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Asus: Leichtes 12-Zoll-Notebook mit Core Duo

Mobilrechner für Business-Anwendungen ohne Breitbild-Display

Statt immer schickerer Widescreen-Notebooks für den privaten Einsatz kommt von Asus jetzt wieder ein besonders kompakter Rechner auf den Markt, der mit seinem 4:3-Display aufs Arbeiten und nicht zum Filme-Gucken ausgelegt ist. Das Subnotebook wiegt nur 1,43 Kilogramm und ist dennoch üppig ausgestattet.

Auf den ersten Blick erinnert das "U5F" getaufte Gerät an die kleineren Thinkpads von IBM (jetzt Lenovo), die bei professionellen Anwendern recht beliebt waren. Die Tastatur mit 83 Elementen in nahezu Normalgröße füllt fast die gesamte Gehäusebreite, dafür ist unter anderem die rechte Umschalttaste recht klein ausgefallen. Der Rest des Designs ist dem Einsatzzweck entsprechend recht schnörkellos ausgefallen: Tasten zur Steuerung von Medienwiedergaben fehlen, dafür ist die Handballenauflage für ein Subnotebook recht groß ausgefallen.

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Angetrieben wird das U5F von Intels Core Duo T2400 (Dual-Core, Yonah-Kern) mit 1,83 GHz. Von Intel stammt auch der Chipsatz 945GM, der ebenfalls die interne Grafik beisteuert. Dafür werden vom internen, 1.024 MByte großen DDR2-533-Arbeitsspeicher einige MByte geborgt - da das Display aber nur textfreundliche 1.024 x 768 Pixel zeigt, hält sich diese Reduzierung unter normalen Windows-Anwendungen in Grenzen. Für aktuelle Spiele ist Intels interne Grafik ohnehin zu langsam. Das einzige Zugeständnis an Multimedia ist ein 8-in-1-Leser für die Speicherkarten von Digitalkameras, PDAs und Handys.

Asus U5F
Asus U5F
Ebenso üppig wie der Hauptspeicher ist die 100 GByte fassende Festplatte, die per S-ATA angebunden ist. Der Formfaktor fordert beim optischen Ultra-Slimline-Laufwerk seinen Tribut. Es kann DVDs inklusive Dual-Layer-Medien nur mit 4x beschreiben, größere Mobil-Laufwerke schaffen hier 8x. In drahtlose Netze funkt das U5F mit maximal 54 MBit/s (802.11 b/g), bei Bluetooth wird der schnelle 2.0-Standard unterstützt, der maximal 2,1 MBit Bruttodurchsatz schafft. Im Büro lässt sich das Subnotebook auch an ein Gigabit-Ethernet anschließen sowie an einen analogen Monitor - ein DVI-Port ist nicht vorhanden. Auf die klassischen PC-Cards muss man auch verzichten, nur die moderneren ExpressCards schluckt das neue Asus-Notebook - diese sind aber noch rar.

Das U5F ist wie viele aktuelle Mobilrechner durch den Akku keilförmig gestaltet und an der Vorderseite 2,75 Zentimeter hoch, die nach hinten auf 3,35 Zentimeter anwachsen. Die Grundfläche beträgt 27,4 x 23,2 Zentimeter. Angaben zur Akkulaufzeit macht Asus nicht. Ab sofort soll das U5F aber beim Fachhändler gegen 1.899,- Euro in Deutschland und 1.964,- in Österreich zu erstehen sein. Im Preis ist ein zweijähriger Abholservice im Garantiefall eingeschlossen.


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Madus I 06. Jul 2006

Mag jetzt wie Schleichwerbung klingen, aber wenn du dich mit einer Maustaste zufrieden...

derYogi 06. Jul 2006

es werden vermutlich nicht alle wünsche abgedeckt, aber doch recht viele, siehe das...

Madus I 06. Jul 2006

Ich weiss nicht... hast du den Streit nicht angezettelt? Du hast Deine Meinung...

Curtis Newton 06. Jul 2006

Die Abwärme, die die CPU und eine hochwertiger Grafikchip produzieren sind zu hoch, als...



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