Asus

Papp-PCs und Profimonitore mit IPS

In Hannover hat Asus schon vor der Eröffnung der Cebit einige neue Produkte vorgestellt. Dazu zählen günstige Monitore mit IPS-Panels und Pivot sowie PC-Gehäuse aus Pappkarton.

Artikel veröffentlicht am ,
Asus: Papp-PCs und Profimonitore mit IPS

Bezahlbare Displays mit blickwinkelstabilen IPS-Panels sind ein erster Trend der Cebit 2011: Gleichzeitig wie LG stellte auch Asus zwei derartige Monitore vor. Beide Geräte verfügen über ein P-IPS-Panel im Seitenverhältnis von 16:10 und zeigen 1.920 x 1.200 Pixel an. Das Modell PA238Q bietet 23 Zoll in der Diagonalen, der PA246Q 24 Zoll. Die Monitore sollen besonders günstig sein, allerdings nannte Asus nur für den 24-Zöller einen Preis: Er soll 499 Euro kosten.

  • Asus' 24-Zoll-Display mit Rastereinblendung und IPS-Panel
  • Das Raster auf Pixelebene
  • Daten des PA246Q - keine LED-Beleuchtung
  • Die Pivot-Funktion ist leichtgängig.
  • 23-Zöller im Hochformat
  • Ein A4-Blatt lässt sich exakt abbilden.
  • Daten des 23-Zöllers PA238Q
  • Cardreader und USB-2.0-Ports
  • Der PC in der Pappschachtel
  • Über das Mini-ITX-Mainboard kommt der Laufwerksträger.
  • Drei Mini-ITX-Boards stehen zur Wahl.
  • Laufwerksträger, vorne rechts Einbauplatz für Lüfter
  • Montierter Laufwerksträger
  • PA246Q von vorne...
  • ... und seitlich bei gleicher Belichtung
  • Ports des PA246Q
Ein A4-Blatt lässt sich exakt abbilden.
Inhalt:
  1. Asus: Papp-PCs und Profimonitore mit IPS
  2. Mini-ITX im Pappkarton

Das ist für einen solchen Monitor recht günstig, Asus erreicht das unter anderem durch einen Verzicht auf LED-Beleuchtung. Die Displays werden von herkömmlichen CCFL-Röhren angestrahlt. Auch eine Kalibrierungssoftware oder gar ein Colorimeter liefert der Hersteller nicht mit, aber immerhin Farbprofile für Mac OS X und Windows. Zusätzlich soll jedem Gerät ein Kalibrierungsbericht beiliegen, die Farbtiefe für jeden Kanal beträgt 10 Bit.

Im Verhältnis zum Preis sind die Displays gut ausgestattet, beide verfügen über eine Pivot-Funktion, um schnell ins Hochformat gedreht zu werden. Eine automatische Erkennung der Lage bieten die Asus-Monitore nicht, die Ausrichtung des Inhalts muss der Anwender von Hand vornehmen. Das beherrschen inzwischen aber fast alle aktuellen Grafiktreiber.

Pivot und IPS unter 500 Euro

Die Monitore sind in Neigung, Höhe und Blickwinkel verstellbar, was bei den Messegeräten recht leicht und ohne Wackeln klappte. In der Bildergalerie zu dieser Meldung finden sich auch zwei aufeinanderfolgende Aufnahmen mit gleicher Belichtung von vorne und seitlich. Asus gibt einen Blickwinkel von 178 Grad an.

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Mini-ITX im Pappkarton 
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JensM 07. Mai 2014

Definitiv.

Der Kaiser! 01. Mär 2011

Das hätte auch was. :>

nie (Golem.de) 01. Mär 2011

Es geht hier, wie auch im Artikel steht, unter anderem um den Vergleich von Ausdrucken...

nomnomnom 01. Mär 2011

Ich hab auch den HP ZR24W. Er ist geünstig und viel besser als ein TN. Aber der beste ist...



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