• IT-Karriere:
  • Services:

Marburg: Versicherung erweitert Tests mit autonomen Bussen

Die R+V Versicherung und Fraport haben auf dem Gelände des Flughafens Frankfurt einen kleinen autonomen Elektrobus getestet. Dieser darf nun auch auf einem anderen Betriebsgelände in Hessen fahren. Unfälle hat es bisher nicht gegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Hochautomatisierter Kleinbus auf dem Gelände des Flughafens Frankfurt
Hochautomatisierter Kleinbus auf dem Gelände des Flughafens Frankfurt (Bild: Foto: Fraport AG, Stefan Rebscher)

Nach Tests am Frankfurter Flughafen will die R+V Versicherung ab Dezember 2017 auch im Werksverkehr des Unternehmens Pharmaserv in Marburg versuchsweise selbstfahrende Shuttlebusse einsetzen.

Stellenmarkt
  1. BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin-Steglitz
  2. Wahl EMEA Services GmbH, Unterkirnach bei Villingen-Schwenningen (Home-Office möglich)

Bei den Bussen handelt es sich um die schon in vielen Regionen getesteten Elektrobusse des französischen Unternehmens Navya, die mit einem Elektromotor (15 kW) angetrieben werden. Der Bus kann mit einer Akkuladung rund neun Stunden fahren und kehrt dann an seine Ladestation zurück. Sein Umfeld erfasst er mit Lidar und Kameras. Um seine Position zu bestimmen, nutzt er Empfänger für globale Navigationssatellitensysteme. Ein Aufpasser kann einen Notfallknopf drücken, um den Bus anzuhalten.

Die Versicherung will mit den Tests unter anderem anlysieren, welchen Einfluss automatisiertes Fahren auf die Schadenshöhe und Schadenshäufigkeit haben kann. Der Probebetrieb auf dem Werksgelände wird von der Uni Marburg und der TH Mittelhessen begleitet.

Die Navya-Busse vom Typ Arma werden in mehreren europäischen Städten erprobt. Dabei kam es im schweizerischen Sitten bereits zu einem Zusammenstoß mit einem Lieferwagen. Die österreichische Stadt Salzburg und die Berliner Charité testen die Fahrzeuge ebenfalls.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)

Bruto 27. Nov 2017

Die Busse sind auch vergleichsweise primitiv, sie fahren einen festen Kurs in einer genau...

Icestorm 27. Nov 2017

Die Frage ist nicht, ob autonomes Fahren kommt, oder ob wir es uns als Gesellschaft...


Folgen Sie uns
       


Honda E Probe gefahren

Der Honda E ist ein Elektro-Kleinwagen, dessen Design an alte Honda-Modelle aus den 1970er Jahren erinnert.

Honda E Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /