Abo
  • Services:

Asus' Eee-PC auch mit Windows XP, erste Preise bekannt

30,- US-Dollar teurer als mit Linux

Wie Asus gegenüber taiwanesischen Medien bestätigte, werden die kleinen Billig-Notebooks namens "Eee PC" demnächst ab Werk auch mit Windows XP verkauft. Die ersten derartigen Geräte sollen noch im Dezember 2007 auf den Markt gebracht werden - vermutlich zuerst in Taiwan und den USA.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie DigiTimes berichtet, konnte Microsoft nach langem Insistieren Asus davon überzeugen, die 1-Kilo-Notebooks auch mit Windows XP anzubieten. Bisher bietet der Hardware-Hersteller die Rechner in Taiwan nur mit einem selbst modifizierten Linux samt angepassten Anwendungen an. In den technischen Daten der Geräte war zwar schon die Rede von "Windows XP capable", Asus hatte sich bisher jedoch noch nicht dazu durchgerungen, die Geräte auch damit auszustatten.

Stellenmarkt
  1. Wentronic GmbH, Braunschweig
  2. TUI InfoTec GmbH, Hannover

Asus Eee-PC
Asus Eee-PC
DigiTimes zitiert Asus' Marketing-Chef Jonathan Tsang, demzufolge die XP-Eees spätestens im Dezember 2007 erscheinen sollen. Wo, sagte der Asus-Manager noch nicht. Nachdem die ersten Geräte derzeit in Taiwan ausgeliefert werden sollen, und danach in den USA und Australien, in Europa dann erst Ende November 2007, dürften auch die Windows-Versionen diesen Weg nehmen. Ob sich Windows XP auf dem kleinen 7-Zoll-Bildschirm mit noch nicht bestätigten 800 x 480 Pixeln Auflösung sinnvoll nutzen lässt, wird sich erst dann zeigen - hier stehen dem Eee-PC ähnliche Probleme wie den ersten UMPCs ins Haus. Laut Tsang werden die Windows-Eees rund 30,- US-Dollar teurer werden als die Linux-Versionen.

Nachdem die kleinen Asus-Notebooks in Taiwan seit wenigen Tagen verkauft werden, stehen nun auch die taiwanesischen Straßenpreise fest, die DigiTimes aufgrund der Preisempfehlungen von Asus zuzüglich 5 Prozent örtlicher Mehrwertsteuer ermittelt hat. Demnach kostet das mittlere Modell "4G" mit 4 GByte-Flash-Platte und 512 MByte DDR2-Speicher umgerechnet 252,- Euro. Das größte Modell 8G mit einer 8-GByte-SSD und 1 GByte RAM kommt nach den bisherigen Empfehlungen auf 315,- Euro, das kleinste "2G Surf" mit nur 256 MByte Hauptspeicher und einer 2-GByte-SSD auf 181,- Euro. Auch dieses stark abgespeckte Gerät könnte so für umgerechnet 257,- US-Dollar nicht das ursprüngliche Versprechen vom 200-Dollar-Notebook einlösen. Dennoch sind die Geräte konkurrenzlos günstig.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 39,99€ statt 59,99€
  2. bei Caseking kaufen
  3. bei dell.com

Kollaborateur 27. Dez 2007

Dieses Notebook ist erstklassig, für den der einerseits kein Geld hat sich einen großen...

ergergge 07. Dez 2007

Coole Idee.

FK 02. Nov 2007

Einfach bis 9.November warten, dann stellt ASUS den EEE-PC offiziell vor. Dann einfach...

FedoraUser 18. Okt 2007

Ist es denn nicht so dass ich auf einen 20" mit 1600 Auflösung genau gleich viele...

z00m 18. Okt 2007

moin moin also wenn die xp version erstmal 30 euronen mehr kostet könnte man doch...


Folgen Sie uns
       


Nissan Leaf 2018 ausprobiert

Raus ins Grüne: Nissan hat die neue Generation des Elektroautos Leaf vorgestellt. Wir sind eingestiegen und haben eine Runde durch den Taunus gedreht.

Nissan Leaf 2018 ausprobiert Video aufrufen
Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
    Kailh KS-Switch im Test
    Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

    Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
    2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
    3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

      •  /