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US-Politikerin Hillary Clinton
US-Politikerin Hillary Clinton (Bild: Gage Skidmore/CC-BY-SA 3.0)

Automatisierung: Hillary Clinton warnt vor den Folgen künstlicher Intelligenz

US-Politikerin Hillary Clinton
US-Politikerin Hillary Clinton (Bild: Gage Skidmore/CC-BY-SA 3.0)

Hillary Clinton sieht die USA "völlig unvorbereitet" auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen künstlicher Intelligenz. In einem Interview fragt die frühere US-Außenministerin, was mit den Millionen Menschen geschehen solle, die dann keine Jobs mehr hätten.

Die US-Politikerin Hillary Clinton hat sich in einem Interview skeptisch zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Einsatzes von künstlicher Intelligenz geäußert. Die Welt stürze sich "kopfüber in eine neue Ära", was sich auf die Art und Weise "wie wir leben, wie wir denken, wie wir miteinander umgehen" auswirken werde, sagte die frühere Präsidentschaftskandidatin in einem Gespräch mit Radiomoderator Hugh Hewitt.

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"Bill Gates, Elon Musk, Stephen Hawking, viele wirklich kluge Leute schlagen Alarm, den wir nicht hören." Vor allem die Automatisierung mache ihr Sorgen: "Was machen wir, wenn wir fahrerlose Autos bekommen?", fragte sie. "Lkw-Fahrer und Paketzusteller, Taxifahrer und sogar Uber-Fahrer, was machen wir mit den Millionen von Menschen, die keinen Job mehr haben werden? Wir sind darauf völlig unvorbereitet."

Allerdings warnten Musk und Hawking nicht vor künstlicher Intelligenz an sich, sondern sind in erster Linie besorgt über die hypothetische Bedrohung durch superintelligente Computer. Kurzfristige Auswirkungen der Automatisierung auf die Beschäftigung thematisierten sie nicht.

Zudem sind sich Experten uneins, wie stark die wirtschaftlichen Auswirkungen durch künstliche Intelligenz sein werden. Ein neuer Industrieroboter soll laut einer Studie des National Bureau of Economic Research (PDF) zwischen 3 und 5,6 Arbeitsplätze dauerhaft vernichten. Außerdem führten die Roboter zu einem leichten Rückgang der Löhne. Allerdings ist sich Clinton auch bewusst, dass es kein Zurück gibt: "Wir können den Geist nicht wieder in die Flasche stecken".


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mfeldt 27. Nov 2017

Ja - genau wie es ein Computerprogramm erstmals geschafft hat ein Auto durch den Stra...

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/mecki78 27. Nov 2017

Aber wer sollte diese AI erschaffen? Alles was Menschen erschaffen ist von Haus aus...

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wlorenz65 26. Nov 2017

Pure Existenz. Wer einmal existiert, weil er von den Erbauern geschaffen wurde, muss...

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Hotohori 25. Nov 2017

Tja, ich hab in Terminator schon immer mehr gesehen als nur ein netter Action Film. Der...

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divStar 24. Nov 2017

Naja zu seiner Ehrenrettung muss man sagen, dass so ein System (ähnlich dem Kommunismus...

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