
Asus widmet sich mit einer neuen High-End-Grafikkarte wieder Freunden übertakteter Hardware: Die Radeon-1800-XT-Grafikkarte "EAX1800XT Top" ist von Hause aus übertaktet, besitzt eine spezielle Kühlung und ein externes 80-Watt-Netzteil.
Nachdem Asus bereits eine passive Radeon X1600 Pro angekündigt hatte, stellt Asus jetzt mit der EAX1600XT SILENT/TVD/256M eine weitere passiv gekühlte Grafikkarte vor, die zudem einige Softwarebeigaben für die Aufnahme und das Streamen von Spielinhalten hat.
Asus wartet mit einem neuen Notebookmodell seiner Pro60-Serie auf, das über Saturn verkauft wird. Das Notebook ist mit einem Pentium M ausgestattet, verfügt über 1 GByte Arbeitsspeicher und soll knapp 1.000,- Euro kosten.
Der Hardware-Hersteller Asus hat zwei neue Notebook-Serien und damit gleich noch den von Nvidia bisher noch nicht vorgestellten Notebook-Grafikchip GeForce Go 7300 angekündigt. Aus der GeForce-7-Serie war bisher nur der High-End-Chip GeForce Go 7800 GTX in Notebooks zu finden, mit dem Go 7300 gibt es bald auch eine günstigere Variante.

Asus erweitert seine Notebook-Reihe V6 um ein Modell mit Intels Pentium M 750 bzw. 770. Zwar misst das Gehäuse in der Höhe nur 25,4 mm vorn und 30 mm hinten, das V6Va bringt aber dennoch satte 2,55 kg auf die Waage.

Asus hatte bereits verraten, an einer neuen PCI-Express-Grafikkarte mit zwei GeForce-7800-GT-Chips zu arbeiten. Nun sind auch noch die Ausstattung, der Liefertermin und der Preis bekannt - wie bei der Asus EN6800 Ultra Dual wird auch bei der neuen EN7800GT Dual die Stückzahl beschränkt sein.

Asus hat einige Mittelklasse-Grafikkarten mit ATIs neuen Radeon-Chips der X1600-Serie angekündigt - darunter auch die mit übertaktetem Radeon X1600 Pro bestückte und passiv gekühlte Asus EAX1600PRO Silent.

Asus wird in Kürze zwei neue SLI-Mainboards ausliefern, die dank Nvidias Chipsatz "Nforce 4 SLI x16" erstmals zwei vollwertige x16-PCI-Express-Grafiksteckplätze (PEG) aufweisen. Das A8N32-SLI Deluxe ist dabei für AMDs und das P5N32-SLI Deluxe für Intels Prozessoren gedacht.

Asus hat bei der Radeon-X700-LE-Karte Extreme AX700 Silencer kurzerhand den Grafikchip auf die Rückseite gepackt, um mehr Platz für die passive Kühlung zu haben. Wird der per Heatpipe angebundene zweite Kühlkörper ausgeklappt, soll die Grafikchip-Temperatur um 10 Grad stärker gesenkt werden können, was die Stabilität und Übertaktbarkeit verbessere.

Asus ergänzt seine W-Serie an Notebooks um das W6A, ein Subnotebook, das mit seinem 2.400-mAh-Akku rund 1,74 kg auf die Waage bringt, das Breitbild-Display misst 13,3 Zoll. Als Zielgruppe für das Pentium-M-Notebook macht Asus vor allem Geschäftsleute aus.

Asus entwickelt derzeit eine neue Grafikkarte mit zwei Grafikchips, diesmal sind es zwei GeForce 7800 GT. Bei der Asus EN6800 Ultra Dual waren es noch zwei GeForce-6800-Ultras, die per SLI auf einer Karte verbunden wurden.

Asus erweitert seine mit dem RedDot-Designpreis gewürdigte High-End-Notebook-Serie W1 durch das neue Modell W1VC. Aufgewertet wurden dabei sowohl der Chipsatz, der Speicher, der Grafikchip und das optische Laufwerk.

Mit dem Asus Pro60 verkauft Asus erstmals ein Notebook über den Elektronikmarkt Saturn. In dem Gerät steckt ein Pentium M 730 mit 1,6 GHz und ein Color-Shine-Display im Format 16:10, das 15,4 Zoll misst und eine WXGA-Auflösung von 1.280 x 800 Pixel bietet. Der Preis soll bei 999,- Euro liegen.

