Asus-Smartphone kommt nach Deutschland

Fotos oder aufgenommene Videos zeigt der 2,8 Zoll große Touchscreen bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln mit bis zu 65.536 Farben. Unterhalb des Displays residiert eine Handy-Klaviatur. Für Texteingaben steht wie bei Windows Mobile üblich eine Softtastatur bereit, die über den Touchscreen bedient wird. Alternativ soll das aus Handys bekannte Textvervollständigungsverfahren T9 die Dateneingabe vereinfachen. Den Antrieb übernimmt ein mit 416 MHz getakteter XScale-Prozessor des Typs PXA 270 von Intel.
Laut der internationalen Datenblätter bei Asus verfügt das P525 über einen internen Speicher von 128 MByte. Hierbei kann es sich aber auch um eine fehlerhafte Angabe handeln, so dass damit das Flash-ROM gemeint ist, in dem das Betriebssystem steckt und das für den Anwender nicht direkt nutzbar ist. Jedenfalls wurde das Gerät für den deutschen Markt mit 64 MByte RAM-Speicher angekündigt, der mit Hilfe einer Mini-SD-Card erweitert werden kann.
Anders als vermutet , kommt im P525 quasi die Vollversion von Windows Mobile 5.0 zum Zuge und der Kunde muss sich nicht mit der abgespeckten Smartphone-Edition zufrieden geben. Das bedeutet, dass der Anwender nicht auf die Bearbeitungsfunktionen von Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien verzichten muss. Zum Lieferumfang zählt ferner die Pocket-Variante des Internet Explorer, des Windows Media Player und von Outlook zur E-Mail-Verwaltung. Dies umfasst Push-E-Mail-Unterstützung mit dem Exchange Server 2003. Asus liefert das Gerät mit vorinstalliertem Skype-Client aus, so dass per WLAN direkt Telefonate über Skype geführt werden können.
Das Windows-Mobile-Smartphone P525 ist nach Asus-Angaben ab sofort erhältlich und kostet ohne Mobilfunkvertrag 549,- Euro.