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Asus: Externe PCIe-Grafikkarten für Notebooks

Adapter "XG Station" erweitert Mobilrechner um Sound und Grafik

Auf der in der kommenden Woche in Las Vegas startenden "Consumer Electronics Show" (CES) will Asus eine externe Erweiterung für Notebooks zeigen, in die PCI-Express-Grafikkarten passen. Zudem bietet die "XG Station" eine eingebaute Soundkarte und einen USB-2.0-Hub.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Kästchen wird ans Notebook über eine Express-Card angeschlossen. Dieser neue Steckplatz, den nur Mobilrechner mit den seit zwei Jahren verfügbaren PCI-Express-Chipsätzen bieten, entspricht einem x1-Steckplatz. Die damit erzielbare Bandbreite beträgt nur rund 250 MByte pro Sekunde, während eine x16-Grafikkarte auf 4 GByte/s kommt.

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Alle Anschlüsse auf einer Seite
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Dennoch passen in die XG Station herkömmliche x16-Grafikkarten, sogar solche mit breiten Kühlern, die im Rechner zwei Slots belegen, hat Asus eingeplant. Die durch die Beschränkung der Bandbreite erreichbare Grafikleistung soll mit einer GeForce 7900GS laut Asus immer noch zehnmal höher sein als mit Intels integrierter Grafik des aktuellen Chipsatzes 945GM.

XG Station in Rot...
XG Station in Rot...
Die externe Box wird über ein eigenes Netzteil mit Strom versorgt, dessen Leistung Asus aber noch nicht verrät. Da die XG Station sowohl einzeln, als auch als Bundle mit einer 7900GS-Grafikkarte angeboten werden soll, kann man von einer Leistung um 50 Watt ausgehen, welche die Karte maximal fordern darf. Dass Asus dennoch doppelt breite Grafikkarten vorsieht, ist somit eher ein Tribut an den auf dem Schreibtisch stehenden Lüfter der Karte, denn an Highend-Modelle für Übertakter. Das Spielen an den Taktfrequenzen der Karte wird aber durch die XG-Station selbst unterstützt. Dazu dienen unter anderem das mehrfarbige LC-Display samt großem Drehknopf und eine mitgelieferte Software.

... und das selbe in Grün.
... und das selbe in Grün.
Neben den Grafikfunktionen hat Asus in sein neues Kästchen auch einen USB-2.0-Hub sowie einen daran angeschlossenen Soundchip unbekannter Herkunft angeschlossen. Er soll aber über den integrierten Ausgang die Kodierung nach "Dolby-Headphone" unterstützen. Weitere Eingänge, etwa für analoges Video hat man sich gespart: Die kann schließlich die Grafikkarte bereitstellen.

Die erste Version der XG Station soll in Europa auf der CeBIT 2007 vorgestellt werden, die Massenproduktion plant Asus frühestens für den März 2007, der Preis des Geräts steht noch nicht fest. Die taiwanischen Entwickler arbeiten bereits an einer zweiten Version der XG Station, die dann die noch raren MXM-Module aufnehmen kann. Als "Mobile PCI-Express Module" (MXM) hatte Nvidia bereits 2004 Wechsel-Module für Notebook-Grafik definiert. Viele solcher Upgrades, wenn das Notebook den Steckplatz denn überhaupt besitzt, scheitern aber an Beschränkungen beim Platz oder der Stromversorgung. Das ließe sich mit einer externen Box lösen, die dann auch kompakter als die erste Version der XG Station ausfallen könnte.

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Unknown User 24. Feb 2007

Naja, also so übertreiben würd ich mal nicht, Toms Hardware ist vllt. manchmal etwas arg...

bösewicht 25. Jan 2007

hier trollts aber gewaltig

Notebook Arbeiter 13. Jan 2007

Ich arbeite mit meinem Subnotebook den lieben langen Tag und finde sowas ausgesprochen...

LemonBex 08. Jan 2007

Nein, Aero ist ein Zusatz :-P

dj sonix 06. Jan 2007

wer braucht denn sowas`?!? wenn man zum notebook einen externen monitor anstecken muss...


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