Abo
  • IT-Karriere:

Nuance: Dragon Anywhere soll iOS zur Diktiermaschine machen

Nuance will im Herbst mit Dragon Anywhere eine iOS-App mit Spracherkennung vorstellen, die das mobile Arbeiten erleichtern soll. Dabei setzt Nuance auf ein benutzerdefinierbares Wörterbuch und eine enge Anbindung an die Desktop-App. Ohne Cloud geht es aber nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Dragon Anywhere  Spracherkennung
Dragon Anywhere Spracherkennung (Bild: Nuance)

Die Texterkennungssoftware Nuance Dragon Anywhere für iOS kann anstelle der On-Screen-Tastatur verwendet werden und erlaubt es, wie bei einer Desktopversion kontinuierlich zu diktieren.

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Großbeeren

Der Anwender kann nicht nur diktieren, sondern auch den Cursor steuern, einzelne Wörter, Sätze oder Absätze markieren und kopieren. In der App können Textkürzel definiert werden, die beim Diktieren automatisch mit Textbausteinen ersetzt werden. Wer will, kann ein Benutzerwörterbuch pflegen.

Die erkannten Texte können per Dropbox, Evernote und über eine Cloudplattform von Nuance weitergegeben und gespeichert werden. Auch der Import in Word ist möglich. Allerdings muss Dragon Anywhere ständig online sein, denn die Spracherkennung erfolgt in der Cloud. Mit Blick auf Sicherheitsbedenken verweist Nuance auf die verschlüsselte HTTPS-Verbindung, die zur Übertragung genutzt werde.

Die iOS-App soll im Herbst erscheinen. Auch eine Android-App ist geplant. Zwar soll die App selbst kostenlos sein, die Transkription allerdings eine Monatsgebühr kosten. Mit der Desktop-App für OS X kann Dragon Anywhere für iOS ebenfalls kommunizieren sowie das Benutzerwörterbuch und die Textkürzel austauschen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 294€
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung
  3. 72,99€ (Release am 19. September)

MrSpok 19. Aug 2015

Nee, echt jetzt? Die saßen hinter dir? Ist ja nicht zu fassen! Hast du dich mal umgedreht?

Replay 19. Aug 2015

*unterschreib* Cloud hat für mich immer was von Daten abschnorcheln, Überwachung, etc...


Folgen Sie uns
       


Wolfenstein Youngblood angespielt

Zwillinge im Kampf gegen das Böse: Im Actionspiel Wolfenstein Youngblood müssen sich Jess und Soph Blazkowicz mit dem Regime anlegen.

Wolfenstein Youngblood angespielt Video aufrufen
Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
IT-Forensikerin
Beweise sichern im Faradayschen Käfig

IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
Eine Reportage von Maja Hoock

  1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
Projektmanagement
An der falschen Stelle automatisiert

Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


      •  /