Abo
  • IT-Karriere:

Asus bringt erstes Lamborghini-Smartphone

Lamborghini-Designelemente und 3-Megapixel-Kamera

Asus hat in Hannover neben einem sehr kleinen Windows-Mobile-Smartphone mit GPS-Chip auch sein erstes Lamborghini-Smartphone gezeigt. Das neue Flaggschiff nutzt typische Designelemente des Luxusautos, das 5-Wege-Steuerkreuz beispielsweise sieht aus wie das wappenförmige Logo. Insgesamt könnte man es als ein Handy zum Angeben bezeichnen, und zwar nicht nur hinsichtlich der Ausstattung, sondern auch in Bezug auf den Preis.

Artikel veröffentlicht am , yg

Lamborghini-Smartphone von Asus
Lamborghini-Smartphone von Asus
Das Lamborghini-Smartphone wartet mit einer 3-Megapixel-Kamera mit CMOS-Sensor und Autofokus auf. Das Display misst 2,8 Zoll bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und bis zu 65.536 Farben. Der integrierte GPS-Chip sorgt dafür, dass der Nutzer mit seinem Lamborghini oder jedem anderen beliebigen Auto sowie zu Fuß den richtigen Weg findet. Welche Navigationssoftware Asus hierfür einsetzt, ließ der Hersteller offen. Das Smartphone läuft unter Windows Mobile 6. Der Hersteller setzt einen Prozessor von Texas Instruments ein, der mit 450 MHz getaktet ist. Der Speicher beläuft sich auf interne 256 MByte, die per Micro-SD-Karte erweitert werden können. Neben WLAN 802.11 b/g ist auch Bluetooth 2.0+EDR an Bord. Daten werden mit dem Quadband-Smartphone für die GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz per HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s übertragen. Daneben stehen auch EDGE und GPRS der Klasse 8 zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg
  2. IGEL Technology GmbH, Augsburg

Das 116 x 60 x 13,2 mm große und 119 Gramm schwere Mobiltelefon schafft laut Asus mit einer Akkuladung etwa 3 bis 5 Stunden Telefonat im GSM-Netz bzw. 1,5 Stunden im UMTS-Netz. Die Stand-by-Zeit soll sich auf 150 bis 200 Stunden im GSM-Netz belaufen. Zum UMTS-Netz liegen keine Angaben vor. Happig ist der Preis für dieses extrem klobig wirkende Smartphone: Das Gerät soll 1.500,- Euro kosten; ab wann es verfügbar sein wird, hat Asus noch nicht verraten.

Asus P320
Asus P320
Gerade winzig wirkt im Vergleich dazu das Asus P320. Es misst 99 x 55 x 13,4 mm und wiegt 105 Gramm. Es verfügt neben einem eingebauten GPS-Chip auch über einen 2,6 Zoll großen Touchscreen, die Auflösung liegt bei standardmäßigen 240 x 320 Pixeln, zur Farbtiefe machte Asus keine Angaben. Ebenfalls keine Angaben machte Asus dazu, ob und wenn ja welche Navigationssoftware standardmäßig auf dem P320 zu finden sein wird. Mit an Bord sitzt eine 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Das Smartphone läuft unter Windows Mobile 6.1, Daten können kabelgebunden über das langsame USB 1.1 synchronisiert werden. Außerdem soll das Gerät Push-E-Mail unterstützen. Als drahtlose Datenübertragungsmöglichkeit stehen WLAN 802.11 b und g sowie Bluetooth 2.0 + EDR zur Verfügung. Zum Prozessor hat sich Asus ausgeschwiegen. Der interne Speicher beläuft sich auf 128 MByte, die sich per Micro-SD-Karte noch erweitern lassen. Das Quadband-Smartphone funkt auf den GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz, die Datenübertragung kann per EDGE oder GPRS erfolgen. Die Gesprächszeit gibt Asus mit 4 Stunden an, zur Stand-by-Zeit schweigt sich Asus aus. Auch Preis und Verfügbarkeit stehen noch nicht fest.

Schließlich hat Asus noch das P560 präsentiert. Es ist mit 116 x 64 x 13,4 mm Größe und 120 Gramm Gewicht noch einen kleinen Tick massiger als das Lamborghini-Smartphone, die technischen Datenblätter, die auf der Messe veröffentlicht wurden, sind identisch. Damit wäre das P560 die Variante für alle, die lieber Fiat fahren. Ab wann dieses Gerät zu haben sein wird und zu welchem Preis, ist ebenfalls noch offen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€ (zzgl. Versand)
  2. 199,90€

irgendwas 04. Mär 2008

Ist halt ein Lamborghini mit einem 2takt-Trabi-Motor drin...

joek_de 04. Mär 2008

Ähnliche Ausstattung und zusätzlich VGA Auflösung gibts von Eten mit dem X800 für 600...

adba 04. Mär 2008

Nix Text

Yeeeeeeeeha 04. Mär 2008

kt


Folgen Sie uns
       


IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  2. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  3. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?

Erdbeobachtung: Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien
Erdbeobachtung
Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien

Von oben ist der Blick auf die Erde am besten. Satelliten werden deshalb für die Energiewende eingesetzt: Mit ihnen lassen sich beispielsweise die Standorte für Windkraftwerke oder Solaranlagen bestimmen sowie deren Ertrag prognostizieren.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Rocketlab Kleine Rakete wird wiederverwendbar und trotzdem teurer
  2. Space Data Highway Esa bereitet Laser-Kommunikationsstation für den Start vor
  3. Iridium Certus Satelliten-Breitbandnetz startet mit 350 bis 700 KBit/s

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

    •  /