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Intel und Asus entwickeln Notebook für 200 US-Dollar

Geräte sind als Schul-PCs für Entwicklungs- und Schwellenländer gedacht. Zusammen mit Asus arbeitet Intel an einem Billig-Notebook, das unter 200,- US-Dollar kosten soll. Gedacht sind die Geräte als Schul-PCs in Entwicklungs- und Schwellenländern.
/ Jens Ihlenfeld
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Das Billig-Notebook soll noch einen Schritt weitergehen als Intels Classmate-PC, berichtet das Wall Street Journal(öffnet im neuen Fenster). Unklar ist aber, was in dem Gerät stecken wird, Intel hält sich hier noch sehr bedeckt.

Laut Reuters(öffnet im neuen Fenster) wird es sich um eine CPU des unteren Leistungsbereichs handeln, der Bildschirm soll 7 bis 10 Zoll messen. Ob eine Festplatte oder Flash-Speicher zum Einsatz kommt, ist ebenfalls unklar. Klar ist dem Bericht zufolge: Intel plant mehrere Modelle, das billigste für unter 200,- US-Dollar, andere für etwa 400,- und 500,- US-Dollar. Gedacht sind die Geräte als Schul-PCs in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Darüber hinaus will Intel Notebooks von Asustek für sein so genanntes "World Ahead Programm" nutzen, mit dem Intel den Zugriff auf voll ausgestattete Computer und Technologie für jedermann überall auf der Welt fördern will. Anders die Initiative OLPC (One Laptop per Child), die auf spezielle zugeschnittene Lern-Notebooks setzt.


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