
Auf der CeBIT 2008 will Asus in Hannover neben neuen Eee-PCs auch drei neue Notebooks zeigen, die in die bisherigen Modellreihen passen. Der Schwerpunkt liegt bei Subnotebooks, die nun auch mit Flash-Festplatten lieferbar sind. Zudem hat Asus auch noch einen halbwegs mobilen Spiele-Boliden mit zwei Grafikkarten im Gepäck.

Nach einigem Hin und Her um den Termin für die Markteinführung des Eee-PC hat Asus sich nun in Form einer Pressemitteilung offiziell auf den 24. Januar 2008 festgelegt. Ab dann soll das günstige Mini-Notebook verfügbar sein. Die schwarze Version ist jedoch vorerst den Fachhändlern vorbehalten.

Für die diesjährige CeBIT in Hannover hat Asus ein neues Windows-Mobile-Smartphone angekündigt, das einen Aufbau aufweist, der stark dem Nokia Communicator ähnelt. Wird das M930 aufgeklappt, erhält der Nutzer Zugriff auf eine Mini-QWERTZ-Tastatur sowie ein größeres Display, um bequem typische Office-Aufgaben zu erledigen.
Zwar soll Asus die heiß erwartete neue Version seines günstigen Subnotebooks derzeit auf der CES in Las Vegas zeigen - aber offenbar nur im Hinterzimmer. In einem chinesischen Blog sind nun Bilder eines Rechners aufgetaucht, die den Eee-PC mit 9-Zoll-Display darstellen sollen.

Bereits zum zweiten Mal hat Asus den offiziellen Termin für den Marktstart seines Mini-Notebooks "Eee PC" verschoben. Statt wie zuletzt geplant am 10. Januar 2008, soll das Gerät nun am 24. Januar 2008 ausgeliefert werden. Als Grund nannte Asus nicht eine Knappheit der Geräte, sondern eine geänderte Strategie.

Auf der in der kommenden Woche in Las Vegas stattfindenden "Consumer Electronics Show" (CES) will Asus eine neue Version seines Mini-Notebooks Eee PC vorstellen. Offiziell liegen noch keine technischen Daten vor - von Zulieferern ist jedoch zu erfahren, dass das Display eine Nummer kleiner als erwartet ausfallen soll.

Asus bringt seinen mit Spannung erwarteten Eee PC erst rund vier Wochen später auf den deutschen Markt als bisher geplant war. Vor Weihnachten 2007 findet die Auslieferung nicht mehr statt, der neue Termin liegt im Januar 2008.
IBM hat bei der United States International Trade Commission (ITC) Beschwerde gegen die taiwanische Zentrale sowie die US-Niederlassung des Hardware-Herstellers Asus eingereicht. IBM wirft Asus Patentverletzungen vor und hofft, die Behörden zu einem Einfuhrstopp für viele Produktgruppen zu bewegen.

Asus hat ein neues Windows-Mobile-Smartphone vorgestellt, das WLAN und HSDPA unterstützt. Das P750 besitzt ein GPS-Modul und wird mit der Navigationssoftware Destinator 7 ausgeliefert. Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz wird auf einer Micro-SD-Karte mitgeliefert, die 1 GByte fasst.
Es wurde zwar nie offiziell bestätigt, doch in Fachkreisen ist klar, dass das ostwestfälische Unternehmen Balda der Lieferant der Touchscreens von Apples iPhone ist. Nun versuchen asiatische Elektronikkonzerne, mit dem Unternehmen eine strategische Partnerschaft einzugehen, berichtet das Handelsblatt.
Asus hat auf Vorwürfe reagiert, nicht den kompletten Quelltext für das auf seinem Eee-PC verwendete Linux-Betriebssystem veröffentlicht zu haben. Nun findet sich ein neues Archiv auf den Asus-Servern. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen ein Software Development Kit an.
Asus soll bei seinem Eee-PC angeblich gegen die GNU General Public License (GPL) verstoßen, unter der das freie Betriebssystem Linux veröffentlicht wird. Ein Blogger wirft dem Hersteller vor, nicht alle veränderten Komponenten im Quelltext auszuliefern.
In der Bestseller-Liste für Hardware führt auf der US-Seite von Amazon das Modell 4G alias 701 des Mini-Notebooks Eee-PC von Asus. Allerdings ist der kleine Rechner schon ausverkauft, nachgeliefert werden soll erst nach Weihnachten.

