Autonomes Fahren: Waymo testet in Atlanta

Atlanta gilt als eine der Städte mit den meisten Staus in den USA. Dort testet die Alphabet-Tochter Waymo ihre autonom fahrenden Autos.

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Selbstfahrender Chrysler Pacifica von Waymo: viel Stau, sehr heiß und feucht
Selbstfahrender Chrysler Pacifica von Waymo: viel Stau, sehr heiß und feucht (Bild: FCA)

Waymo expandiert weiter: Der zum Konzern Alphabet gehörende Fahrdienst testet in Atlanta. Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia bietet für die selbstfahrenden Autos einige Herausforderungen.

In der vergangen Woche hat Waymo begonnen, die Straßen von Atlanta zu kartieren. Genaue 3D-Karten sind die Voraussetzung für die Tests. Die Chrysler Pacifica sollen dann in Kürze zum Einsatz kommen. Bei den Testfahrten wird ein Fahrer an Bord sein - in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona dürfen die Minivans seit einiger Zeit ohne Fahrer auf die Straße.

Atlanta stellt einige Ansprüche an die Technik: Die Stadt gilt vom Verkehr her als eine mit den meisten Problemen in den USA. Zudem ist es im Sommer sehr heiß und gleichzeitig sehr feucht.

Atlanta ist die 25. Stadt, in der Waymo seine autonom fahrenden Autos testet. Die Testgelände wurden ausgesucht, um die Fahrzeuge unter verschiedenen Bedingungen zu testen, was Klima, Verkehr oder Topographie angeht, etwa in den Hügeln San Franciscos, in der Wüste in Phoenix, im kalten Detroit oder eben jetzt im feuchtheißen Atlanta.

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