Nissan plant das nächste elektrische Erfolgsmodell: Der japanische Autohersteller will ein elektrisches SUV auf den Markt bringen, das sich ebenso gut verkaufen soll wie das Elektroauto Nissan Leaf.
Uber hat Ideen entwickelt, wie autonome Autos künftig mit Hinweisen auf sich aufmerksam machen könnten. Fußgänger könnten durch Licht, Ton und andere Hinweise gewarnt werden.
Genfer Autosalon In Genf zeigen 180 Aussteller Auto-Neuheiten und Konzeptfahrzeuge. Was nach mehreren Rundgängen durch die Hallen auffällt: Die Branche ist hochgradig verunsichert.
Das von der RWTH Aachen koordinierte Projekt Unicaragil von sieben deutschen Universitäten hat ein autonom fahrendes Elektroauto zum Ziel. Das klingt akademisch, doch in Aachen ist auch schon der Streetscooter entstanden.
Nicht nur auf der Straße, auch auf dem Wasser steigen die Norweger auf Elektroantrieb um. Einer der größten Verkehrsbetriebe des Landes lässt sieben Elektrofähren bauen.
Genfer Autosalon Renaults Mobilitätskonzept EZ-Go ist ein autonom fahrendes Elektroauto mit Ladeklappe für sechs Menschen samt Gepäck. Diese sitzen sich gegenüber, während sie lesen, arbeiten oder schlafen.
Toyota gründet ein neues Unternehmen, um Software für automatisiertes Fahren zu entwickeln. Die Investitionen liegen bei umgerechnet rund 2,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich Toyota und soll im Kampf um die besten Talente gegen Waymo und Uber mitmischen.
In Kalifornien müssen selbstfahrende Autos künftig keine Pedale und Lenkräder mehr haben. Sogar die Steuerungstechnik muss sich nicht unbedingt im Auto befinden.
Die Vernetzung von Produkten und Diensten wird für den Automobilzulieferer Bosch zunehmend wichtiger. Ein neuer Geschäftsbereich soll in den kommenden Jahren stark wachsen.
Statt Schnellgeschwindigkeit langsames Fahren und statt Fast Food eine Vollbremsung: Ein Forschungsprojekt beweist, dass autonome Fahrzeuge Verkehrsschilder schnell falsch interpretieren können. Dazu braucht es nur ein wenig Farbe oder Witterung.
Genfer Autosalon Volkswagen zeigt auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Vizzion. In der autonomen Limousine gibt es keinen menschlichen Fahrer mehr - und entsprechend auch kein Lenkrad und keine Pedale.
Der US-Bundesstaat Arizona hat Waymo eine Genehmigung erteilt, Robotertaxis auf den Straßen fahren zu lassen. Ein gut ausgebautes Straßennetz, gutes Wetter und eine freizügige Regulierung machen es möglich.
Wenige Tage nach Beginn des Prozesses um den Diebstahl von Technik für autonomes Fahren hat sich Uber außergerichtlich mit Waymo geeinigt. Waymo erhält einen Anteil an dem Fahrdienst, der knapp 250 Millionen US-Dollar wert ist.
Daimler-Trucks-Vorstand Martin Daum hat sich pessimistisch über autonome Lkw geäußert - und das, obwohl sein Unternehmen in diesem Bereich viel forscht, unter anderem in Deutschland.
Continental und Nvidia kooperieren, um Technik für autonome Fahrzeuge gemeinsam zu entwickeln. 2021 soll die Markteinführung des autonomen Fahrzeugsystems von Continental auf Basis des Nvidia Drive-Fahrzeugcomputers sein. Continental sorgt für die Sensorik.
Elektrische Schiffe werden zur Erfolgsgeschichte in Norwegen. Die Werft, die die erste Elektrofähre gebaut hat, soll über 50 weitere bauen. Grund ist die gute Bilanz der Fähre Ampere.
Ein autonomes Polizeiauto könnte selbstständig ein Versteck suchen, um Gesetzesbrechern aufzulauern und ihnen automatisch Strafzettel zu verpassen, wenn sie zu schnell fahren, Schilder missachten oder bei Rot über die Ampel fahren. Ford hat ein entsprechendes Patent angemeldet.
