Abo
  • IT-Karriere:

Freie Router-Firmware FreeWRT 1.0 ist da

Alternative Firmware für Router von Asus, Linksys und Netgear

Die freie Firmware FreeWRT für WLAN-Router ist nun in der Version 1.0 verfügbar. Die Software ging als Fork aus dem OpenWrt-Projekt hervor und unterstützt verschiedene Router-Modelle von Asus, Linksys und Netgear. Ein Online-Werkzeug erzeugt Firmware-Images mit individueller Paketauswahl.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Alle unterstützten Geräte kommen bereits im Auslieferungszustand mit einer Linux-Firmware daher. Durch den Einsatz von Linux, das unter der GNU General Public License veröffentlicht wird, sind die Hersteller verpflichtet, den Quelltext ihrer Firmware-Varianten herauszugeben. Dies erleichtert Entwicklern eine Anpassung, so dass sich die Geräte einfach auf alternative Firmware-Versionen umrüsten lassen, die mehr Funktionen bieten.

Stellenmarkt
  1. JENOPTIK AG, Jena
  2. Schöck Bauteile GmbH, Baden-Baden

FreeWRT 1.0 setzt auf einen Kernel des uClinux-Projektes und die Unix-Werkzeugsammlung Busybox. Zudem sind verschiedene Sicherheitsanwendungen enthalten, wie OpenVPN, OpenSSL und OpenSWAN. Die Firmware-Images müssen allerdings selbst erzeugt werden, was derzeit nur unter Linux- und BSD-Systemen möglich ist. Eine komfortablere Möglichkeit stellt der Web-Image-Builder dar, der nach Abfrage einiger Basisinformationen auch eine individuelle Software-Auswahl gestattet. Das erzeugte Image kann dann heruntergeladen und auf den Router gespielt werden.

Nachdem der Entwickler Waldemar Brodkorb im Mai 2006 seine Unzufriedenheit über die Arbeit des OpenWrt-Projektes geäußert hatte, verließ er das Projekt und startete den Fork FreeWRT. Für FreeWRT 1.0 werden nun weiterhin Sicherheits-Updates angeboten, die Entwickler widmen sich allerdings bereits der nächsten Version, die unter anderem verschiedene Sicherheitserweiterungen sowie eine modulare Weboberfläche enthalten soll.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)
  2. 7,99€
  3. (-79%) 11,99€
  4. 2,99€

Thomas567 18. Okt 2007

als admin anmelden, dann su

eisbaer82 12. Apr 2007

Wie machen sich denn deine Probleme bemerkbar? Ich hab OpenWRT+WPA2 auf einem WRT54GL am...

DAU-ist-nicht... 18. Jan 2007

DAU ist absolut wertfrei zu sehen. Dümmster Anzunehmender User. Als Programmierer oder...

Rumpanzle 18. Jan 2007

Dachte ich treu-doof mit Zyxel fährt man immer gut, aber das war Nostalgiedenken aus 14.4...

Definiendum 18. Jan 2007

Bei OpenWRT habe ich schon gesehen, dass man das WLAN auch im Client Mode betreiben kann...


Folgen Sie uns
       


Days Gone - Fazit

In Days Gone sind wir als Rocker Deacon St. John im zerstörten Oregon unterwegs und erleben das ganz große Abenteuer.

Days Gone - Fazit Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades erhält mehr Story-Inhalte und besseres Balancing
  2. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  3. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /