grafikprozessor von AMD und einem HDMI-Ausgang ausgestattet. Damit sollen sie HD-fähig sein - welche Form von hochauflösendem Video gemeint ist, ist noch nicht ganz klar.

Taiwanischen Berichten zufolge will Asus den bisher schleppenden Verkauf seines Nettops "Eee Box" durch Preissenkungen ankurbeln. Dazu soll statt des sparsamen Atom-Prozessors eine Celeron-CPU verbaut werden. In welchen Regionen der Welt das Gerät erscheinen soll, ist noch nicht bekannt.

Schnell soll es sein und sich mit Gesten steuern lassen: Asus hat mit dem P552w ein Smartphone auf den Markt gebracht, das einen Prozessor mit 624 MHz und jede Menge vorinstallierte Software mitbringt. Ob das Windows-Mobile-Gerät überzeugen kann, verrät der Test.

Der Touchscreen-PC "Eee Top" soll für Asus nur der Anfang sein. Das Unternehmen erwartet, dass All-in-One-PCs in drei Jahren mindestens ein Drittel des Desktopmarktes ausmachen. In den kommenden beiden Jahren will Asus 5 Millionen Rechner in dieser Bauform verkaufen.

Mit der Serie Vento TA-F stellt Asus eine neue Reihe von PC-Gehäusen vor, die sich platzsparend zusammenfalten lassen. Gedacht sind die Gehäuse vor allem für Bastler. Für sie halten Asus' neue Gehäuse noch mehr bereit.
Der taiwanische Hersteller Asustek will die Preise für seine billigen Mini-Notebooks weiter senken. Im Jahr 2009 ist ein neuer Eee-PC für knapp 200 US-Dollar, umgerechnet 157 Euro, geplant.
Im ersten Halbjahr 2009 will Asus ein Smartphone auf Android-Basis auf den Markt bringen. Bisher bietet der Hersteller Smartphones auf Basis von Windows Mobile an. Voraussichtlich wird Asus die Windows-Mobile-Geräte aber weiterführen und auch neue Modelle auf Basis von Windows Mobile entwickeln.
Asus bringt mit dem VK266H ein Breitbild-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 25,5 Zoll auf den Markt, das im Rahmen eine Webcam mit einer Auflösung von zwei Megapixeln besitzt.

In Hamburg hat Asus nun auch in Deutschland den Eee-PC S101 vorgestellt, das Luxusgerät unter den Netbooks. Er ist besonders flach, sieht elegant aus und kostet natürlich einiges. Dafür gibt es 32 GByte Speicher auf SSDs, ein mattes 10-Zoll-Display und eine Tastatur, die auch für längeres Tippen gut geeignet sein sollte.

Zwei sogenannte Nettops hat Asus unter dem Namen Eee Top ET1602 und ET1603 angekündigt. Der Komplett-PC verfügt über ein integriertes 15,6 Zoll großes Touchscreendisplay und läuft mit Intels Atom-Prozessor.
Laut unbestätigten Berichten aus Taiwan will Asus Anfang 2009 auch Mainboards unter seiner erfolgreichen Marke "Eee" anbieten. Bisher gab es mit diesem Namen nur Komplettgeräte, keine Komponenten. Die von Asus bereits bestätigten All-in-One-Rechner sollen außerdem in zwei Varianten auf den Markt kommen.
In Taiwan hat Asus angekündigt, wie die neuen Netbooks der Serie "Eee PC" für das Jahr 2009 aussehen werden. Geplant ist bisher ein Gerät mit Touchscreen und ein Modell, das einen neuen Preispunkt für die boomende Kategorie setzen soll.

In München hat Asus seine neuen Notebooks für das Weihnachtsgeschäft erstmals vollständig gezeigt. Die neue Serie "N" soll vom 10-Zoll- bis zum 15-Zoll-Gerät die Brücke zwischen Consumer- und Businessnotebooks schlagen, die Serie "W" bietet einen 18,4-Zoll-Boliden zum Spielen. Außerdem kommt das erste Notebook mit Bambusbeschlägen nun endlich auf den Markt.
Weil Notebooks mit Blu-ray-Laufwerk wegen schleppender Nachfrage weiterhin zu den teuersten Geräten gehören, gehen erste Laptophersteller vorsichtig auf Distanz. Vor dem Hintergrund einer sich abkühlenden Weltwirtschaft stellen Acer und Asustek ihre Produktplanungen um.