Die freie Firmware FreeWRT für WLAN-Router ist nun in der Version 1.0 verfügbar. Die Software ging als Fork aus dem OpenWrt-Projekt hervor und unterstützt verschiedene Router-Modelle von Asus, Linksys und Netgear. Ein Online-Werkzeug erzeugt Firmware-Images mit individueller Paketauswahl.

Mit dem "MyPal A639" bringt Asus einen Windows-Mobile-PDA auf den Markt, der bereits 1 GByte Speicher aufweist. Zu den weiteren Besonderheiten zählen GPS-Navigation, WLAN 802.11b/g, Bluetooth 2.0 und ein Speicherkartensteckplatz im SD-Card-Format. Das Gerät wird zusammen mit passendem Kartenmaterial für Europa ausgeliefert.

Auf der in Las Vegas laufenden Messe "Consumer Electronics Show" (CES) hat Asus seine neue Notebook-Serie "W5Fe" vorgestellt. Die Subnotebooks mit 12-Zoll-Display verfügen auf der Außenseite über einen kleinen Zusatzmonitor, der nach Microsofts "Sideshow" funktioniert. Sie sollen die weltweit ersten derartigen Mobilrechner sein.

Mit dem Windows-Mobile-Smartphone P535 bringt Asus sein zweites Smartphone in Deutschland auf den Markt. Asus hat dem neuen Modell ein GPS-Modul spendiert, weiter befinden sich neben einer 2-Megapixel-Kamera auch WLAN, Bluetooth und Infrarot an Bord. Anders als das erste Modell P525 ist das neue Gerät jedoch nicht mehr mit Quadband-, sondern nur noch mit Triband-Funktion konzipiert. Und auch der Visitenkarten-Scanner fehlt.

Asus hat auf der CES 2007 in Las Vegas mit dem AiGuru S2 ein WLAN-Skype-Telefon vorgestellt, das die SideShow-Funktion von Windows Vista unterstützt. Es wird wohl den AiGuru S1 ablösen. Ferner empfängt das AiGuru S2 Lieder von Apples iTunes-Software sowie dem Windows Media Player per Streaming.

Auf der in der kommenden Woche in Las Vegas startenden "Consumer Electronics Show" (CES) will Asus eine externe Erweiterung für Notebooks zeigen, in die PCI-Express-Grafikkarten passen. Zudem bietet die "XG Station" eine eingebaute Soundkarte und einen USB-2.0-Hub.
Asus hat mit dem W6FP ein Subnotebook im Breitbildformat vorgestellt, dessen Display-Gehäuse und die Handballenauflage mit handgeprägtem, dunkelbraunem Rindsleder bezogen ist. Auch die mitgelieferte Maus ist beledert. Schon das Asus S6F gab es in braunem und pinkem Lederbezug.

Die Zahl der Vorstellungen von bezahlbaren Widescreen-Monitoren reißt nicht ab. Nun stellen auch Asus und V7 entsprechende Geräte im 16:10-Format vor, die für kleines Geld viel Bildinhalt versprechen. Einer der Monitore ist sogar HDCP-tauglich.

Der Hersteller Asus hatte kürzlich erst ein neues, auch spieletaugliches 14-Zoll-Notebook ("A8JP") mit Core-2-Duo-Prozessor vorgestellt, das nun zusätzlich in einer etwas anderen, teureren Variante auf den Markt kommt. Anstatt auf den neuen ATI-Grafikchip Mobility Radeon X1700 setzt Asus beim "A8JS" auf den konkurrierenden GeForce Go 7700 von Nvidia und deutlich mehr Grafik- sowie Hauptspeicher.

Mit dem Windows-Mobile-Smartphone P525 steigt Asus wie bereits angekündigt auch in Deutschland in den Smartphone-Markt ein. Bisher waren die Asiaten mit ihren Smartphones hier zu Lande nicht vertreten. Das Quad-Band-Gerät ist mit WLAN ausgestattet und besitzt einen Visitenkarten-Scanner, um vor allem berufliche Anwender anzusprechen.
Mit seinem neuen Notebook-Grafikchip Mobility Radeon X1700 setzt ATI erstmals auf gestrecktes Silizium ("Strained Silicon"), um die Leistung im Vergleich zum Vorgänger X1600 nicht auf Kosten eines höheren Stromverbrauchs zu steigern. Nachfolger sollen auch der Mobility Radeon X1300 und X1400 mit der X1350 respektive X1450 präsentiert bekommen, allerdings mit herkömmlicher 90-nm-Fertigung.

