Test: Asus Eee-PC in der Praxis

Günstiges Mini-Notebook mit Linux

Mit dem Eee-PC, einem mobilen Computer für 299,- Euro, definiert Asus eine neue Gerätekategorie. Zwischen PDA, Media-Player und Mini-Notebook sitzt der Eee auf jedem Stuhl ein bisschen. Und obwohl die Komponenten weder besonders schnell noch sparsam sind, gehen Arbeitstempo und Laufzeit in Ordnung.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits im Juni 2007 meldeten US-Medien, dass Asus und Intel zusammen an einem Notebook arbeiten, das nur 200,- US-Dollar kosten und besonders kompakt sein soll. Als inoffizieller Nachfolger des Classmate PC von Intel, der nur für Bildungsprojekte zum Einsatz kommt, sollte dieser Rechner frei verkauft werden. Seitdem ist das Interesse vor allem bei Technik-Fans riesig: Rund um den Eee-PC gibt es inzwischen zahlreiche Foren und Blogs, viele Anwender überlegen sich, was man außer der vorgesehenen Nutzung mit dem Gerät noch so alles anstellen könnte.

Asus gab sich bei der Vorstellung des Geräts für den deutschen Markt in Hamburg am 6. November 2007 sichtlich Mühe, die Erwartungshaltungen zu dämpfen: Es sei "kein Notebook", betonte Vertriebschef Oliver Barz mehrfach, der Rechner wurde auch von Model-Familien vorgeführt und soll entsprechend einem alten Sony-Slogan offenbar als "My first Notebook" auch Kinder ansprechen.

Größenvergleich mit 12-Zoll-Notebook (Widescreen)
Größenvergleich mit 12-Zoll-Notebook (Widescreen)
Zum Test stand uns die US-Variante des Modells 701 alias "4G" zur Verfügung, das mit einer 4 GByte Solid State Disc (SSD) und 512 MByte Hauptspeicher ausgestattet ist. Zum Marktstart sollen aber Tastatur und Software komplett eingedeutscht werden. Das BIOS beließen wir bei der vorhandenen Version 204, auch wenn schon neuere Beta-Ausgaben erschienen sind. Schon beim Auspacken aus der in Pastelltönen gestalteten Schachtel wird aber klar: Um ein Kinderspielzeug handelt es sich hier nicht, auch das Wort "billig" kommt nicht in den Sinn: Mit Schutzfolie fürs Display und sauber verpacktem Zubehör präsentiert sich der Eee-PC eher wie ein normales Notebook - eben nur ein sehr kleines.

Verpackung in Pastell-Farben
Verpackung in Pastell-Farben
Mitgeliefert werden ein Handbuch, eine Schnellanleitung, ein Stecker-Netzteil, ein Akku sowie eine DVD, auf der sich Dokumentation, Treiber für Windows XP und das Image der vorinstallierten Software befinden. Lobenswert ist die ebenfalls in der Verpackung zu findende Einstecktasche aus dehnfähiger Kunstfaser, die man bei vielen teureren Notebooks erst als Zubehör kaufen muss.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Test: Asus Eee-PC in der Praxis 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Nano_144 07. Mär 2008

Wo hast Du das gelesen, dass das austauschbar ist? Alle mir bekannten Quellen berichten...

macbookbesitzer 07. Mär 2008

hallo, ich besitze das schwarze macbook, und bin sehr sehr zufrieden damit...bis auf das...

FERNmann 20. Feb 2008

Das ist jetzt schon ein Scherz?

cepheus 26. Jan 2008

Hallo, glaube, mal gelesen zu haben, das in den Seiten vom Bildschirm die Lautsprecher...

DarkBlooster 05. Jan 2008

es ist doch immer wieder geil, wenn andere sich anmaßen, einem vorzuschreiben was...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amazon, Apple, Google
Die EU macht ernst mit der Plattformregulierung

Die stärkere Regulierung von großen IT-Plattformen rückt näher. Die EU-Mitgliedstaaten unterstützen weitgehend die Pläne der EU-Kommission.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Amazon, Apple, Google: Die EU macht ernst mit der Plattformregulierung
Artikel
  1. .Net, Games, Displayport: Gute und kostenlose PC-Spiele bei Amazon Prime
    .Net, Games, Displayport
    Gute und kostenlose PC-Spiele bei Amazon Prime

    Sonst noch was? Was am 28. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. S9U fürs Homeoffice: Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor
    S9U fürs Homeoffice
    Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor

    Der S9U ist Samsungs neuer 32:9-Bildschirm. Er integriert USB-C mit 90 Watt Power Delivery und einen KVM-Switch. Das Panel schafft 120 Hz.

  3. XTurismo: Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro
    XTurismo
    Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro

    Wo auch immer man sie fliegen dürfen wird, Multikopter für den Personentransport sind im Kommen. Dieses Flugobjekt stammt aus Japan.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • WD Black SN750 1TB 89,90€ • Acer 27" FHD 165Hz 191,59€ • PS5 Digital + 2. Dualsense + 100€-Amazon-Gutschein mit o2-Vertrag sofort lieferbar • Switch OLED + Metroid Dread 399€ • Kingston 1TB PCIe 69,90€ • GTA Trilogy Definitive 59,99€ • Alternate (u. a. Apacer 960GB SATA 82,90€) [Werbung]
    •  /