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Hohe Nachfrage nach Eee-PC von Asus

Konzern rechnet erneut mit starkem Wachstum in Deutschland

Asus hat mit seinem preiswerten Notebook Eee-PC Erfolg in Deutschland. Seit dem Verkaufsstart Ende Januar 2008 wurden bis Ende März 2008 rund 37.000 Geräte an Endkunden verkauft.

Artikel veröffentlicht am ,

Lieferengpässe hätten ein noch höheres Ergebnis verhindert, berichtet die Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag unter Berufung auf Branchenkreise. Asus-Marketing-Leiter Holger Schmidt erklärte gegenüber dem Blatt, das Unternehmen sei von der Nachfrage "überrannt" worden. Konkrete Verkaufszahlen nannte er nicht.

Mit einem Absatzplus von 82 Prozent auf 388.000 Notebooks sieht sich Asus im Jahr 2007 hierzulande als der am schnellsten wachsende Anbieter. Im laufenden Jahr will Asus "ähnlich stark wachsen", sagte Schmidt. "Wir wollen Toshiba überholen und zur Nummer 5 in Deutschland aufsteigen", betonte er. Im Vorjahr lagen die Taiwaner hinter Acer, Fujitsu Siemens, HP, Dell und Toshiba auf Rank 6.



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Hotohori 26. Mai 2008

Vor allem krieg ich dann auch noch einen beim Launch ab. Warte schon sehnsüchtig...

Hotohori 26. Mai 2008

1024 sollte es in der Breite schon sein, zumindest bei einem WWW fähigen Gerät, weil...

DMS 26. Mai 2008

Ist halt so ne Art Zwischending von allem. Spannend wäre das Teil, wenn es für weniger...

Ungeduldiger 26. Mai 2008

... der Hund nicht gesch****, hätte er den Hasen erwischt. Der Konzern soll nicht...

aar 25. Mai 2008

Dann halt der A110, den gibts schon für 200€. http://www.one.de/shop/product_info.php...


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