Das US-Unternehmen Udelv hat mit seinem autonomen Lieferwagen die ersten Waren in Kalifornien ausgeliefert. Vom Lager bis zum Kunden waren es zwar nur 4 Kilometer, doch auf der Strecke mussten Ampeln, Spurwechsel, das Linksabbiegen und zwei Auslieferungsstopps bewältigt werden.
Wie der Starship-Roboter, nur in Groß: Nuro R1 ist ein fahrerloses Lieferfahrzeug von der Größe eines Pkw. Die Entwickler wollen es in diesem Jahr erstmals auf öffentlichen Straßen testen.
Der japanische Autohersteller Nissan hat ein japanisches Hotel mit einer Reihe von automatisierten Gegenständen ausgestattet: Hausschuhe, Kissen und Tische rollen auf Knopfdruck an ihre vorbestimmten Orte - die Schlappen parken dabei dank PKW-Technik wie echte Autos ein.
Im vergangenen Sommer hat Apple-Chef Tim Cook sich erstmals öffentlich dazu geäußert, dass sein Unternehmen sich mit autonomem Fahren beschäftigt. Inzwischen kurven knapp 30 Testfahrzeuge von Apple durch Kalifornien.
Der Lokführer gibt nur das Startsignal, den Rest macht der Zug selbst: Das französische Unternehmen Alstom plant für dieses Jahr in den Niederlanden Tests mit automatisiert fahrenden Zügen.
CES 2018 Toyota hat mit E-Palette ein Mehrzweckfahrzeugt gezeigt, das in ein rollendes Büro, eine Arztpraxis, ein Hotel oder ein Restaurant umgebaut werden kann.
CES 2018 Hochpräzise und aktuelle Karten sind für das autonome Fahren der Zukunft wichtig. Wie diese im 5G-Netz zur Verfügung gestellt werden können, wollen Vodafone und der Kartendienst Here gemeinsam testen.
CES 2018 Nvidia will den Drive Xavier in den kommenden Wochen an seine Partner schicken. Der Chip für autonomes Fahren ist komplex, groß, leistungsstark und effizient. Seit der Ankündigung hat das X-Men-SoC ein paar Änderungen erhalten.
Autonome Autos müssen sich über ihre Umgebung gut informieren, um Gefahren frühzeitig zu erkennen. Toyota hat nun einen neuen Prototyp des Lexus LS 600hL vorgestellt, der eine Sichtweite von 200 Metern rund um das Fahrzeug erreicht und damit die Konkurrenz deklassieren will.
Der Volkswagen-Konzern holt sich für die Entwicklung selbstfahrender Autos Hilfe vom ehemaligen Chefentwickler von Googles autonomen Fahrzeugen. VW und die auf Technologie für autonomes Fahren spezialisierte Firma Aurora kündigten am Donnerstag eine Partnerschaft an.
Der Kartendienst Here erhält immer mehr Anteilseigner. Obwohl Bosch und Continental auch mit Konkurrent TomTom kooperieren, sind nun beide beim Kartendienst der deutschen Autohersteller eingestiegen
BMW hat in diesem Jahr wie angekündigt mehr als 100.000 elektrifizierte Autos weltweit ausgeliefert. Das Unternehmen hat sich zudem die Namensrechte vom BMW i1 bis i9 sowie vom iX1 bis iX9 gesichert und plant eine Elektrooffensive. Ganz freiwillig ist das nicht.
BMW will im tschechischen Sokolov nahe der deutschen Grenze ein etwa 500 Hektar großes, neues Testgelände bauen. Die Investitionen liegen im dreistelligen Millionen- Euro-Bereich. In Sokolov sollen vor allem hochautomatisiert und autonom fahrende Autos erprobt werden.
Ein ehemaliger Mitarbeiter von Uber hat im Prozess von Waymo gegen den Fahrdienst von fragwürdigen Geschäftspraktiken berichtet. Danach sammelte Uber unter anderem mit illegalen Mitteln wie Abhören oder Spionage Informationen über Konkurrenten.
