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Asus-Konzept: Module für Desktop und Notebook gleichermaßen

Green Asus Network Service soll ökologischere Gesamtbilanz bieten. Asus hat eine Studie namens "Green Asus Network Service" vorgestellt, die auf den ersten Blick eher nach einem Bücherregal samt Büchern aussieht als nach einem modularen Rechner. Die einzelnen Komponenten stehen in einer Schiene, sollen schnurlos miteinander Kontakt aufnehmen und können auch in einem Mobilrechner genutzt werden.
/ Andreas Donath
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Die Grafikkarte, der DVD-Brenner und das Systemmodul mit USB-Hub stecken jeweils in einem Modul und sind so leicht austauschbar. Sie könnten auch in ein Notebook-Gehäuse samt modularem Akku gesteckt werden, so die Idee von Asus.

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Der Designvorschlag soll eine besonders ökologische Lösung sein, der nicht nur geringe Entsorgungsmengen beim Austausch einzelner Komponenten, sondern auch hinsichtlich Wartungsfähigkeit und Recycling einzelner Bestandteile mit sich bringen soll.

Dadurch könnten neue Geschäftsmodelle entstehen – so ließen sich einzelne Module mieten bzw. leasen und durch eine Standardisierung auch leichter weiterverkaufen.

Aktuell ist Asus schon bemüht, Teile eines "Green Designs" umzusetzen, beispielsweise durch den vermehrten Einsatz von Metallen anstelle von galvanisierten Oberflächen (V1 Notebook, PG LCDs, S6 Notebook) oder der Teilereduktion (Verwendung von berührungssensitiven Bedienelementen bei Displays anstelle von Knöpfen) oder der Verwendung natürlicher, verrottender Materialien wie beispielsweise dem Holzfuß der LCD-PS-Serie.


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