Mit dem Eee-PC, einem mobilen Computer für 299,- Euro, definiert Asus eine neue Gerätekategorie. Zwischen PDA, Media-Player und Mini-Notebook sitzt der Eee auf jedem Stuhl ein bisschen. Und obwohl die Komponenten weder besonders schnell noch sparsam sind, gehen Arbeitstempo und Laufzeit in Ordnung.

Asus hat nun sein "Eee PC" getauftes kleines Billig-Notebook auch in Deutschland vorgestellt. Bestückt ist es mit 7-Zoll-LCD, Celeron-Prozessor, 4-GByte-Flash-Speicher und Linux-Betriebssystem.

Der Hardware-Hersteller Asus will ein internes HD-DVD-Laufwerk auf den Markt bringen. Es kann zwar HD-DVD-Scheiben nur lesen und nicht beschreiben, soll dabei aber besonders leise zu Werke gehen.

Wie Asus gegenüber taiwanesischen Medien bestätigte, werden die kleinen Billig-Notebooks namens "Eee PC" demnächst ab Werk auch mit Windows XP verkauft. Die ersten derartigen Geräte sollen noch im Dezember 2007 auf den Markt gebracht werden - vermutlich zuerst in Taiwan und den USA.

Die kleinen und vergleichsweise billigen Notebooks der Serie "Eee" mit eigenem Betriebssystem will Asus noch im Jahr 2007 auch in Deutschland anbieten. In Taiwan wurden nun vier verschiedene Konfigurationen vorgestellt, mit welcher Technik sie angetrieben werden, hat Asus noch nicht vollständig verraten.

Asus will sich spätestens 2008 auch im deutschen Smartphone-Markt etablieren. Im Rahmen eines Ausblicks wurde als neues Windows-Mobile-Smartphone das Modell P527 vorgestellt. Das Mobiltelefon ist mit einem GPS-Chip SiRF Star III bestückt, als Navigationssoftware wird möglicherweise Destinator 6 mitgeliefert.

Mit dem U6S stellt Asus ein kleines Notebook vor, das in einem klavierlackschwarzen Gehäuse zusammen mit einem Intel Core 2 Duo untergebracht ist. Der kleine Breitbildschirm bietet eine Diagonale von 12,1 Zoll und LED-Hintergrundbeleuchtung, als Grafiklösung wurde Nvidias GeForce 8400M mit 128 MByte eigenem Speicher ausgewählt. Die Bildschirmauflösung des spiegelnden Displays liegt bei 1.280 x 800 Pixeln.

Asus hat mit dem R600 ein GPS-Navigationsgerät mit Bluetooth vorgestellt, das sich als Freisprechanlage, MP3- und Video-Player oder als Bildbetrachter nutzen lässt. Das Gerät besitzt ein 4,3-Zoll-Display, das per Sensor das Umgebungslicht misst und seine Helligkeit entsprechend dimmt oder hochschraubt. Damit will der Hersteller die Anzeige je nach vorhandener Lichtmenge optimieren.

Eines hat Asus bereits angekündigt, fünf weitere finden sich bei Online-Versendern: Offenbar steht eine wahre Flut an X38-Mainboards bevor. Laut Intel findet der Marktstart zwar erst im Oktober 2007 statt, schon jetzt sind jedoch die Eckdaten der neuen Asus-Boards bekannt.

Asus hat mit dem BC-1205PT ein optisches Laufwerk vorgestellt, das nicht nur als Blu-ray-Leselaufwerk genutzt, sondern auch als DVD- und CD-Brenner eingesetzt werden kann. Das Laufwerk liest ein- und zweilagige Blu-rays und brennt alle Spielarten von DVDs und CDs, einschließlich DVD-RAM.
Bereits im Januar 2007 stellte Asus auf der CES seine "XG Station" vor, mit der sich über eine Express-Card eine externe Grafikkarte an ein Notebook anschließen lässt. Zu haben ist das Gerät jedoch immer noch nicht, laut einigen Online-Berichten soll es sogar abgekündigt worden sein. Wie Asus gegenüber Golem.de auf der IFA 2007 erklärte, kommt die XG Station aber dennoch auf den Markt - wenn die Treiber-Problematik gelöst ist.
Einer Meldung des taiwanischen Branchendienstes "DigiTimes" zufolge will Asus bereits im September 2007 ein zusammen mit Intel entwickeltes Lowcost-Notebook ausliefern. Drei verschiedene Modelle sind geplant, wobei von einem der teureren Geräte zunächst die meisten Expemplare gebaut werden sollen.

