Abo
  • Services:

Xperia Ear: Sonys Assistent im Ohr für 200 Euro bestellbar

Sony bringt seinen persönlichen Assistenten in Kopfhörerform - Xperia Ear - in Deutschland auf den Markt. Der Bluetooth-Stöpsel soll Nutzern unter anderem Social-Media-Nachrichten und E-Mails vorlesen, Routen berechnen und bei der Organisation des Alltags helfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Sonys Sprachassistent fürs Ohr: Xperia Ear
Sonys Sprachassistent fürs Ohr: Xperia Ear (Bild: Sony)

Mit dem Xperia Ear bringt Sony einen digitalen Assistenten in den Handel, der wie ein Bluetooth-Headset in einem Ohr getragen wird. Der Assistent soll dem Träger bei seinen alltäglichen Aufgaben helfen und reagiert dabei auf Sprachbefehle sowie Kopfbewegungen.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Universität Hamburg, Hamburg

Xperia Ear wird per Bluetooth mit einem Smartphone verbunden, über eine spezielle App kann sich der Nutzer aussuchen, welche Art von Information der Assistent ihm zur Verfügung stellt, wenn er den Stecker morgens das erste Mal ins Ohr steckt. Der Assistent kann unter anderem auf Abruf Informationen zum Wetter geben, zum aktuellen Terminplan oder den aktuellen Nachrichten.

  • Der Xperia Ear mit dem Lade-Case (Bild: Sony)
  • Der Xperia Ear (Bild: Sony)
  • Der Xperia Ear (Bild: Sony)
  • Der Xperia Ear (Bild: Sony)
  • Der Xperia Ear mit dem Lade-Case (Bild: Sony)
Der Xperia Ear mit dem Lade-Case (Bild: Sony)

E-Mails und Text-Nachrichten lassen sich mit dem Xperia Ear ebenso verschicken, indem der Nutzer den Text einfach diktiert. Eingehende Nachrichten werden vorgelesen, um sie mit der Stimme zu beantworten, muss der Träger einfach nicken. Auch Facebook-Nachrichten soll Xperia Ear vorlesen können.

Ladeschale mit Akku ermöglicht längere Laufzeit

Xperia Ear ist etwas kleiner als ein herkömmliches Bluetooth-Headset und nach IPX2 vor Spritzwasser geschützt. Das Ohrstück ist aus Silikon und soll auch einen ganzen Tag lang angenehm zu tragen sein. Der Akku hat eine Nennladung von 65 mAh und soll Sony zufolge einen Tag lang durchhalten - dies dann aber nur in Verbindung mit dem drahtlosen Lade-Case, das einen zusätzlichen 300-mAh-Akku eingebaut hat.

Zusammen mit diesem soll die Sprechzeit 16 Stunden betragen - ohne die Ladeschale lediglich vier Stunden. Diese Zeit deckt sich mit den Erfahrungswerten bisheriger komplett kabelloser Bluetooth-Ohrstecker.

Xperia Ear kann für 200 Euro vorbestellt werden

Xperia Ear kann im Onlineshop von Sony für 200 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung soll Mitte November 2016 erfolgen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

GodsCode 18. Okt 2016

Das ist das Problem bei Sony, oder nicht? Geile Technik aber vollkommen nutzlos.

Bouncy 17. Okt 2016

Wegen Leuten wie dir hängen die also immer die 35kg-Backsteine an die Toiletten...


Folgen Sie uns
       


Asus Zenbook Pro 14 - Test

Das Touchpad des Asus Zenbook Pro 14 ist ein kleiner Bildschirm. Hört sich nutzlos an, hat uns aber dennoch im Test überzeugt.

Asus Zenbook Pro 14 - Test Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
Ottobock
Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

      •  /