Asus stellt mit "SilentCool" eine eigene Lösung für die lautlose Kühlung von Grafikkarten vor. Das Konzept basiert auf einer herkömmlichen Heatpipe, bringt jedoch einige interessante Ideen im Detail.
In der letzten Woche schaffte es bereits eine Radeon X800 Pro von Asus auf bis dato ungeschlagene 189,- Euro zu rutschen, in dieser Woche landet nun eine X850-XT-Karte von PowerColor auf einem bisher in ihrer Klasse nicht erreichten preislichen Tiefstand. Beide Grafikkarten sind für den immer noch verbreiteten AGP-Steckplatz gedacht.

Mit dem A3L stellt Asus ein Notebook im Low-End-Bereich vor. Ausgestattet mit einem Celeron-M-360-Prozessor soll das Gerät schon für rund 750,- Euro zu haben sein. Das Display misst 15 Zoll.
Der Hersteller Asus hat eine Liste seiner zu AMDs Dual-Core-Prozessor Athlon64 X2 kompatiblen Mainboards veröffentlicht. Bevor man bestehende Boards allerdings mit einem X2 nutzen kann, muss gegebenenfalls per Asus LiveUpdate ein Firmware-Upgrade mit einem Single-Core-Prozessor vorgenommen werden.

Mit dem neuen SLI-Mainboard A8N-SLI Premium will Asus insbesondere Fans von schnellen PCs ansprechen - es unterstützt AMDs Sockel-939-CPUs bis hoch zum neuen Athlon64 X2 (Dual Core). Den zum Einsatz kommenden Nvidia-Chipsatz Nforce4 SLI kühlt Asus dabei ebenso wie den Spannungswandler passiv per Heatpipe und verspricht einen entsprechend stabilen Betrieb.
Im Rahmen einer Intel-Veranstaltung anlässlich der Pentium-D-Einführung in München hat Asus sein Mainboard "P5WD2 Premium" gezeigt. Neben zahlreichen Übertaktungsfunktionen fällt bei diesem Board vor allem ein zweiter Slot für PCIe-x16-Grafikkarten auf - der ist bei Intels 955X-Chipsatz eigentlich nicht vorgesehen.
Moderne Spiele verlangen dem PC einiges ab, ohne leistungsfähige Grafikhardware ist etwa an realistische Darstellung nicht zu denken - um die künstliche Intelligenz und die Physiksimulation für eine glaubwürdige Spielwelt muss sich die CPU bisher noch alleine kümmern. Für die Physiksimulation will Ageia mit seinem PhysX-Chip der CPU die Arbeit weitgehend abnehmen und nannte auf der Electronic Entertainment Expo (E3) mit Asus einen ersten Hersteller entsprechender Steckkarten.

Mit dem A6700K liefert Asus sein erstes Turion64-Notebook aus. Das Mainstream-Gerät ist mit 2,85 kg zwar kein Leichtgewicht, soll aber im Akkubetrieb vier Stunden durchhalten, kommt mit eingebauter Webcam und kann dank GeForce-6200-Grafikchip auch für Spieler interessant sein.

Dass weiße Notebooks sehr schick aussehen können, zeigte schon Apple mit seinen iBook-Designgehäusen - nun springt auch Asus auf den Zug auf und liefert sein bereits auf der CeBIT 2005 zu sehendes perlmuttweißes Subnotebook W5600A aus. Das nicht entspiegelte 12,1-Zoll-Display des 1,6 kg wiegenden Centrino-Geräts bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten (WXGA).
Der lange erwartete Adapter, um einen Pentium-M auf einem Pentium-4-Mainboard betreiben zu können, ist endlich lieferbar. Asus bietet Händlern den CT-479 ab sofort an, die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 39,- Euro.
Die auf der CeBIT schon zu sehenden Notebooks mit AMDs mobilen Sempron kommen nun nach und nach auf den Markt. Asus bringt mit dem A6500U ein Gerät, das trotz geringem Preis mit kompletter Ausstattung lockt.

Asus erweitert seine Subnotebook-Serie M5 um das Sonoma-Modell M5600A, das in einem Gehäuse aus Karbonfaser mit einem Gehäusedeckel aus Magnesium-Aluminium sitzt. Das Gerät bringt so 1,5 kg auf die Waage.

Mit dem W3400V nimmt Asus ein weiteres Widescreen-Notebook ins Programm, das nur 2,2 kg wiegt und mit zwei Akkus ausgeliefert wird - zumindest gab dies Asus erst fälschlich so an. Bei dem Gerät setzt Asus auf Intels aktuelle Centrino-Plattform mit Codenamen Sonoma.