Volvos Versuch, autonom fahrende Autos auf normale Straßen zu lassen, soll laut einem Medienbericht intern ausgebremst worden sein. Das Projekt Drive Me hat offenbar Probleme und will zunächst kleiner starten als geplant.
Vor zwei Jahren hat Elon Musk autonom fahrende Autos für 2018 angekündigt. Nun verschiebt der Tesla-Chef diese Erwartung zwei Jahre nach hinten. In drei Jahren sollen autonome Autos aber sogar besser fahren als der Mensch.
Auf einer Konferenz hat Tesla-Gründer Elon Musk verraten, dass das Unternehmen eigene KI-Chips für autonome Fahrzeuge entwickelt. An der Forschung beteiligt ist Jim Keller, der zuvor unter anderem bei AMD Chips entwickelt hat.
Tesla bietet bei seinen Autos automatisierte Fahrfunktionen an, was eine Versicherung als ungefährlicher einordnet als menschliche Fahrer. Deshalb bekommen Autopilot-Nutzer Rabatt. Doch es gibt auch gegenteilige Pläne.
Elon Musk denkt immer groß: Er möchte gern ein Tunnelsystem unter Los Angeles graben, in dem die von ihm erdachten Transportvehikel Autos und Fahrgäste befördern. Für den ersten Bauabschnitt hat sein Unternehmen The Boring Company bereits eine Genehmigung beantragt.
Ärgerlich für Uber: Obwohl ein Sicherheitsexperte ein Schweigegeld in Millionenhöhe bekommen haben soll, packte er im Prozess gegen Waymo aus. Der zuständige Richter traut den Uber-Anwälten nun nicht mehr über den Weg.
Porsche will auch in Zukunft weitgehend auf autonome Fahrfunktionen verzichten. Wenn Kunden aber gezeigt bekommen wollen, wie Mark Webber den Nürburgring bezwingt, können sie das mit ihrem Auto erleben. Zusatzfunktionen sollen künftig gegen Geld freigeschaltet werden.
Bahnmitarbeiter können in Frankfurt am Main per Smartphone-App eine Art Rikscha bestellen, die elektrobetrieben und ohne festen Fahrplan verkehrt. Aus Südostasien ist so etwas als Tuk Tuk bekannt. Mitreisende auf gleicher Route steigen einfach zu.
Die R+V Versicherung und Fraport haben auf dem Gelände des Flughafens Frankfurt einen kleinen autonomen Elektrobus getestet. Dieser darf nun auch auf einem anderen Betriebsgelände in Hessen fahren. Unfälle hat es bisher nicht gegeben.
Die Straßen in Singapur sind oft verstopft. Autonome Nahverkehrsmittel sollen helfen, das Verkehrsproblem zu verringern. Ab 2022 sollen im ÖPNV des Stadtstaats fahrerlose Busse unterwegs sein.
Hillary Clinton sieht die USA "völlig unvorbereitet" auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen künstlicher Intelligenz. In einem Interview fragt die frühere US-Außenministerin, was mit den Millionen Menschen geschehen solle, die dann keine Jobs mehr hätten.
Uber hat bei Volvo bis zu 24.000 Autos bestellt, die autonome Fahrten anbieten können. Damit könnte Uber einen Teil seiner Fahrer einsparen und Taxidienste anbieten, die den Nutzer abholen und wie ein Bus zum Ziel bringen.
Ab 2019 dürfen in Großbritannien Autos auf einigen Straßen vollkommen autonom fahren, eine Person zur Kontrolle der Fahrfunktionen ist nicht mehr verpflichtend. Ab 2021 soll das gesamte Straßennetz freigegeben werden.
Auf der IAA 2017 hatte VW bereits seine Roadmap E vorgestellt. Nach neuen Planungen stellt der Konzern bis 2022 weitere Mittel für die Elektrifizierung sowie neue Auto-Technologien bereit. Ziel von VW ist, Marktführer bei den Elektroautos zu werden.