Abo
  • Services:

Quad-SLI - Erste Benchmarks aufgetaucht

Tom's Hardware testete zwei Asus-Grafikkarten vom Typ Extreme 7800 GT Dual

Die Kollegen von Tom's Hardware Guide haben die Möglichkeit gehabt, zwei Dual-Grafikchip-Grafikkarten von Asus im SLI-Betrieb zu testen. Obwohl der Quad-SLI-Betrieb noch nicht voll funktionsfähig ist, konnten bereits einige interessante Ergebnisse vermeldet werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Asus EN7800GT Dual
Asus EN7800GT Dual
Die getestete Extreme 7800 GT Dual von Asus beherbergt zwei GeForce-7800-GT-Chips auf einer Platine - jedem davon stehen eigene 256 MByte Speicher zur Verfügung. Während die beiden High-End-Grafikchips auf den Karten bereits per SLI im Verbund arbeiten, lassen sich auch zwei der Grafikkarten per SLI verbinden, so dass man auf insgesamt vier GeForce 7800 GT kommt. Beim Netzteil muss man sich keine Sorgen machen, jede Karte bringt ein externes Netzteil mit.

Stellenmarkt
  1. Primus GmbH, Konstanz
  2. Design Offices GmbH, Nürnberg

Obwohl die Extreme 7800 GT Dual schon erhältlich ist, läuft sie im Doppelpack laut Tom's Hardware auf Grund der noch in Entwicklung befindlichen Quad-SLI-Treiber nicht sonderlich stabil und sorgt noch für Bildfehler. Im Spiel Quake 4 ist die Leistung bei Quad-SLI zudem noch unter der einer Dual-SLI-Lösung - auch Abstürze traten dabei noch auf, wie auch beim 3D Mark 2005.

Dafür konnte die Asus-Hardware in Verbindung mit dem Grusel-Shooter F.E.A.R. einen Eindruck vermitteln, was Quad-SLI potenziell zu leisten vermag. Im Quad-SLI-Modus sollen bei 1.280 x 960 Bildpunkten 92 Bilder/s erreicht worden sein, während zwei normale GeForce-7800-GT-Karten im SLI-Betrieb nur 53 fps und eine einzelne GeForce 7800 GT nur 29 Bilder/s erreicht hätten. Allerdings gab es bei Quad-SLI in F.E.A.R. noch im unteren Bilddrittel Darstellungsfehler, was eventuell die Bildrate beeinflusst haben könnte.

Man sollte also noch etwas damit warten, sich gleich zwei Extreme 7800 GT Dual zuzulegen, zumal die Karten rund 800,- Euro kosten und sowieso auf Grund der beschränkten Stückzahl schwer zu bekommen sind. Wenn es nicht nur um Leistung geht, sondern auch um Wirtschaftlichkeit, dann sollte auch berücksichtigt werden, dass man für 1.600,- Euro mehrmals auf die jeweils aufeinander folgenden High-End-Grafikkarten-Generationen aufrüsten kann.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. (-76%) 11,99€

Yorick 17. Dez 2005

Du hast ja gar keine Ahnung, was so eine Plasmawaffe zieht, oder eine Railgun oder eine...

Yorick 17. Dez 2005

Dann drück ich dir mal die Daumen, daß alles funzt :)

ThadMiller 17. Dez 2005

ACK gruß Thad

JTR 16. Dez 2005

Gott sei Dank wollen nicht alle wie du den Fortschritt aufhalten. GeForce 5200...

SHADOW-KNIGHT 15. Dez 2005

Generell sehen wir ja einiges genauso, doch 800x600 würde auch mich schon ankotzen...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel)

Wir vergleichen Lenovos Ideapad 720S mit AMDs Ryzen 7 und Intels Core i5.

Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel) Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /