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Asus' Mini-Notebook Eee PC kommt erst am 10. Januar 2008

Markteinführung in Deutschland verschoben. Asus bringt seinen mit Spannung erwarteten Eee PC erst rund vier Wochen später auf den deutschen Markt als bisher geplant war. Vor Weihnachten 2007 findet die Auslieferung nicht mehr statt, der neue Termin liegt im Januar 2008.
/ Nico Ernst
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Asus Deutschland erklärte gegenüber Golem.de, dass die Geräte erst ab dem 10. Januar 2008 an die Händler verschickt werden. Es soll jedoch beim Lieferumfang der US-Version mit 4-GByte-SSD, Netzteil, Treiber-DVD für Windows XP und Einstecktasche bleiben. Am Preis von 299,- Euro inklusive Mehrwertsteuer will Asus auch festhalten. Gründe für die Verschiebung der Markteinführung nannte Asus nicht.

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Offenbar ist der Hersteller aber von der großen Nachfrage überrascht, denn unbestätigten Angaben zufolge soll auch die bei Amazon in den USA ausverkaufte erste Charge weniger als 20.000 Geräte umfasst haben. Auch in Deutschland korrigiert Amazon sein Angebot für den Eee PC(öffnet im neuen Fenster) inzwischen täglich, aktuell ist dort nicht mehr wie noch vor einigen Tagen von einer Lieferung im Februar 2008, sondern im Januar 2008 zu lesen. Diese ständigen Terminänderungen sorgten in den vergangenen Wochen seit Vorstellung des Geräts in Deutschland für reichlich Spekulation in Online-Foren.

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Manche Besitzer der noch raren Eee PCs beschäftigen sich derzeit vor allem damit, wie die Hardware des Eee PC ausgereizt werden kann. Wie in einem Blog samt Video(öffnet im neuen Fenster) zu sehen ist, läuft auch Kubuntu mit KDE 4.0 und grafischen Effekten recht flott auf dem 900-MHz-Notebook.

Lieferumfang und Software-Ausstattung des "Eee PC 701", so der volle Modellname, sollen der US-Version entsprechen, die Golem.de bereits ausführlich getestet hat. Tastatur und Benutzeroberfläche will Asus bis zum Marktstart komplett eingedeutscht haben – eventuell lauern hier durch die in der Regel längeren deutschen Texte auch noch einige Probleme.


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