Asus will seinen Pentium-M-Adapter, mit dem der Chip auch in Socket-478-Boards passt, tatsächlich auf den Markt bringen. Vorerst werden aber nur drei Mainboards von Asus unterstützt, die Vorteile der Lösung klingen aber durchaus interessant.

Asus zeigt zur CeBIT eine Erweiterung seiner W-Notebook-Familie. Das W2000V ist ein 17-Zoll-Breitbild-Notebook mit Intel-Pentium-M-760-Prozessor, der auf 2 GHz läuft. Dazu kommt eine ATI Mobility Radeon X700 mit 128 MByte. Das Display bietet eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Punkten. Zudem ist das Notebook mit einem analogen und digitalen TV-Tuner für DVB-T ausgestattet.

Nicht nur die schnellste, sondern auch die größte GeForce-Karte aller Zeiten hat Asus entwickelt. Zwei GeForce FX 6800 Ultra sitzen auf einem riesigen Board, das so viel kostet wie ein guter Mittelklasse-PC.
Überraschend im Web aufgetauchten Fotos zufolge hat Asus einen Adapter entwickelt, mit dem sich ein Pentium M auf einem Mainboard mit Socket 478 betreiben lässt. Technisch erscheint das machbar, aber mit Einschränkungen.

Mit der neuen Serie M6V will Asus zur CeBIT 2005 eine neue Klasse von Business-Notebooks auf Basis von Intels aktueller Centrino-Plattform vorstellen. Die Notebooks sollen mit Bluetooth und einem PortBar-III-Anschluss ausgestattet sein.
Nachdem sowohl Gigabyte als auch ASUS Grafikkarten ankündigten, die zwei per "Scalable Link Interface" (SLI) verbundene GeForce-6600GT-Grafikchips beherbergen, kommt nun der nächste Schritt. Noch mehr Leistung erhält man, wenn die Dual-6600GT-Grafikkarten paarweise im SLI-Betrieb verbunden werden und somit vier Grafikchips im Gespann arbeiten.
Mit einer Online-Petition versuchen Käufer der Asus-Notebook-Serie M6N den Hersteller zu erweichen, einen kleinen Fehler im BIOS zu korrigieren, so dass auch unter Linux der aktuelle Akkustand angezeigt werden kann. Neben Linux sind aber auch andere Betriebssysteme wie FreeBSD betroffen, da alle Intels ACPICA-Implementierung nutzen.

Asus stellt zum Start von Intels neuer Centrino-Generation mit Codenamen "Sonoma" mit dem V6800V eine besonders flache Notebook-Serie mit 15-Zoll-Display vor. Die Geräte sollen keine Pixelfehler aufweisen und ohne Steckdose bis zu acht Stunden durchhalten.

Der eigentlich für Oktober 2004 angkündigte WindowsCE-PDA MyPal 730W von Asus mit integriertem WLAN und VGA-Display ist nun endlich nach langer Verzögerung in Deutschland erhältlich. An den technischen Eigenschaften des Gerätes hat sich in der Zwischenzeit nicht viel geändert, allerdings wurde der interne Speicher verdoppelt.
Asus erweitert die M6700N-Notebook-Familie um ein weiters Modell. Das M6700NA arbeitet mit ATI Mobility Radeon 9700 mit 128 MByte Speicher und verfügt über ein 15,4-Zoll-Display mit 1.280 x 800 Bildpunkten sowie einem Kontrastverhältnis von 600:1.
Asus stellt mit drei Varianten der Asus-A6700G- und zwei Varianten der A6700Ne-Serie eine Reihe mobiler Begleiter vor. Die silberfarbenen Notebooks sind allesamt mit Intel-Pentium-M-CPUs (je nach Ausstattung ein M 725, 735, 745 oder 755) ausgestattet und verfügen über ein 15,4-Zoll-Breitbild-Display (1.280 x 800 Bildpunkte), ein 8fach-DVD-Dual-D/L-Double-Layer-Laufwerk sowie eine kleine 0,35-Megapixel-Videokamera im Gehäusedeckel.

Mit seiner neuen Notebook-Serie A3G mit vorerst drei Modellen will ASUS vor allem Heimnutzer und kleine Unternehmen ansprechen. Die Centrino-Geräte verfügen alle über einen Pentium-M-Prozessor, einen spieletauglichen ATI-Grafikchip vom Typ Mobility Radeon 9700, ein SXGA+-Display, eine eingebaute Videokamera und einen Double-Layer-DVD-Brenner.
Wer sehr viel 3D-Leistung und entsprechend auf zwei im Verbund arbeitende Grafikkarten setzen will, benötigt auch ein besonders leistungsfähiges Netzteil. Wie ASUS wenige Tage nach der Vorstellung seines SLI-fähigen Nforce4-Mainboards A8N-SLI mitteilte, ist ein stabiler Betrieb mit zwei GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten erst ab 450 Watt möglich.