Ursprünglich wollte Asus das C90S als vom Kunden nach eigenem Gutdünken bestückbares Barebone-Notebook ausliefern. Mittlerweile hat sich der Hersteller jedoch umentschieden und liefert den mit 15,4-Zoll-Display aufwartenden Desktop-Ersatz voll bestückt aus - und will damit vor allem Spielefans und Grafiker ansprechen.

Auf der nahenden Games Convention 2007 zeigt Asus sein neues 22-Zoll-Breitbild-LCD "PG221U". Es richtet sich mit einer Reaktionszeit von 2 ms (Grau-zu-Grau) und einigen weiteren Funktionen vor allem an Spielefans.

Das Notebook U1F von Asus ist auf Design und Leichtigkeit getrimmt. Das Gerät hat gerade einmal ein Gewicht von einem Kilo, ein 11,1-Zoll-Breitbild-Display samt LED-Hintergrundbeleuchtung sowie ein Gehäuse mit schwarzer Klavierlackoptik, Aluleiste und einer Handablage aus Rindsleder.

Anlässlich der Games Convention 2007 wird Asus erstmals sein neues Spiele-Notebook-Topmodell "Asus G2S" in Aktion zeigen. Das 17,1-Zoll-Gerät richtet sich laut Asus vorrangig an passionierte Spielefans und ist mit Intels neuem Core 2 Duo T7700 Prozessor sowie einer schnellen 200-GByte-Festplatte bestückt.

In Taiwan hat Asus mit dem "OC gear" ein Gerät für den 3,5-Zoll-Schacht von PC-Gehäusen vorgestellt, mit dem sich eine Grafikkarte per Drehregler übertakten lässt. Ein Display zeigt Takt, Temperatur des Grafikchips und sogar die Bilder pro Sekunde an.
Zu Beginn des Jahres 2008 will die taiwanische Asustek Computer Inc., hier zu Lande besser unter ihrer Marke "Asus" bekannt, einen Kernbereich ihres bisherigen Geschäftsmodells auslagern. Zwei neue Unternehmen sollen PCs und Komponenten für Auftraggeber herstellen, während sich die Asustek selbst auf Produkte unter eigenem Namen konzentriert.
Zusammen mit Asus arbeitet Intel an einem Billig-Notebook, das unter 200,- US-Dollar kosten soll. Gedacht sind die Geräte als Schul-PCs in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Asus hat einen Windows-Mobile-PDA auf den Markt gebracht, der in Anbetracht der Leistungsdaten als stark veraltet gilt. Während Konkurrenten Geräte mit Windows Mobile 6 anbieten, steckt im MyPal A626 von Asus noch Windows Mobile 5. Immerhin fehlt nicht - wie zunächst vermutet - ein in dieser Geräteklasse üblicher Speicherkartensteckplatz.

Asus hat ein neues Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6 Standard mit Mini-Tastatur vorgestellt. Damit sollen sich unterwegs bequem Texteingaben vornehmen lassen. Das Mobiltelefon besitzt außerdem eine 2-Megapixel-Kamera, eine VGA-Kamera und unterstützt UMTS sowie WLAN. Für ein solches Gerät ungewöhnlich: Es gibt keinen Speicherkartensteckplatz.

Asus hat ein neues Smartphone mit Windows Mobile 6 Professional und integriertem GPS-Empfänger vorgestellt. Auf UMTS und WLAN muss der Nutzer zwar verzichten, aber dafür unterstützt das Quad-Band-Gerät den schnellen Datenfunk EDGE. Zudem stehen eine 2-Megapixel-Kamera, ein Micro-SD-Card-Steckplatz und Bluetooth bereit.
Asus hat zwei Subnotebook mit 12,1-Zoll-Bildschirmen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten vorgestellt, die mit Intels Core-2-Duo-Prozessoren ausgerüstet sind und mit 1,9 Kilo Gewicht auch tragbar erscheinen. Am Bildschirmrand sitzt wie so häufig bei dieser Geräteklasse eine kleine Kamera.

Asus steigt mit dem Navigationssystem S102 in den Markt mobiler Navigationslösungen ein. Bislang bot Asus nur PDAs an, die mit GPS-Funktion ausgestattet waren, aber keine eigenständigen Navigationssysteme wie das S102. Die Routenplanung im S102 übernimmt die Navigations-Software Destinator 6, die mit Europa-Karten ausgeliefert wird.
In den Preislisten von deutschen Hardware-Versendern finden sich bereits Mainboards mit Intels neuem Chipsatz P35. Ursprünglich sollten diese Produkte erst Anfang Juni 2007 auf den Markt kommen, nun hat Intel den Termin offenbar vorverlegt.

