Zum Hauptinhalt Zur Navigation

20.000 Eee-PCs verkauft, neue Modelle zur CeBIT

Asus will Lieferengpässe vermeiden. Zehn Tage nach dem mehrfach verschobenen Marktstart des Mini-Notebooks "Eee PC" legt Asus die ersten Verkaufszahlen vor. 20.000 Geräte will man bereits abgesetzt haben, auf der CeBIT 2008 sollen neue Versionen des Eee-PC gezeigt werden.
/ Nico Ernst
155 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Ursprünglich wollte Asus den Eee-PC Mitte Dezember 2007 ausliefern, verschob diesen Termin jedoch immer wieder . Als Grund dafür wurde Anfang Januar 2008 genannt, dass man bereits zum Marktstart das Gerät über alle verfügbaren Kanäle anbieten wolle. Das hat offenbar geklappt: Das Modell 701 , die einzig bisher in Deutschland verfügbare Version mit 512 MByte RAM, 4-GByte-SSD und 7-Zoll-Display, ist bei zahlreichen Versendern zu haben. Zudem wird das Gerät im Fachhandel angeboten und ist auch in den Werbe-Flyern der großen Elektronikketten wie Saturn zu finden.

Seit dem 24. Januar 2008 hat Asus eigenen Angaben zufolge 20.000 Eee-PCs verkauft, so viele Geräte waren zum Marktstart an die Händler geliefert worden. Seitdem treffen laut Asus wöchentlich neue Lieferungen in Deutschland ein, um Engpässe zu vermeiden, wie sie in den USA aufgetreten waren .

Bereits in der vergangenen Woche teilte das Unternehmen im Rahmen einer Presseveranstaltung in München mit, dass neue Modelle des Eee-PC erst auf der CeBIT 2008 vorgestellt werden sollen. Wie deren Ausstattung aussieht, will Asus Deutschland bisher auf keinen Fall verraten. Ebenso steht noch nicht fest, ob die von Asus Taiwan bereits angekündigten anderen ' E-Geräte ' den Weg nach Hannover finden werden.

Anhand von immer wieder in Foren und Blogs auftauchenden Bildern von Eee-PCs mit anderen Displays wird im Netz munter spekuliert , ob es sich bei den Nachfolgemodellen um Geräte mit einem Display von 8 Zoll, 8,9 Zoll oder 10 Zoll handeln könnte. Im bisherigen Gehäuse des Rechners wäre Platz für alle drei Größen.


Relevante Themen