Vorerst keine Smartbooks mit Android von Asus

Asus-CEO sieht noch keinen Markt für die neue Gerätekategorie

Jerry Shen, CEO von Asus, hat vor Pressevertretern in Taiwan klargestellt, dass die bisherigen Pläne zu einer Kreuzung aus Netbook und Smartphone bei Asus vorerst auf Eis gelegt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch im März 2009 hatte Asus' Europa-Chef Eric Chen bestätigt, dass sein Unternehmen Googles offenes Betriebssystem Android auf den hauseigenen Eee-PCs testet - nun wird jedoch nicht mehr mit Nachdruck in diese Richtung entwickelt. Einer Meldung des IDG News Service zufolge hat sich CEO Jerry Shen in Taipeh wie folgt geäußert: "Gegenwärtig sehe ich keinen klaren Markt für Smartbooks."

Stellenmarkt
  1. Referent (m/w/d) Prozess- / Organisationsentwicklung
    KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen, Essen
  2. IT-Administrator (w/m/d) mit Schwerpunkt MS 365 / Azure
    XENON Automatisierungstechnik GmbH, Dresden
Detailsuche

Asus will seine Entwicklungskapazitäten lieber in neue Netbooks stecken. Die noch junge Kategorie der Smartbooks, die sich von Netbooks funktional vor allem durch feste Onlineanbindung wie durch UMTS in entsprechenden Anwendungen unterscheiden sollen, hat damit vorerst einen wichtigen Fürsprecher verloren.

Auch andere Hersteller, die bisher ARM-Prozessoren für ihre Geräte bevorzugt hatten, rücken inzwischen von der Idee des Smartbooks ab. Ausgehend von einem Smartphone sollten diese Geräte - was sie wiederum von den meisten MIDs unterscheidet - mit einer Tastatur ausgestattet werden und eine Mischung aus Netbook und Smartphone darstellen. Auch Nokias erstes Netbook wird beispielsweise mit einem Atom-Prozessor ausgestattet sein.

Asus' jüngste Entscheidung dürfte aber nicht an Android als Betriebssystem liegen. Auf Basis des Google-OS entwickelt das Unternehmen zusammen mit Garmin ein Smartphone.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Wupper 03. Nov 2009

@KRYPTOCHEF Detlef Granzow Ich würde ihr Programm (HyperMegaKrypto) gerne kaufen und dann...

rbugar 26. Aug 2009

Naja, so wirklich durchdacht scheint das noch nicht zu sein. Hab mir mal eben ein paar...

Aktienbesitzer 26. Aug 2009

Deshalb kaufe ich auch keine Aktien von Apple. Wie oben erwähnt ist alles unter 30...

mw88 26. Aug 2009

Stimmt Das muss nicht sein, bisher waren die Linuxversionen, die mit den Netbooks...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. Quartalsbericht: Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder
    Quartalsbericht
    Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder

    Besonders im Bereich Cloud erzielt Huawei wieder Zuwächse.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /