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Autonomes Fahren: Toyota kann bis zu 200 Meter in jede Richtung sehen

Autonome Autos müssen sich über ihre Umgebung gut informieren, um Gefahren frühzeitig zu erkennen. Toyota hat nun einen neuen Prototyp des Lexus LS 600hL vorgestellt, der eine Sichtweite von 200 Metern rund um das Fahrzeug erreicht und damit die Konkurrenz deklassieren will.

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Einzelbild vom Luminar Lidar
Einzelbild vom Luminar Lidar (Bild: Luminar)

Das Toyota Research Institute hat eine neue Version seines autonomen Testfahrzeugs vorgestellt. Das Fahrzeug - ein Lexus LS 600hL - ist mit Lidar, Radar und Kameras ausgerüstet. Die Sensoren sollen die Umgebung im Radius von 200 Metern rund um das Fahrzeug erfassen.

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Auf dem Dach sind vier Lidar-Sensoren angebracht. Diese stammen vom Startup Luminar. Lidar tastet mit Laserstrahlen die Umgebung ab und kann Position und Geschwindigkeit von Objekten messen.

Nach einem Bericht von The Verge erreicht Konkurrent Velodyne mit seinem Lidar HDL-64E eine Reichweite von 120 Metern, während der erheblich günstigere VLP-16 nur auf 100 Meter kommt.

  • Platform 3.0 (Bild: Toyota)
  • Platform 3.0 (Bild: Toyota)
  • Platform 3.0 (Bild: Toyota)
Platform 3.0 (Bild: Toyota)

Toyota hat die Sensoren zudem stark in das Fahrzeugdesign integriert. Schließlich sollen künftige Serienfahrzeuge nicht durch einen an einen Skigepäckträger erinnernden Aufsatz von vornherein als hässlich gebrandmarkt werden. Dennoch - ganz versteckt werden können die Sensoren derzeit nicht. Die neue Generation der Versuchsfahrzeuge soll im Frühjahr 2018 gebaut werden.

Luminar verwendet nach einem Bericht von Recode einen einzigen Laser, der sich schnell hin und her bewegt, um Objekte über 200 Meter zu erkennen. Mit weiteren technischen Details hält sich das Unternehmen zurück.

Mehr zur Lidar-Technik im Automotive-Bereich bietet unser Artikel "Laserscanner für den Massenmarkt kommen".



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