Laut Nvidia liefert ASUS das erste SLI-fähige Mainboard für die AMD-Prozessoren der Athlon-64-Serie. Auf das ASUS A8N-SLI Deluxe lassen sich zwei PCI-Express-Grafikkarten der GeForce-6-Serie stecken, im Verbund nutzen, was die Grafikleistung somit fast verdoppeln soll. Damit landet man dann allerdings auch preislich schnell in Regionen, die nur noch für High-End-Spielesysteme und PC-Grafikworkstations akzeptabel scheinen.
Asus wartet innerhalb seiner A4-Widescreen-Notebook-Serie mit drei neuen Modellvarianten auf. Die Notebooks A4700D und A4700K sind in den Prozessortypen Mobile AMD Spempron 3000+ bzw. AMD Mobile Athlon 64 erhältlich.
Asus hat sieben neue Modelle der Notebook-Reihen A2500H, W1000N und M6000N angekündigt. Vom A2500H gibt es drei neue Modelle, vom W1000N ein neues Modell und vom M6000N sind drei neue Modelle erschienen. Insgesamt verfügt Asus über 12 unterschiedliche Notebook-Serien und insgesamt 50 verschiedene Modelle.
Asus bringt zwei neue Centrino-Notebooks seiner A3N-Serie mit Pentium-M-Prozessor (Dothan-Kern) auf den Markt. Dabei kommen ein Pentium M 715 mit 1,5 GHz Taktfrequenz und 2 MByte L2 Cache sowie 400 MHz Systembus zum Einsatz.
Mit den neuen Modellen Z7000R und A2800K stellt Asus zwei neue Notebooks für den Retail-Markt vor. Während man bei Z7000R ein Widescreen-Display erhält, ist das A2800K als Desktop-Ersatz mit hoher Grafik- und Prozessorleistung konzipiert worden und unter anderem mit einer Athlon64-M-3000+-CPU ausgerüstet.
Asus stellt mit dem S5600N und dem M5600N zwei Subnotebooks mit den aktuellen Intel-Pentium-M-Prozessoren (Dothan) vor, die mit einem Zusatzakku bis zu acht Stunden ohne Steckdose arbeiten sollen.
Langsam aber sicher erreichen Markengeräte mit Centrino-Ausstattung ein Preisniveau, das auch Einsteiger aufhorchen lässt. Eine solche Käufergruppe will Asus mit den A3N-Notebooks ansprechen. Die Geräte sind neben Intel-Centrino-Mobiltechnologie auch mit integrierten Videokameras ausgerüstet. Bei allen kommt ein 15-Zoll-Display mit 1.024 x 768 Pixeln zur Anwendung.

Für den deutschen Markt kündigt Asus den WindowsCE-PDA MyPal A730 mit Display in VGA-Auflösung in zwei Ausbaustufen an. Während eine Variante mit Bluetooth- und WLAN-Funktion bestückt ist, muss das andere Modell auf WLAN verzichten. Ansonsten liefern beide Geräte die gleichen Leistungsdaten und sind mit einer Digitalkamera mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel ausgerüstet.

Asus listet auf seinen chinesischen, taiwanesischen und russischen Websites seit kurzem die neue Subnotebook-Serie S300N. Die Ähnlichkeit zum neuen, bald in Europa erhältlichen JVC MP-XV841 bzw. MP-XV941 kommt dabei nicht von ungefähr.

Wie eine Turbine fürs Mainboard sieht der Allround-CPU-Kühler Star Ice von ASUS aus, der für Prozessoren mit dem neuen Pentium-4-Sockel T (LGA 775), herkömmliche Pentium-4-Prozessoren (Sockel 478) und Athlon-XP- sowie Athlon-64-CPUs geeignet ist. Dabei soll die Kühlleistung dank Kombination von Heatpipe-System und aktivem Lüfter auch für die "heißesten" dieser Prozessor-Typen ausreichen.

Zu den von ASUS auf der Computex 2004 vorgestellten neuen Produkten zählen unter anderem ein kleiner WLAN-Access-Point, ein 125-Mbps-WLAN-Router, ein passender, 125-Mbps-fähiger 802.11g-WLAN-Adapter und ein WLAN-Festplattengehäuse. Letzteres wurde bereits im Frühjahr für den Mai 2004 angekündigt, wird aber nun wohl erst nach der Computex ausgeliefert.