Das Windows-Mobile-Smartphone P525 von Asus kommt bald auch nach Deutschland. Es bietet als Besonderheit einen Visitenkarten-Scanner und kann über WLAN-Hotspots ins Internet gehen. Damit soll es vor allem den beruflichen Nutzer ansprechen. Das Quad-Band-Gerät verfügt zudem über Bluetooth und kann mit Mini-SD-Cards gefüttert werden.

Mit dem AiGuru S1 hat Asus ein WLAN-Skype-Telefon vorgestellt, das als Besonderheit Audio-Streaming unterstützt. Dazu hat der Hersteller nach eigenen Angaben besonders hochwertige Lautsprecher in das Telefon eingebaut, so dass das Gerät als mobiler Musikspieler fungiert.

Der Hersteller Asus hat seine Notebook-Serie W1 um ein neues Modell mit 15,4-Zoll-LCD, HD-DVD-Laufwerk und HDMI-Ausgang erweitert. Das als heimische Unterhaltungszentrale gedachte "W1JC-AJ015P" kann als HD-DVD-Abspieler genutzt werden und ist auch für Spieler interessant, wenn sie hohe Notebook-Preise nicht scheuen.
Allmählich tröpfeln die ersten Notebooks mit dem schon Ende Juli 2006 angekündigten Prozessor "Core 2 Duo" (Merom-Kern) in den Markt. Asus will vier seiner Modellreihen auf die neue CPU umstellen, dafür sind jedoch Aufpreise gefordert.

Nach ersten Aldi-Notebooks mit 17-Zoll-Bildschirmen und Ankündigungen mehrerer Markenhersteller bietet nun auch Asus Mobilrechner mit derart großen Bildschirmen in der Preisklasse um 1.000,- Euro an. Die Serie A7 wurde dazu mit etwas einfacherer Hardware ausgestattet.
Die zusammen mit dem Core 2 Duo vorgestellte Chipsatz-Familie 965 von Intel ist nach Angaben großer taiwanischer Mainboard-Hersteller bereits knapp und weitere Lieferschwierigkeiten sollen nicht ausgeschlossen sein. Als Grund führen die Hardware-Riesen eine besonders hohe Nachfrage an.

Zu einem Preis unter 1.500,- Euro hat Asus in seine neue Notebook-Serie "F3" für Privatanwender so ziemlich alles gesteckt, was moderne Mobilcomputer hergeben. Gespart wurde dafür aber am Prozessor.
Im Jahr 2007 wollen die bisherigen Konkurrenten Asus und Gigabyte unter einem neuen Markennamen gemeinsam entwickelte Mainboards und Grafikkarten anbieten. Dennoch sollen die bisherigen Marken und auch die Ausrichtungen der Produktlinien erhalten bleiben.
Mit den beiden neuen Notebooks F2F und F2J präsentiert Asus die ersten Modelle seiner neuen "F2 Business Linie". Die Geräte sollen mit umfangreichen Sicherheitsfunktionen aufwarten und verfügen über ein spiegelfreies 15-Zoll-Display.

Mit einem "PG191" getauften Flachbildschirm will Asus besonders ambitionierte Computerspieler ansprechen. Dazu soll der 19-Zoll-Monitor nicht nur besonders schnell schalten, sondern auch durch ein eingebautes Soundsystem mit Subwoofer überzeugen.

Statt immer schickerer Widescreen-Notebooks für den privaten Einsatz kommt von Asus jetzt wieder ein besonders kompakter Rechner auf den Markt, der mit seinem 4:3-Display aufs Arbeiten und nicht zum Filme-Gucken ausgelegt ist. Das Subnotebook wiegt nur 1,43 Kilogramm und ist dennoch üppig ausgestattet.

Nvidias neue Grafikprozessoren sind so sparsam in ihrer Leistungsaufnahme, dass der Chip-Hersteller auch lüfterlose Referenzdesigns anbietet. Asus und MSI gehen noch einen Schritt weiter und bieten nun zwei recht unterschiedliche Konzepte an, die den Krach im PC reduzieren sollen.

Asus hat mit dem J208 ein flaches Mobiltelefon mit Schiebemechanismus vorgestellt, das in einem 17,2 mm dünnen Gehäuse steckt. Das Tri-Band-Handy besitzt eine 2-Megapixel-Kamera, einen micro-SD-Card-Steckplatz und kann mittels Bluetooth-HID-Profil einen PC fernsteuern. Der integrierte Musik-Player darf durch Abschaltung der Handy-Funktionen auch in Flugzeugen genutzt werden.
Über eine Sicherheitslücke im Bluetooth-Stack von Toshiba lassen sich PCs zum Absturz bringen. Die löchrige Software wird mit zahlreichen Rechnern verkauft. Zwar gibt es Abhilfe, aber noch keine elegante Lösung.

Mit dem "MyPal A636N" bringt Asus einen Windows-Mobile-PDA auf den Markt, der sich durch GPS-Navigation, WLAN 802.11b/g, Bluetooth 2.0 und zwei Speicherkartensteckplätze auszeichnet. Besonders der Steckplatz für MiniSD-Cards findet sich bislang selten in aktuellen PDA-Modellen. Zudem zeigt Asus mit dem "MyPal A632N" einen kleineren Bruder, der nur noch mit einem Speicherkartensteckplatz, GPS und Bluetooth 2.0 bestückt ist.

Mit dem W7J hat Asus ein kleines 13,3-Zoll-Notebook im Breitbildformat ins Programm genommen, das mit einer schnellen Nvidia-Grafiklösung und auch ansonsten guter Ausstattung glänzt. Als Prozessor kommt ein Intel Core Duo T2400 mit 1,83 GHz zum Einsatz.

Mit dem PW201 hat Asus ein 20 Zoll großes Display vorgestellt, das sowohl im horizontalen als auch vertikalen Betrieb genutzt werden kann. Das Breitbild-Display bietet eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten und verdaut neben analogen und digitalen Computersignalen auch die Videosignale der Unterhaltungselektronik.
Asus hat mit dem VX1 ein Notebook vorgestellt, das im Lamborghini-Design daherkommt. Ursprünglich wurden die Geräte schon zur CeBIT 2006 angekündigt - nun sollen sie in Deutschland und Österreich erhältlich sein. Im Asus-Lamborghini VX1 steckt Intels Core-Duo-Prozessor T2500 mit 2 GHz.
Statt teurer Centrino-Werbespots betreibt AMD für seinen neuen Mobilprozessor Turion64 X2 lieber Guerilla-Marketing. Eine Verleihaktion, bei der 50 Menschen für zwei Monate ein Notebook gestellt bekommen, soll vor allem die Blog-Szene von der Intel-Alternative überzeugen.

Asus liefert in diesen Tagen seine erste PCI-Karte mit dem PhysX-Beschleuniger von Ageia aus. Die "PhysX P1" kommt zusammen mit einem angepassten Spiel in den Handel und ist mit 128 MByte Speicher ausgestattet.
Einem Medienbericht zufolge hat Nvidia die ersten Karten mit vier Grafikprozessoren an seine Kunden ausgeliefert. Die Karten sind noch recht lang und sollen in der nächsten Version durch kürzere Exemplare ersetzt werden.

Asus bezeichnet sein neues Core-Duo-bestücktes Multimedia-Notebook A6JM als ideales Gerät für Spiele und Videoanwendungen. Der große Grafikspeicher von 512 MByte sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich beim verbauten GeForce Go 7600 über einen Notebook-Grafikchip der Mittelklasse handelt, der in Konkurrenz zu ATIs Mobility Radeon X1600 steht.
Die belgische Site MadShrimps hat sich an eine besondere Übertaktung gewagt. Mittels eines Mainboard-Adapters wurde ein Pentium M 780 von nominal 2,26 GHz auf 3,87 GHz beschleunigt. Gekühlt mit flüssigem Stickstoff lief das System stundenlang stabil und erreichte Leistungen, für die ein Pentium 4 etwa 6 GHz benötigen würde.
Es ist bereits bekannt, dass Asus und BFG Technologies jeweils eigene, mit Ageias PhysX-Chip bestückte Physik-Beschleuniger-Steckkarten anbieten. Nun steht fest, dass Asus seiner PhysX-Karte deutlich mehr Speicher spendiert.
Auf der CeBIT zeigt Asus neue Komponenten für ein proprietäres WLAN-System, das mit bis zu 240 Megabit pro Sekunde funken kann. Der Nettodurchsatz soll dabei deutlich über 100 MBit/s liegen und damit den drahtgebundenen Heimnetzwerken Konkurrenz machen.

Zwei Breitbild-Displays mit im Gehäuserahmen eingebauten Digitalkameras zeigt Asus auf der CeBIT. Die Kameras sind vornehmlich für die Videochat-Kommunikation gedacht und bieten eine Auflösung von 1,3 Megapixeln.

