Abo
  • Services:

Sprachassistent: OS X 10.12 soll mit Siri arbeiten

Apple bringt jedes Jahr eine neue Version von OS X auf den Markt. Die wichtigste neue Funktion von OS X 10.12 soll der Sprachassistent Siri sein, der bisher nur bei iOS, TVOS und der Apple Watch zu finden ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Siri soll auch auf den Desktop kommen.
Siri soll auch auf den Desktop kommen. (Bild: Apple)

Diktieren lässt sich bei OS X schon lange, auch die Sprachausgabe beherrscht Apples Desktop-Betriebssystem. Ein Sprachassistent, dem Fragen gestellt werden können, und der diese mündlich beantwortet, fehlt OS X jedoch bisher. Konkurrent Microsoft hat mit Cortana den Schritt bei Windows 10 bereits getan.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Amt Wachsenburg
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Laut einem Bericht der meist sehr gut informierten Website 9to5Mac soll Apple Siri in OS X 10.12 einbauen. Dann könnte der Mac ähnlich für Auskünfte genutzt werden wie iPhones, iPads oder die Set-Top-Box Apple TV beziehungsweise die Apple Watch.

OS X 10.12 wird vermutlich im Herbst 2016 auf den Markt kommen und soll laut 9to5Mac erstmals zum Entwicklerevent WWDC 2016 im Juli präsentiert werden.

Siri soll sich mit einem Tastendruck oder alternativ über ein Menüsymbol aktivieren lassen. Auch mit "Hey Siri" soll sich wie bei iOS die Spracheingabe starten lassen, wenn das Macbook am Stromnetz hängt. Vermutlich müssten die Anwender wegen des ständigen Bereitschaftsmodus sonst eine deutlich verkürzte Akkulaufzeit hinnehmen.

OS X 10.12 soll unter dem internen Codenamen Fuji entstehen. Ob der Nachfolger von El Capitan später auch so genannt wird, ist nicht bekannt. Weitere Neuerungen sollen leichte Änderungen an der Bedienoberfläche und eine Optimierung der Leistung sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,95€
  2. (-15%) 16,99€
  3. 49,95€
  4. 12,49€

non_sense 26. Feb 2016

Einen Kalender benutze ich nicht. Die paar Termine, die ich habe, kann ich mir auch so...

The_Soap92 26. Feb 2016

Entgegen aller allgemeinen Behauptung stürzt ein Mac mindestens genauso ab wie ein...

The_Soap92 26. Feb 2016

Ich HOFFE, du meinst das ironisch

Peter Brülls 26. Feb 2016

Naja, das sind schon Bugs und OS X hat durchaus welche, aber ich habe das...

Peter Brülls 25. Feb 2016

Spricht was dagegen, sie zu bitten, das nicht zu tun, wenn es Dich so stört?


Folgen Sie uns
       


Nerf Laser Ops Pro - Test

Hasbros neue Laser-Ops-Pro-Blaster verschießen Licht anstelle von Darts. Das tut weniger weh und macht trotzdem Spaß.

Nerf Laser Ops Pro - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /