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Spracherkennung

Amazons Echo und Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Amazon: Echo und Echo Dot ohne Einladung erhältlich

Der reguläre Verkauf der smarten Lautsprecher Echo und Echo Dot hat begonnen. Bisher waren Einladungen erforderlich, um die mit Amazons Alexa bestückten Lautsprecher zu bestellen. Die Qualitätsunterschiede bei Alexa sind weiterhin vorhanden. Aber Amazon setzt damit Google unter Druck.
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Amazons Tap hat einen eingebauten Akku. (Bild: Amazon) (Amazon)

Alexa: Amazon verwandelt Tap in Echo

Tap hört jetzt immer zu. Der mobile Bluetooth-Lautsprecher verlangt nicht mehr zwingend einen Knopfdruck, um Amazons digitalen Assistenten Alexa zu nutzen. Wie bei den Echo-Geräten lauschen auch die Mikrofone auf das passende Signalwort.
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Der smarte Lautsprecher Echo läuft mit Amazons Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Smarte Lautsprecher: Die Stimme ist das Interface der Zukunft

Geräte mit der Stimme zu bedienen, ist schon längst keine Vision aus Science-Fiction-Filmen mehr. Vor allem mit smarten Lautsprechern ist die Sprachsteuerung 2016 auch in deutsche Haushalte eingezogen. Aber bis diese Technik das Niveau der Computer aus Weltraumfilmen erreicht, wird es noch dauern.
/ 101 Kommentare / Von Ingo Pakalski
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Der smarte Lautsprecher Echo läuft mit Amazons Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Amazons Echo im Test: Beim Dankesagen ertappt

Digitale Assistenten in der eigenen Wohnung könnten in einigen Jahren selbstverständlich sein. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Wir haben uns Amazons Echo mit einer frühen Version der deutschen Alexa angeschaut und uns manchmal sogar beim Lautsprecher bedankt.
/ 184 Kommentare / Ein Test von Ingo Pakalski
Der in Allo integrierte Google Assistant (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Messenger: Allos Google Assistant versteht jetzt auch Deutsch

Der in den Messenger Allo eingebaute Google Assistant konnte bisher nur Anfragen auf Englisch verarbeiten - jetzt können Nutzer den Assistenten auch auf Deutsch mit Fragen löchern. Wie bei der Version auf den Pixel-Smartphones gibt es zwischen den Sprachversionen aber noch Unterschiede.
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Google arbeitet an einer Konkurrenz zu Amazons Echo. (Bild: Georges Gobet/AFP/Getty Images) (Georges Gobet/AFP/Getty Images)

Chirp: Google bringt Echo-Konkurrenten noch dieses Jahr

Google will noch in diesem Jahr einen Echo-Konkurrenten auf den Markt bringen. Ähnlich wie das Amazon-Gerät dient es als zentrale Steuereinheit für zu Hause und wird mit Sprachbefehlen gesteuert. Das Design soll sich an einem bereits verfügbaren Google-Produkt orientieren.
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Amazons Tap hat einen eingebauten Akku. (Bild: Amazon) (Amazon)

Echo Dot und Tap: Amazon setzt voll auf Alexa

Update Amazon hat zwei weitere Geräte mit Alexa-Technik vorgestellt. Beide Modelle sind deutlich günstiger als das Echo der ersten Generation und dienen als zentrale Steuereinheit im Haushalt. Eines der beiden Modelle kann kurioserweise nur mit einem Alexa-fähigen Gerät bestellt werden.
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Google hat die kommende Version von Google Now gezeigt. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Sprachassistent: Google Now wird schlauer

Auf der Google I/O ist den Besuchern eine Vorschau der in Android M kommenden Version von Google Now gezeigt worden. Viele Eingaben werden künftig direkt aus dem Kontext verstanden - dabei reicht es, für mehr Informationen den Finger auf den Homebutton zu legen.
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Cortana für iOS und Android angekündigt (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Cortana kommt auf Android und iOS

Der Sprachassistent von Microsoft heißt Cortana und wird auch auf Android und iOS portiert, allerdings mit einem geringeren Funktionsumfang. Mit den Apps können die Geräte der Konkurrenz eng mit Microsofts Diensten verbunden werden.
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