• IT-Karriere:
  • Services:

Echo und Echo Dot im Hands on: Amazons Alexa klingt auf Deutsch schon sehr gut

Mit dem Echo und dem Echo Dot bringt Amazon seine ersten Alexa-fähigen Geräte nach Deutschland. Die Echos dienen als zentrales Steuerungselement für das smarte Haus und werden nur über die Sprache bedient. Sie sollen alle möglichen Fragen beantworten können und das stellt Amazon vor eine Herausforderung.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Amazons Echo und Echo Dot erscheinen Ende Oktober.
Amazons Echo und Echo Dot erscheinen Ende Oktober. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit einer Verzögerung von fast zwei Jahren bringt Amazon den Alexa-fähigen Bluetooth-Lautsprecher Echo sowie das kleinere Modell Echo Dot nach Deutschland. Beide sollen digitale Assistenten nahtlos in den Alltag integrieren. Amazons Ziel ist es, dass die Geräte eine zentrale Rolle in der Wohnung oder im Haus einnehmen. Beide Geräte sind per WLAN mit dem Internet verbunden und besitzen mehrere Mikrofone, um darüber Befehle entgegen zu nehmen.

Inhalt:
  1. Echo und Echo Dot im Hands on: Amazons Alexa klingt auf Deutsch schon sehr gut
  2. Alexa kann um neue Funktionen erweitert werden

Beide Geräte werden ausschließlich über die Sprache bedient und auch alle Antworten werden nur gesprochen. Es gibt kein Display und auch keine anderen Eingabemöglichkeiten am Gerät. Während Echo einen großzügig dimensionierten Lautsprecher besitzt, ist Echo Dot darauf ausgelegt, den Ton über einen größeren Lautsprecher oder eine Musikanlage abzuspielen. Echo Dot kann per Bluetooth oder Kabel verbunden werden und hat nur einen weniger leistungsfähigen Lautsprecher.

  • Echo (Bild: Amazon)
  • Echo (Bild: Amazon)
  • Echo (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Echo (Bild: Amazon)
  • Echo (Bild: Amazon)
  • Amazon zeigt das Echo für Deutschland (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon zeigt das Echo Dot für Deutschland (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Echo und Echo Dot in zwei Farben (Bild: Amazon)
  • Echo Dot soll es sogar als Mehrfachpack geben. (Bild: Amazon)
Amazon zeigt das Echo Dot für Deutschland (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Echo und Echo Dot können etwa im Wohnzimmer stehen und nehmen dort alle Befehle entgegen. Nach einem Aufweckbefehl namens "Alexa" können Fragen oder Befehle gesprochen werden. Alexa ist die Bezeichnung von Amazons digitalem Assistenten, der mit den Echo-Geräten läuft. Alexa soll Fragen beantworten, Dinge bestellen und das Smart Home steuern können. Der Aufweckbefehl kann auch in Amazon oder Echo geändert werden.

Hintergrundgeräusche werden reduziert

Dabei können mehrere Echo-Geräte in einem Raum sein, ohne dass es zu Missverständnissen kommt. Das System erkennt, welches Echo-Gerät angesprochen wird und nur eines reagiert. Dazu muss der Nutzer in Richtung des betreffenden Echo-Geräts sprechen.

Stellenmarkt
  1. ING DiBA, Frankfurt am Main
  2. LAUDA Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG, Burgwedel, Lauda-Königshofen

Die Echogeräte sollen Hintergrundgeräusche sehr gut herausfiltern können. Bei der Gerätevorstellung wurde gezeigt, wie intensive Hintergrundmusik und laute Geräusche eines Küchenmixers nur noch leise zu vernehmen waren, damit die Sprache gut erkannt werden konnte. Die Lautstärke beim Echokann über einen Drehring bequem verändert werden, beim Echo Dot gibt es zwei Lautstärkeknöpfe.

Amazon sieht in Echo das ideale Steuerelement für das smarte Heim. Der Nutzer muss keine Knöpfe drücken und kein Smartphone oder Tablet suchen, um darüber eine App aufzurufen, um etwa die Heizung zu verstellen oder das Licht zu dimmen. All das soll Echo auf Zuruf erledigen. Zu den unterstützten Geräten respektive Standards gehören Belkin Wemo, Honeywell, Philips Hue, D-Link, TP-Link, Nest, Insteon, Smart Things sowie Wink und speziell für Deutschland Qivicon und Tado.

Alexa soll alles wissen können

Darüber hinaus soll es eine zentrale Wissensdatenbank sein, indem entsprechend viele Quellen angezapft werden. Alle erdenklichen Fragen soll Alexa beantworten können. Amazon verspricht, dass sich die Nutzer nicht an das Gerät anpassen müssen und Fragen ganz normal stellen können und vernünftige Antworten bekommen. Beim ersten Ausprobieren klangen die Antworten in deutscher Sprache bereits sehr gut und erinnerten nur gelegentlich daran, dass hier ein Computer spricht. Hier will Amazon aber weiterarbeiten und die Sprachausgabe weiter verbessern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Alexa kann um neue Funktionen erweitert werden 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 44€ + 2,99€ Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 53...
  2. 44€ (Bestpreis mit Saturn. Vergleichspreis 53,98€)
  3. (u. a. MSI Optix MAG272CRX für 299€ + 6,99€ Versand statt ca. 450€ im Vergleich und Corsair...

TanjaLevenque 19. Sep 2016

Dankeschön ;-)

petergriffin 18. Sep 2016

Die Sprachwiedergabe ist bei weitem besser und wenn ich Siri fragen wie hier im Video...

eskimonas 18. Sep 2016

Zitat von der Amazon-Produktseite: "Wenn Sie mehr als ein Echo oder Echo Dot haben...

Peter Brülls 16. Sep 2016

Ja, korrekt. Und 12 Echos kriegt man in normalen Häusern unter. Das ging nicht eindeutig...

Peter Brülls 16. Sep 2016

Okay, Siri auf dem Mac kann es auch noch nicht. Eine Menüführung ist nichts anderes eine...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S20 - Hands on

Samsung hat gleich drei neue Modelle der Galaxy-S20-Serie vorgestellt. Golem.de konnte sich die Smartphones im Vorfeld bereits genauer anschauen.

Samsung Galaxy S20 - Hands on Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Minecraft Dungeons im Test: Diablo im Quadrat
Minecraft Dungeons im Test
Diablo im Quadrat

Minecraft Dungeons sieht aus wie ein Re-Skin von Diablo, ist viel einfacher aufgebaut - und fesselt uns trotzdem an den Bildschirm.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Mojang Studios Mehr als 200 Millionen Einheiten von Minecraft verkauft
  2. Minecraft RTX im Test Klötzchen klotzen mit Pathtracing
  3. Raytracing Beta von Minecraft RTX startet am 16. April

Big Blue Button: Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen
Big Blue Button
Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen

Ein Verein aus dem Umfeld des CCC zeigt in Berlin, wie sich Schulen mit Open Source digitalisieren lassen. Schüler, Eltern und Lehrer sind begeistert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Mint-Allianz Wir bleiben schlau! Wir bleiben unwissend!
  2. Programmieren lernen Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

    •  /