• IT-Karriere:
  • Services:

Asus: Spiele-TFT mit 19 Zoll, 2 Millisekunden und Subwoofer

Luxusmonitor für Computerspieler mit üppiger Ausstattung

Mit einem "PG191" getauften Flachbildschirm will Asus besonders ambitionierte Computerspieler ansprechen. Dazu soll der 19-Zoll-Monitor nicht nur besonders schnell schalten, sondern auch durch ein eingebautes Soundsystem mit Subwoofer überzeugen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Display stellt klassenübliche 1.280 x 1.024 Pixel dar. Die Reaktionszeit gibt Asus mit 2 Millisekunden an, was aber auf den üblichen Wechsel von Grau-nach-Grau gerechnet sein dürfte - dennoch sind 2-ms-Displays derzeit das Schnellste, was kaufbar ist. Dem Spieleprofi hilft bei den stark unterschiedlichen Panels ohnehin nur das Ausprobieren.

Stellenmarkt
  1. dSPACE GmbH, Paderborn
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Asus PG191
Asus PG191
Die maximale Helligkeit gibt Asus mit 320 Candela pro Quadratmeter an, das Kontrastverhältnis soll 800:1 betragen. Farbverfälschungen bei schräger Sicht auf das Display sollten bei einem Blickwinkel von 160 Grad sowohl in der Horizontalen als auch der Vertikalen nicht auftreteten. Mit Bildern gefüttert wird der PG191 entweder über einen DVI-Port oder einen analogen VGA-Anschluss, was per Menü umschaltbar ist - der Monitor eignet sich so auch für den Betrieb an zwei Rechnern.

Serious Sam SE mit Webcam-Overlay
Serious Sam SE mit Webcam-Overlay
Für die Kommunikation beim Spielen hat Asus an der Oberseite des Rahmens eine Webcam mit 1,3 Megapixeln eingebaut, die per USB 2.0 den Rechner mit Bildern speist. Ob echte Gamer die Performance einer Video-Chat-Software wie dem Asus-Grafikkarten beigelegten "Gameface", das auch Overlays in Spiele einklinkt, opfern wollen, ist jedoch fraglich. Die übliche Sprachkommunikation über Programme wie TeamSpeak erleichtert der Monitor jedenfalls durch Kopfhörer- und Mikro-Anschlüsse auf der linken Gehäuseseite auch. Dort sind auch drei USB-2.0-Ports angebracht. Das Netzteil ist ins Gerät integriert.

Bassrohr als Subwoofer
Bassrohr als Subwoofer
Im unteren Querrahmen hat Asus zwei Lautsprecher mit je 5 Watt Maximalleistung angebracht, die durch ein hinter dem Display quer liegendes Bassreflexrohr unterstützt werden. Die Lautsprecher darin sollen 15 Watt leisten, was für Nahfeld-Beschallung ausreichend erscheint. Die Bautiefe erhöht sich durch diese Konstruktion auf 24 Zentimeter. Der Subwoofer ist jedoch abnehmbar - auf LAN-Partys sind Lautsprecher ohnehin verboten.

Dem Luxusanspruch des Geräts wird die dreijährige Garantie gerecht. In den ersten zwölf Monaten dieses Zeitraums tauscht Asus den Monitor auch einmalig aus - wenn helle Pixelfehler auftreten. Diese "Zero-Bright-Dot"-Garantie bieten nicht alle Monitorhersteller. Für diese Leistungen und die Ausstattung des Monitors ist aber auch ein stolzer Preis zu bezahlen: Der ab sofort erhältliche PG191 kostet in Deutschland 419,- Euro und in Österreich 439,- Euro. Dafür sind derzeit auch schon Breitbildmonitore mit 20 Zoll Diagonale und 1.680 x 1.050 Pixeln erhältlich, die sich aber eher zum Arbeiten und weniger zum Spielen eignen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

HansDampf 15. Feb 2007

Such du dir mal einen! Ich Habe einen! gute bezahlung und auch Freizeit nach der Arbeit...

Martin F. 21. Jul 2006

Hm vielleicht ist ja auch die Bildwiederholrate nicht richtig/zu hoch eingestellt?

jino 19. Jul 2006

*LOL* das klingt total bekloppt

Escom2 18. Jul 2006

Da gibt es derzeit noch sehr wenig brauchbare. Dell Ultrasharp™ 2407WFP Dell UltraSharp...

nie (Golem.de) 18. Jul 2006

Wie im Artikel auch steht: In diesem Fall ist das Gameface von Asus, das deren...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

    •  /