Seit Tagen wird um einen Taschen-PC spekuliert, den Microsoft zusammen mit Partnern unter dem Codenamen "Origami" entwickelt hat. Mit der offiziellen Vorstellung wird am Donnerstag auf der CeBIT gerechnet, aber schon am Vormessetag waren erste Geräte bei Herstellern zu sehen.
Asus hat eine Studie namens "Green Asus Network Service" vorgestellt, die auf den ersten Blick eher nach einem Bücherregal samt Büchern aussieht als nach einem modularen Rechner. Die einzelnen Komponenten stehen in einer Schiene, sollen schnurlos miteinander Kontakt aufnehmen und können auch in einem Mobilrechner genutzt werden.
Im Januar 2006 machte eine Meldung die Runde, derzufolge Gigabyte und Asus an Grafikkarten mit zwei Radeon-X1x00-Chips arbeiten würden. Wer Grafikkarten mit zwei Grafikchips sucht, dem bleiben derzeit also nur die in geringer Stückzahl gefertigten Lösungen mit Nvidia-Chips.
Wie von ATI versprochen sind bereits erste Grafikkarten mit Radeon X1900 XT und XTX im Handel zu finden. Nur die Crossfire-Master-Karten mit Radeon X1900 XT für Grafikkartengespanne sind bisher nicht auszumachen.

Noch ist bis zur CeBIT 2006 rund sechs Wochen Zeit, Asus rückte aber nun ein paar spärliche Informationen zu den Produkten heraus, die auf der Messe erstmals gezeigt werden sollen: darunter ein Notebook, das in Kooperation mit Lamborghini entstand, ein 10-Zoll-Subnotebook mit Lederbezug und große Multimedia-Notebooks mit aktueller Hardware.

Mit dem neuen WSXGA-Flachbildschirm PW191 will Asus vom Breitbild-LCD-Boom profitieren. Das im schwarzen Designgehäuse steckende 19-Zoll-LCD-Panel bietet eine Reaktionszeit von 8 ms und soll trotz "Hochglanzdarstellung" und entsprechend kräftiger Farben kaum spiegeln.

Mit dem U5A stellt Asus eine neue schlanke und leichte Notebook-Reihe vor, die mit 12,1-Zoll-Displays insgesamt etwa auf die Fläche eine DIN-A4-Blattes kommt. Dabei wiegen die Geräte rund 1,5 kg, müssen sich aber mit bescheidenen Akkulaufzeiten begnügen.

Mit dem nun erhältlichen PM17TU verspricht Asus ein schnelles 17-Zoll-LCD, mit dem vor allem Spielefans angesprochen werden sollen. Neben einer Reaktionszeit von 3 ms (Grau-zu-Grau) bietet der Flachbildschirm noch verschiedene Darstellungsmodi für Spiele, Filme und Anwendungen.
Die Kollegen von Tom's Hardware Guide haben die Möglichkeit gehabt, zwei Dual-Grafikchip-Grafikkarten von Asus im SLI-Betrieb zu testen. Obwohl der Quad-SLI-Betrieb noch nicht voll funktionsfähig ist, konnten bereits einige interessante Ergebnisse vermeldet werden.

Der Hardware-Hersteller Asus hat mit der Auslieferung seiner passiv gekühlten und dennoch übertakteten GeForce-7800-GT-Grafikkarte "EN7800GT Top Silent" begonnen. Der mit Heatpipe versehene Kühlkörper fällt in Anbetracht des High-End-Grafikchips recht groß aus, lässt sich aber in Richtung CPU von der Grafikkarte wegdrehen, was die Kühlung verbessern soll.

Das 13,3-Zoll-Subnotebook W6A bietet der Hersteller Asus nun auch im perlmuttweißen Gehäuse mit goldfarbenen Einfassungen an. Anders als beim normalen W6A bietet die "Golden White Edition" noch einen etwas schnelleren Pentium-M-Prozessor, mehr Speicher und einen zügiger arbeitenden DVD-Brenner.

Der Hersteller Asus bietet sein Design-Notebook W1V in Kürze in einer limitierten Karbon-Edition an. Das mit 15,4-Zoll-Breitbild-LCD bestückte Gehäuse besteht dabei komplett aus Kohlefaser und soll damit deutlich robuster sein als bei den anderen W1V-Modellen - etwas weniger wiegt das neue High-End-Notebook damit auch.
Die beiden Notebooks Asus A7D und A7Dc sind mit ihrem 17-Zoll-Breitbild-Display als "Desktop-Replacement" konzipiert und sollen den heimischen PC ersetzen. Ausgestattet sind sie dennoch mit AMDs Mobilprozessoren Turion64. Die eingesetzten CPUs MT-32 bzw. MT-34 verbrauchen nur 25 Watt, laufen mit 1,8 GHz und unterscheiden sich nur im Cache-Speicher, der bei 512 KByte bzw. 1 MByte liegt.