Asus hat zwei neue Navigations-PDAs vorgestellt, die beide noch mit Windows Mobile 5.0 arbeiten. Beide Geräte sind mit einem GPS-Empfänger, einem SD-Card-Steckplatz und Bluetooth ausgerüstet. Eine Navigationssoftware muss separat dazugekauft werden. Das bessere Modell mit der Bezeichnung MyPal A696 bringt außerdem WLAN-Unterstützung nach 802.11b/g und einen schnelleren Prozessor.
Asus hat mit dem S6FM ein neues Notebook mit 11,1-Zoll-Display mit 1.366 x 768 Pixeln Auflösung vorgestellt, dessen Außenhülle mit Leder bespannt ist. Im Inneren werkelt ein Intel Low Voltage Core 2 Duo L7200 mit 1,33 GHz und 667 MHz FSB sowie 4 MByte L2-Cache.
Das erst Ende des Jahres 2006 gestartete Joint Venture zwischen Asus und Gigabyte ist nach ersten Erfolgen bereits wieder eingestellt worden. Nach Angaben von Gigabyte hatten die bisherigen Kunden und Mitarbeiter zu große Bedenken wegen der Unabhängigkeit der Marke.
In Großbritannien hat Asus erste Prototypen eines Notebooks vorgeführt, dessen Gehäuse zum Teil aus Bambus besteht. Das Material dient nicht nur als Verzierung, sondern soll für eine ökologisch verträglichere Entsorgung von Altgeräten sorgen.

Da der endgültige Standard für schnellen WLAN nach 802.11n noch immer auf sich warten lässt, hat sich Asus zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Für drei bereits mit der Entwurfsversion des Standards erhältliche Geräte bietet der Hersteller eine Garantie für das Funktionieren mit der finalen Version. Zur Not will Asus dafür die Hardware austauschen.

Der ungarische Designer Bogar Bence hat für Asus eine Konzeptstudie mit dem mystischen Namen "Aura" entwickelt, die sich dadurch auszeichnet, dass das Kontrollpanel mit den Tasten fürs Anrufen sowie durchs Menü gleiten beweglich ist. Ferner soll sich eine QWERTY-Tastatur ausziehen lassen.

Mit dem P735 stellt Asus sein erstes Windows-Mobile-Smartphone mit UMTS-Technik vor. Das Mobiltelefon unterstützt außerdem WLAN sowie Bluetooth und verfügt über eine 2-Megapixel-Kamera sowie einen Mini-SD-Card-Steckplatz. Eine Software zum Scannen von Visitenkarten erleichtert die Eingabe von Adressdaten in das Telefonbuch des Geräts.
Während einer CeBIT-Vorschau in München hat Asus erstmals seine Grafikkarte mit einer vorbefüllten Wasserkühlung gezeigt. Radiator und Pumpe sitzen bei dieser Lösung auf einer eigenen Steckkarte, das System soll weitgehend wartungsfrei sein.

Auf seiner CeBIT-Vorschau in München zeigte Asus neben dem Subnotebook U1F auch komplett neue Mainboard-Linien. Die Boards werden teilweise mit einem Zusatzdisplay nach Microsofts Sideshow-Konzept geliefert und verfügen auch über Flash-Speicher, der die Festplattenleistung steigern soll.

Während einer Pressekonferenz in München hat Asus bereits seine CeBIT-Neuheiten in groben Zügen vorgestellt. Darunter befand sich auch ein Subnotebook mit 11,1-Zoll-Display, dessen Hintergrundbeleuchtung mit LEDs erfolgt.
Asus hat mit dem LS201 ein Display im Format 4:3 vorgestellt, das nicht nur aus ästhetischen Gründen mit einem Glas über dem Panel ausgestattet ist. Es soll auch die bei LCDs besonders empfindliche Oberfläche schützen - beispielsweise vor den Zeigefingern oder den Kulis der Kollegen. Auch das Reinigen der Oberfläche soll so leichter und gefahrloser von der Hand gehen.
Mit einer Pressemitteilung nimmt Asus die Produktvorstellung von AMD/ATIs neuem mobilen Grafikchip vorweg. Der "Radeon X2300" soll für einen Leistungsschub bei 3D-Spielen auf Notebooks sorgen, steckt aber zuerst in einem fürs Spielen eher weniger geeigneten Rechner.