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Ziel erreicht: BMW verkauft in einem Jahr 100.000 elektrifizierte Autos

BMW hat in diesem Jahr wie angekündigt mehr als 100.000 elektrifizierte Autos weltweit ausgeliefert. Das Unternehmen hat sich zudem die Namensrechte vom BMW i1 bis i9 sowie vom iX1 bis iX9 gesichert und plant eine Elektrooffensive. Ganz freiwillig ist das nicht.

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BMW-Chef Harald Krüger auf der IAA 2017
BMW-Chef Harald Krüger auf der IAA 2017 (Bild: BMW)

BMW hat das selbstgesetzte Ziel von 100.000 ausgelieferten, elektrifizierten Autos 2017 erreicht. Damit sind nicht nur Elektroautos gemeint, von denen BMW aktuell nur eines im Programm hat, sondern auch Fahrzeuge mit Hybridtechnik. Dennoch zog der Verkauf an: "Seit der Markteinführung des BMW i3 in 2013 haben wir über 200.000 elektrifizierte Fahrzeuge auf die Straße gebracht", sagte BMW-Vorstandsvorsitzender Harald Krüger. Das Unternehmen will 2025 25 elektrifizierte Modelle im Sortiment haben. Auch davon werden nicht alle nur einen Elektromotor an Bord haben.

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Mit der fünften Generation der elektrischen Antriebs- und Batterietechnik sollen ab 2021 alle Modellreihen mit jeder Antriebsart ausgestattet werden können. Ob BMW tatsächlich vom i1 bis i9 sowie vom iX1 bis iX9 Elektroautos auf den Markt bringen will, ist nicht sicher. Die Markenrechte sicherte sich das Unternehmen aber bereits.

Zunächst kommt 2018 der BMW i8 Roadster, der aber nur wenige Kilometer rein elektrisch fahren kann. Erst 2019 erscheint der E-Mini, der nur noch mit Akkus ausgerüstet ist. 2020 kommt den bisherigen Plänen zufolge die Elektroversion des BMW X3 und 2021 der BMW iNext auf den Markt. Letzterer dürfte das spannendste Auto von BMW in den nächsten Jahren werden, denn der iNext soll das erste autonom fahrende Modell der Bayerischen Motorenwerke sein.

BMW muss wie alle anderen Hersteller, die in China aktiv sind, sich der dort bald geltenden Elektroautoquote stellen. Diese sieht vor, dass die Autobauer ab 2019 eine Quote für Hybrid- und Elektroautos erfüllen müssen. Mindestens jedes zehnte Fahrzeug muss einen alternativen Antrieb haben. 2020 soll die Quote auf zwölf Prozent steigen.



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pointX 19. Dez 2017

Weil es der Markt noch nicht hergibt. Ob die Autos, die nach China gehen, dann auch...

SJ 19. Dez 2017

Danke für die Hinweise.... ich hatte immer vermisst, dass BMW das nicht aufschlüsselt...

Lexycon 19. Dez 2017

Herstellungskosten? Recycling?

SJ 19. Dez 2017

Versuche die Mitforisten nicht mit Fakten zu verwirren.


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