iOS 8.3: Siri soll nicht mehr nuscheln

Apples kommendes iOS-Update auf Version 8.3 beinhaltet auch ein Update für den Sprachassistenten Siri. Die Sprachausgabe soll dann deutlich verständlicher sein als bisher, wie ein Video belegt.

Artikel veröffentlicht am ,
Siri soll ab iOS 8.3 besser verständlich sprechen.
Siri soll ab iOS 8.3 besser verständlich sprechen. (Bild: Andreas Donath)

Apples Sprachassistent Siri war bislang schon recht gut, aber im kommenden iOS 8.3 soll die Stimme noch besser verständlich sein. Die Aussprache ist einem Video zufolge, das eine Betaversion des neuen mobilen Betriebssystems im Vergleich zur vorherigen Version zeigt, in der englischsprachigen Version natürlicher. Wie die Website 9to5Mac berichtet, ist zumindest die weibliche Stimme auch bei komplizierten Wörtern gut verständlich.

Stellenmarkt
  1. Projektverantwortliche:r - Infotainment Diagnose
    IAV GmbH, Gifhorn
  2. IT Support Administrator (m/w/d)
    BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH, Meisenheim
Detailsuche

Ob das auch für die männliche Stimme und für andere Sprachen gilt, wird sich noch herausstellen. Bisher ist das Update auf iOS 8.3 nur für zahlende Entwickler zugänglich. Die aktuelle iOS-Version ist 8.1.3. Derzeit ist noch nicht einmal iOS 8.2 erschienen, das aber noch vor der Apple Watch verteilt werden muss, da darin die Unterstützung für Apples Smartwatch enthalten ist.

In der ersten Beta von iOS 8.3, die Apple an seine zahlenden Entwickler verteilt hat, wurde außerdem eine Funkanbindung von Carplay entdeckt. Damit die Anbindung funktioniert, muss das Auto beziehungsweise das Entertainment-System eine Funkverbindung aufbauen können. Ob Bluetooth dafür reicht, ist nicht bekannt.

Apple ermöglicht es mit Carplay, Smartphone-Inhalte auf das Autodisplay zu bringen, damit der Fahrer die Mediensteuerung, die Navigation sowie die Telefon- und SMS-Funktion während der Fahrt bedienen kann. Dazu werden auch Sprachsynthese- und -erkennungsfunktionen genutzt.

Golem Akademie
  1. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    07./08.06.2022, Virtuell
  2. LPI DevOps Tools Engineer – Prüfungsvorbereitung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    21./22.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

In iOS 8.3 soll es auch weitere Änderungen wie eine neue Emoji-Auswahlfunktion, Support für Googles Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie eine für China lokalisierte Apple-Pay-Unterstützung geben.

Außerdem soll einem Bericht von iPhone-Ticker.de zufolge eine Auswahlmöglichkeit für LTE, UMTS und Edge vorhanden sein, die nun bei allen Anbietern funktionieren soll. Getestet wurde offenbar im Netz der Deutschen Telekom. Dort gab es die Wahlmöglichkeit bisher nicht. Gerade bei instabilen LTE- oder UMTS-Verbindungen kann so eine stabilere, wenngleich langsamere Verbindung explizit ausgewählt werden. Das soll sich nicht nur auf Datenverbindungen, sondern auch auf Telefonate positiv auswirken und könnte auch die Akkulaufzeit verlängern, wenn nicht ständig zwischen zwei Verbindungsarten umgeschaltet wird.

Wann iOS 8.3 erscheint, ist noch nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


HeinzHecht 19. Feb 2015

Es ist nicht zu erwarten, dass irgendein System eine komplexe Frage die...

stq66 19. Feb 2015

Weder auf Deutsch noch auf Englisch hab ich ein Problem mit der Verständlichkeit von...

Michael H. 19. Feb 2015

Richtige Informatiker haben keine Zeit um ihr Geld auszugeben :D

JanZmus 19. Feb 2015

Als die PS2 rauskam habe ich auch nirgendwo gelesen, wie pixelig und grob die Grafik...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Autoindustrie: Mit handgeknüpften Kabelbäumen gegen die Lieferkrise
    Autoindustrie
    Mit handgeknüpften Kabelbäumen gegen die Lieferkrise

    Der Krieg in der Ukraine unterbricht die Lieferkette bei den Kabelbäumen. Jetzt suchen Autohersteller nach neuen Produktionswegen.
    Von Wolfgang Gomoll

  2. Decentralized Finance: Die Bafin würde gern Defi regulieren
    Decentralized Finance
    Die Bafin würde gern Defi regulieren

    Und das am liebsten EU-weit. 97 Prozent der gestohlenen Kryptowährungen stammen aus Defi-Transaktionen.

  3. Homeoffice: Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett
    Homeoffice
    Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett

    Der Bildschirm über dem Kopf, die Tastatur hängt herab: Das Homeoffice aus dem Bett heraus funktioniert - mit Handwerk und Kreativität.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 900€ Rabatt auf E-Bikes • MindStar (u. a. Intel Core i9 529€, MSI RTX 3060 Ti 609€) • Gigabyte Waterforce Mainboard günstig wie nie: 480,95€ • Razer Ornata V2 Gaming-Tastatur günstig wie nie: 54,99€ • AOC G3 Gaming-Monitor 34" 165 Hz günstig wie nie: 404€ [Werbung]
    •  /